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Wirtschaft

Telekom Austria TA AG

Die Telekom Austria TA AG, Festnetzgesellschaft der Telekom Austria Group ist Anbieter von Sprachtelefonie, Internetzugang, Daten- und IT-Lösungen, Mehrwertdienste und Wholesale-Services. Internationale, nationale und drahtlose Telekommunikationsdienstleistungen einschließlich Firmennetzwerkdatendiensten und Internetdienstleistungen.

Ansprechpartner

DI Dr. Waltraud Müllner MBA

Lassallestraße 9
A-1020 Wien

Telefon: 05/90590
Fax: 0800/100 109

Dienstleistungen / Produkte

Sprachtelefonie

Telefonzellen & Mehrwertdienste

Daten- & IT-Lösungen (u.a. Mietleitungen und ähnliche Services, Datenservices, Firmennetz Services, Elektronische Zahlungssysteme, Security Solutions, IT-Solutions, Business Applikationen )

Internet & TV (u.a. Breitband Internet, TV ,VideoOnDemand, )

Wholesale (Wholesale Services für nationale und internationale mobile und Festnetz Betreiber und Internet Service Provider (ISP) )

Andere Services : Teilnehmereinrichtung (ISDN und IP (Internet Protocol) basierende Telefonanlagen, Erweiterungen und Zusatzeinrichtungen für PABX (Nebenstellen) wie Computer-Telephony Integration (CTI), Kontakt-Center-Anwendungen oder Unified Messages (UMS), LAN und WAN Netzwerke auf Basis von standardisierter ISDN-Telefonie und auf Basis von VoIP-Telefonie , Sprach-Kommunikation auf Basis von ISDN und VoIP-Telefonie und Software-Anwendungen, Telefone und Accessoires, Faxgeräte , Produkte für Mobiltelefonie, Installation und Wartung , Auskunft

Safety and Security Solutions

SiFo relevante Referenzen

Safety and Security Solutions (Produkt- und Dienstleistungspalette rund um das Thema Gebäude- und Objektsicherheit)

Telemetrie- und Sicherheitsdienst (TuS): Hochverfügbares Sicherheitsnetz zur Übertragung von Alarmen bei Brand, Einbruch, Sabotage, Vandalismus usw. zu Notrufdienstträgern und Sicherheitsunternehmen sowie von Steuerungsdaten zu zentralen Servern zur Überwachung von etwa Wetterwerten, Wasserständen usw.

IT Security

Business Continuity Solutions

Housing & Hosting Lösungen

Alarm-Services

Keywords

Sprachtelefonie Internetanbieter Telekommunikation Access Provider Backbone/Infrastructure Provider Breitbandkommunikation Business Solution Provider Datenkommunikation Festnetzanbieter Firmenbuchdatenbanken Grundbuchdatenbanken Internet-Provider Kabelfernsehen Multimedia Telefondienste Telekommunikationsleistungen

Wirtschaft

Katz & Klumpp GesmbH.

Entwickler und Hersteller von Spielgeräten, Garten und Parkanlagen, Masten und Schwellen und Lärmschutz.

Ansprechpartner

Mag. Hannsjörg Ritter

Kärntner Straße 11
A-9586 Fürnitz bei Villach

Telefon: 04257/2131-0
Fax: 04257/2131-75

Dienstleistungen / Produkte

SPIELGERÄTE:

Turmkombinationen

Spielkombinationen

Rutsche

Fallschutzplatten

Spieleplatten

Sand und Wasser

Bewegung

Federwipper

Burgen

Spielhäuser

Sondermodelle

 

GARTEN / PARK

LÄRMSCHUTZ

Keywords

Spielgeräte Lärmschutz Masten

Forschung

JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH, Institut MATERIALS – Institut für Oberflächentechnologien und Photonik

Das Institut liefert mit dem Design und der Herstellung neuartiger optoelektronischer und photonischer Bauelemente und Systeme die Grundlagen für die ständig wachsende Palette technischer Anwendungen von innovativen nanostrukturierten Materialien. Durch enge Kooperation mit der Industrie werden Unternehmen aktiv bei der Einführung neuer Technologien unterstützt – von der Materialanalyse und -charakterisierung über Aufbringung und Strukturierung, die Herstellung von Labormustern, die Entwicklung von Fertigungsprozessen bis hin zur Integration in bestehende Produktionsanlagen.

Ansprechpartner

ao.Univ.Prof. Dr. Joachim Krenn, DI Dr. Georg Jakopic

Franz-Pichler-Straße 30
A-8160 Weiz

Telefon: 03168762700
Fax: 03168762710

Keywords

Angewandte Physik, Festkörperphysik, Optik, Physik, Elektronik, Photophysik, Halbleiterphysik, Laserphysik, Polymerphysik, Nanotechnologie, Spektroskopie, Materialphysik, Molekülspektroskopie, Elektronenmikroskopie, Sensorik, Computerunterstützte Simulation

Wirtschaft

Alpina Sicherheitssysteme GmbH

Die Firma Alpina Sicherheitssysteme GmbH in Steindorf am Ossiacher See wurde 1978 als Einzelunternehmen gegründet, 1993 erfolgte die Umwandlung in die Gesellschaft m.b.H.

Kernkompetenz der Firma Alpina ist Projektierung inklusive Komplettberatung und Lieferung  von Sicherheitseinrichtungen und -systemen im internationalen Ski- und Motorsport. Aktuell werden ca. 20 Mitarbeiter beschäftigt.

Das Lieferprogramm umfasst insbesondere:

  • Hochsicherheitsnetze, Absturznetze, Absperrnetze, Aufprallschutz, Kippstangen, Zielraumschutz und Rennzubehör für den alpinen Skisport
  • Air Module (Airbags), F1 High Speed Barrier, Defender, Super Defender, Bales, Conveyor Belt und Tyre Inserts für den Motorsport
  • Alpina Road Airbag, Anpralldämpfer für den Straßenverkehr
  • Windnetz-Systeme für Ski-Sprunganlagen

Alpina stattet einen Großteil aller Ski-Weltcup-, Europacup-und FIS-Rennen in Europa und Nordamerika aus.

Ebenso werden Motorrad-Grand-Prix-Rennen (Moto GP), World Superbike- und Endurance Weltmeisterschaften weltweit mit den sportbehördlich zugelassenen und geprüften Sicherheitssystemen von Alpina ausgerüstet.

Die Spitzenprodukte von Alpina sind Airmodule, welche für den Einsatz im Automobil-, Motorrad- und Skisport geeignet sind. Stürze mit 200 km/h in ein Alpina Airmodul, das unmittelbar vor einem festen Hindernis steht, müssen keine Verletzungen nach sich ziehen.

Mit diesen Produkten hat Alpina umfangreiche Erfahrung mit dem Prinzip der Energiedissipation durch gedrosselte Luft sammelt können.

Die Entwicklung des nach dem gleichen Prinzip arbeitenden F1 High Speed Barriers erschloss nach erfolgreichen Einsätzen bei Formel 1 GP Rennen in Monte Carlo seit 1997 ein neues Geschäftsfeld: die Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr mittels Alpina Roadairbags. Diese Anpralldämpfer sind bereits in großen Teilen Europas zum Schutz der Verkehrsteilnehmer im Einsatz.

Die jüngste Innvation konnte für Skisprunganlagen in Zusammenarbeit mit Austria Ski vorgestellt werden. Aufgrund der zunehmenden Windproblematik waren die großen Sprungveranstaltungen zunehmend von Absagen bedroht, daher trat der ÖSV/Austria Ski Nordic als Veranstalter der Bergisel-Springen an Alpina heran, um gemeinsam eine Windnetzanlage mit ca. 1.700 m² Netzfläche zu installieren. Das Pilotsystem in Form einer mobilen Windnetzanlage wurde im Jänner 2009 umgesetzt, und in allen Folgejahren für das Bergiselspringen auf- und nach dem Bewerb abgebaut – eine erfolgreiche partnerschaftliche Zusammenarbeit! Seither wurden Anlagen für das  Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen, für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sochi sowie in Falun, Schweden, für die Nordische Ski WM 2015 realisiert.

Forschung und Entwicklung erfolgte u.a. in Zusammenarbeit mit Monash University - Melbourne, Australien, Universität Graz, Fachhochschule Rosenheim, Forschungsförderungsfonds, ÖWK, Technikum Kärnten, Österreichisches

Kunststoffinstitut, CSI Milano, Politecnico di Milano, L.I.E.R.

Ansprechpartner

Petra Lorber 

Bundesstrasse 20
A-9552 Steindorf

Telefon: 04243-2480-0
Fax: 04243/2480-5

Dienstleistungen / Produkte

Das Lieferprogramm umfasst insbesondere:

  • Hochsicherheitsnetze, Absturznetze, Absperrnetze, Aufprallschutz, Kippstangen, Zielraumschutz und Rennzubehör für den alpinen Skisport
  • Air Module (Airbags), F1 High Speed Barrier, Defender, Super Defender, Bales, Conveyor Belt und Tyre Inserts für den Motorsport
  • Alpina Road Airbag, Anpralldämpfer für den Straßenverkehr

SiFo relevante Referenzen

Roadairbag: Crash Test nach EN 1317:3
Motorsport: Crash Test nach Homologierungsvorschriften der FIM-CCR (Roadracing Commission der FIM), Crash Test nach Homologierungsvorschriften der Fédération Internationale de l'Automobile
Wintersport: Reißfestigkeitsprüfungen, Prüfungen nach Fédération Internationale de Ski (FIS Norm)

Keywords

Aufprallschutz, Anpralldämpfer, Crash Test, Energieabsorption, Airbag, Road Airbag, Airmodule, Hochgeschwindigkeitsbarrieren, Defender, Bale, Rennstreckensicherheit, Rennstreckenausstattung, Sicherheitsnetz, Netz, Hochsicherheit, Kipptorstangen, Absturznetz, Sportnetz, Publikumsschutznetz, Ladesicherungsnetz, Containernetz, Aufprallmatten, Zielraum, Mietpaket, Sicherheitsmietpaket, Camouflage, Tarnnetze, Tarnsysteme, Tarnschminke, Tarnung aus Kunststoff VIS/NIR, RADAR Tarnung, Wärmebild Tarnung, Personal Camouflage, Signature Management

Wirtschaft

pewag austria GmbH - Technische Ketten, Reifenschutzketten

Die pewag group ist eine der ältesten Kettenhersteller weltweit, und ihre Geschichte reicht zurück bis ins 15. Jahrhundert. Diese Erfahrung in der Herstellung von Ketten kombiniert mit ständiger Weiterentwicklung, Produktinnovation und permanenter Qualitätssicherung stellen unsere führende Position am Markt sicher.

Ansprechpartner

Birgit Raffer

Bahnhofgürtel 59
A-8020 Graz

Telefon: 0316/6070-0
Fax: 0316/6070-142

Dienstleistungen / Produkte

Die pewag group verfügt über ein breites Spektrum von Produkten. Dazu zählen u.a.:

*Schneeketten für PKW

*Schneeketten für LKW

*Geländeketten

*Reifenschutzketten

*Ketten für den Armeeeinsatz

*Land- und Forstketten

*Kratzerförderketten

*Do-it-yourself

*Lasthebebänder

*Zurrmittel

*Hebezeugketten

*Anschlagmittel,- und Ketten

*Becherwerksketten

*Gelenkketten

Keywords

Schneeketten Traktionsketten Zurrkettensystemen Zurrmittel Ladungssicherung Zurrkräften Zurrketten Verzurrketten Rückhalteketten Hebeketten Anschlagketten Zurrgurt Verzurrgurt Gurt-Kette-Kombination Kette-Gurt-Kombination Tragbalken Lasttraverse Anschlagmittel

Bedarfsträger

Amt der Burgenländischen Landesregierung, Landesamtsdirektion, Referat Sicherheit

Die Verantwortung des Sicherheitskoodinators (Herr Dr. Böcskör) des Landes Burgenland liegt die auf mehreren Institutionen (Bundesbehörden, Landesdienststellen, Bundespolizei, Österreichisches Bundesheer, Einsatzorganisationen) verteilten Sicherheitsaufgaben (im weitesten Sinn) landesseitig zu koordinieren, die sicherheitspolitischen Anliegen des Landes für die Landesregierung aufzubereiten und das Krisenmanagement des Landes zu organisieren.

English Summary

Working in the field of coordination of public security and organisation of crisis and disaster management in the country of Burgenland, it is the agency's interest to be informed about any new development in security research programmes and to influence research activities in order to make concrete results and products of research work available to the end-users.

Ansprechpartner

Dr. Ernst Böcskör, Sicherheitskoordinator

Europaplatz 1
A-7000 Eisenstadt

Telefon: +43 (0)576 002155
Fax: +43 (0)576 002055

Dienstleistungen / Produkte

Gewährleistung einer koordinierten Sicherheitsstruktur und eines sinnvollen Krisenmanagements im östlichsten Bundesland Burgenland; Ansprechstelle für regionale Sicherheitsinteressen und -bedürfnisse im Staatlichen Krisenmanagement.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Bedarf an aktuellen Forschungsergebnissen zu Sicherheitsfragen, welche zur Anpassung des Krisenmanagements und der Sicherheitspolitik des Landes führen

Bedarf an Produkten

Sicherheitsstudien; fertige Produkte der Gefahrenvorbeugung und der Gefahrenabwehr; Studien und Produkte zur Rekonstruktion nach Schadenseintritt; Beratungsdienstleistungen

Bedarf an GSK

Großer Bedarf an Erhebungen und Umfragen zum (Un-)Sicherheitsempfinden

Bedarf an weiterer Forschung

Schaffung besserer Forecastsysteme für die Erkennung sicherheitsrelevanter Bedrohungen und Erarbeitung spezieller Hard- und Software zur Beobachtung von Katastrophenentwicklungen (z. B. Unwetter, Erdbeben usw.)

Keywords

Sicherheitskoordination

Wirtschaft

z-werkzeugbau-gmbh

Werkzeughersteller

Ansprechpartner

Johannes Steurer

Höchsterstrasse 8
A-6850 Dornbirn

Telefon: 05572/7272-777
Fax: 05572/390-185

Dienstleistungen / Produkte

Die z-werkzeugbau-gmbh ist in folgenden Unternehmensbereichen tätig:

z-automation: Automatisierungstechnik, Sondermaschinenbau für die Automobilzulieferindustrie (Dichtsysteme)

z-microsystems: Mikrobearbeitung, Spritzgießformen für Mikroteile, Spritzgießformen für Makroteile mit mikrostrukturierten Oberflächen, Produktion von Mikro-Kunststoffteile, Produktion von Mikro-Fluidik-Komponenten in Reinraum

z-moulds: Hoch-Kavitäten-Formen, Mehrkomponenten-Spritzgießformen

z-prototyping: Funktions- und Design-Prototypen, Seriennahe Modelle, Rapid Manufacturing (Prototypen in Serie), Rapid Tooling

Keywords

Werkzeugbau Automatisierungstechnik Sondermaschinenbau Mikrobearbeitung Spritzgießformen Mikro-Kunststoffteile Mikro-Fluidik-Komponenten Hoch-Kavitäten-Formen Mehrkomponenten-Spritzgießformen Funktions- und Design-Prototypen Seriennahe Modelle Rapid Manufacturing Rapid Tooling

Wirtschaft

synedra information technologies GmbH

synedra entwickelt Softwarelösungen für Krankenhäuser

Unsere Kernkompetenzen liegen im Bereich PACS und der Archivierung und Visualisierung von Multimediadaten im Krankenhaus. Als Lösungskonzept bieten wir unseren Kunden ein medizinisches Universalarchiv mit qualifizierter Beratung, Implementierung und Support.

Ansprechpartner

Mag. Martina Bauer

Feldstraße 1 13
A-6020 Innsbruck

Telefon: 0512/581 505, 0664/844 33 49
Fax: 0512/581 505-111

Dienstleistungen / Produkte

synedra erbringt für ihre Kunden folgende Leistungen:

*Entwicklung von synedra AIM

*Implementierung der Softwarelösung synedra AIM inklusive aller erforderlichen Dienstleistungen (Projektleitung, Beratung, Geräteanbindungen, Integration mit Umsystemen, Schulung, Einführungsunterstützung)

*Generalunternehmerschaft für Projekte mit Sublieferanten

*Lieferung von Hardware (Monitore, Workstations, Server, Storage, Brennroboter) wenn von Kunden gewünscht

*Softwarepflege und Support

 

Was ist synedra AIM?

synedra AIM ist eine modular aufgebaute Softwarelösung, welche den Anforderungen von Gesundheitseinrich­tungen in folgenden Bereichen entspricht:

*PACS für Radiologie, Kardiologie, Nuklearmedizin

*Foto- und Videodokumentation in allen Fachbereichen

*Unterstützung von Forschung und Lehre

*Anbindung von medizintechnischen Geräten (Endoskopie, EKG, ...)

*Archivierung von Befunden und Dokumenten des KIS und von anderen Informationssystemen

*Scanning von Patientenakten

synedra AIM ist ein PACS, eine Multimedia-Lösung und ein medizinisches Universalarchiv, das sich durch seinen modularen Aufbau an die Anforderung der Gesundheitseinrichtung anpassen und mit ihr wachsen kann. synedra AIM ist ein Medizinprodukt der Klasse IIb gemäß der Richtlinie 93/42/EWG und erfüllt die Schnittstellenanforderungen der IHE-Initiative.

Keywords

PACS medizinische Software medizinische Archivierung Multimedia Dokumentation Life Science Telemedizin elektronische Patientenakte ELGA Krankenhaussoftware Patientensoftware

Wirtschaft

Upcom Telekom Vertriebs GmbH

Die UpCom Telekom Vertriebs GmbH wurde 2004 von Martin Lehmann gemeinsam mit dem Investor Michael Kaufmann gegründet. Martin Lehmann kennt die Telekombranche in Österreich seit über 15 Jahren. Zunächst als Zubehördistributor mit seinem eigenen Unternehmen Akkutrade. 1998 steigt er in die HB Telekom ein und baut das Unternehmen als Geschäftsführer zum größten Telekom-Distributor Österreichs auf. Anfang 2004 wird die HB Telekom an einen dänischen Konzern verkauft. Im August 2004 öffnet die UpCom Telekom Vertriebs GmbH ihre Pforten in der Felbigerstraße. Gleich zum Start kann Martin Lehmann Verträge mit allen Netzbetreibern vorweisen. Hohe Qualitätsmaßstäbe und die Konzentration auf das Netzbetreibergeschäft machen die UpCom in nur 3 Jahren zu einem der wichtigsten Player im Telekom-Großhandel. 2007 schließt Martin Lehmann praktisch einen exklusiv-Vertrag mit T-Mobile Austria ab. Die UpCom Telekom Vertriebs GmbH beschäftigt derzeit 17 MitarbeiterInnen und hat ihren Sitz in der Linzer Straße 237 in Wien 14.

Ansprechpartner

Martin Lehmann

Felbigergasse 64
A-1140 Wien

Telefon: 01/9076282-0
Fax: 01/9076282-20

Dienstleistungen / Produkte

Vertrieb und Dienstleistung im Bereich Mobiltelefonie: Distribution für T-Mobile (inkl. Der Marke Telering) für sämtliche Produkte an den „kleinen“ Elektro- und Telekomfachhandel. Vertrieb freier Mobiltelefone.

Keywords

Mobiltelefonie Telekom Netzbetreiber

Bedarfsträger

Sicherheitsdirektion Kärnten

Sicherheitsbehörde II. Instanz, mit der Aufgabe im Bundesland Kärnten die öffentliche Ruheordnung und Sicherheit zu gewährleisten.

Ansprechpartner

HR Dr. Albert Slamanig, Sicherheitsdirektor

Buchengasse 3
A-9010 Klagenfurt

Telefon: +43 (0)463 5333 6000
Fax: +43 (0)463 5333 6009

Dienstleistungen / Produkte

Leistung des Beitrags durch Verfolgung bzw. Vorbeugung gegen die Begehung gerichtlich strafbarer Handlungen; Schutz der Grundlage für das Funktionieren der staatlichen und wirschaftlichen Abläufe durch Schutzmaßnahmen für die kritische Infrastruktur.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Bedeutung von technischen Entwicklungen betreffend des Einflusses bzw. der Gefährdung von Obstellen

Bedarf an Produkten

Beratungsdienstleistungen betreffend beratender Tätigkeit mit den Betreibern der Schutzobjekte; Sicherheitsstudien sowie fertige Produkte der Gefahrenvorbeugung bzw. Gefahrenabwehr zum Betreiben gefährdeter Objekte bzw. "Schutzobjekte" (z.B. Transalpine Ölleitung)

Bedarf an weiterer Forschung

Themen/Produkte zu technischen Aspekten (z.B. Alarmanlagen, Informationssysteme)

Keywords

Sicherheitsbehörde II. Instanz mit der Aufgabe, im Bundesland Kärnten die öffentliche Ruheordnung und Sicherheit zu gewährleisten.

Wirtschaft

SONORYS Technology GmbH

Sonorys ist ein herstellerunabhängiger Integrator von Kommunikationslösungen mit Schwerpunkt Telekommunikation.

Ansprechpartner

Jörg Meier

Trillergasse 8/4
A-1210 Wien

Telefon: 01/2940094
Fax: 01/2940094-100

Dienstleistungen / Produkte

Lösungen für Mobilfunk- und Festnetzbetreiber - Produkt Boccaccio

Cisco Advanced Technology Partner im Bereich Unified Contact Center Enterprise

Voice Portale und Interactive Voice Response Systemanwendungen

Software Engineering

Technische Training

Keywords

Telekommunikation IVR Voice Portal Mobilfunk Cisco Contact Center Alcatel Training PBX Telekommunikationslösungen SMS-C SMS MMS Prepaid IN MVNO MVNE USSD Voice Mail Unified Communications Voice Messaging Unified Messaging Betreiberlösungen Operator Betreiber automatische Vermittlung Software Engineering Personalüberlassung Call Center Router IN Plattform Call Recording Audio Engineering Beratung Support

Bedarfsträger

Amt der Kärntner Landesregierung Abteilung 3 – Gemeinden, Raumordnung und Katastrophenschutz Unterabteilung Feuerwehrwesen, Katastrophenschutz und Zivildienst

Verwaltungsbereich des Landes Kärnten.

Roseneggerstraße 20
A-9023 Klagenfurt

Telefon: +4305053613072
Fax: +4305053613070

Dienstleistungen / Produkte

Gewährleistung der Sicherheit der Kärntner Bevölkerung

Bedarf an Forschungsergebnissen

Sicherheitsforschung hinsichtlich Bedrohungslagen und Schutz infrastruktureller Maßnahmen

Bedarf an Produkten

"Adaptation" bereits großteils entwickelter Sicherheitsprodukte

Bedarf an GSK

Erhebung des empfundenen sicherheisbezogenen Forschungs- und Entwicklungsbedarfs in der Bevölkerung

Bedarf an weiterer Forschung

Erhebung des empfundenen sicherheisbezogenen Forschungs- und Entwicklungsbedarfs in der Bevölkerung

Keywords

Legislative sowie exekutive Landesverwaltung; Vollzug der Gesetze des Landes Kärnten, in Bezug der Sicherheit der Menschen; Koordination mit Behörden, Einsatzorganisationen, Institutionen und Betreibern.

Wirtschaft

RTA Rail Tec Arsenal Fahrzeugversuchsanlage GmbH

Im 65 Mio. Euro teuren High-Tech Klima-Wind-Kanal kann jedes Wetter der Erde auf Knopfdruck produziert werden. Von arktischer Kälte bei minus 45°C bis zu tropischen Gewittern bei plus 60°C ist alles möglich. In den beiden Klimakammern werden Schienenfahrzeuge sowie Straßenfahrzeuge und diverse technische Systeme aus der ganzen Welt unter extremen Witterungsbedingungen getestet, um u.a. das Bahnfahren sicher und komfortabel zu machen.

Ansprechpartner

Dipl.Ing.Gabriel Haller

Paukerwerkstraße 3
A-1210 Wien

Telefon: 01/2568081
Fax: 01/2568081-600

Dienstleistungen / Produkte

*Funktionstests an kritischen Komponenten um die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Fahrzeugen zu gewährleisten,

*Energieeffizienzmessungen zur Energieverbrauchsoptimierung,

*Klimatests zur Verbesserung des thermischen Komforts an Heizungs-, Klima-, und Lüftungsanlagen

SiFo relevante Referenzen

Sicherheitsrelevante Forschung findet im Rahmen von Kundenprojekten aus dem Automotiv-, Schienen- und Luftfahrtbereich statt.

*Systematische Beschreibung der unterschiedlichen Niederschlagsformen und vergleichende Untersuchungen der Simulationsmöglichkeiten von Hydrometeoren im Klima-Wind-Kanal Wien

*Entwicklung von Funktionstests im Klima-Wind-Kanal Wien zur Optimierung der Sicherheit und Zuverlässigkeit von Schienenfahrzeugen

Wirtschaft

Plattform f Innovationsmanagement

Die Plattform für Innovationsmanagement (www.pfi.or.at) ist die führende Organisation für Innovationsmanagement in Österreich. Seit 2003 hat sich die PFI zur größten Community für Anwender/innen, Experten/innen und Interessenten/innen im Innovationsmanagement entwickelt. Derzeit 114 Mitglieder repräsentieren weltweit über 40.000 Beschäftigte. Ziel der PFI ist die Steigerung der Innovationsleistung der Mitglieder durch branchenübergreifende Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch in gemeinsamen Projekten, Seminaren und Veranstaltungen.

Ansprechpartner

Dipl.Ing. Gerald Steinwender

Franz-Kollmann-Straße 4
A-3300 Amstetten

Telefon: 07472/65510-141
Fax: 07472/65510-3095

Dienstleistungen / Produkte

innovate! austria.

innovate! austria. ist eine Initiative der Plattform für Innovationsmanagement in Zusammenarbeit mit Univ. Prof. Dr. Sören Salomo von der Technical University of Denmark. Die Entwicklung dieser Initiative wurde durch das BMWFJ - Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend – finanziell unterstützt.Mit innovate! austria. bietet die Plattform für Innovationsmanagement ein umfassendes System zur Verbesserung der Innovationsleistung von Unternehmen. Grundlage für innovate! austria. ist das Innovation Excellence Modell, welches gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Sören Salomo entwickelt und bereits international erprobt wurde. 442 Teilnehmer aus 116 führenden Unternehmen haben bisher in über 180.000 Antworten Einschätzungen zu Benchmarks im Innovationsmanagement gegeben.Unternehmen haben die Möglichkeit für individuelles Benchmarking und Assessment der Innovationsleistung. Sie erhalten einen ausführlichen Assessment Report. Relevante Handlungsfelder werden durch Vergleich mit Best-Practice-Unternehmen sichtbar. In einem Assessment Workshop wird der Assessment Report im Team interpretiert und Unternehmen lernen die wichtigsten Hebel zur Steigerung der Innovationsleistung kennen!

 

est Practice Seminare – Von der Innovationselite lernen

In 3 Modulen erfahren Sie Benchmarks und Success Stories von Unternehmen mit hoher Innovationsleistung und lernen anhand eines Life Cases für ein ausgewähltes Unternehmen Tools und Methoden zur Einführung und Optimierung des Innovationsmanagements anwenden

 

Innovationspools

Für die Mitglieder und Interessenten finden 4x pro Jahr Innovationspools mit 50 bis 80 Teilnehmern statt: Vertraulicher Erfahrungsaustausch für Mitglieder, Success Stories zu Innovationsprojekten von Unternehmen, Wissensaufbau zu Methoden des Innovationsmanagements. 

 

Forum Innovation und Produktentwicklung

Das Forum Innovation und Produktentwicklung ist die internationale Fachveranstaltung zum Theman Innovationsmanagement und findet jährlich mit einer Vorabendveranstaltung statt. Die Veranstaltung 2009 war mit 160 Teilnehmern ein großer Erfolg

Zielgruppe

> Mitglieder der Geschäftsleitung sowie Verantwortliche für Strategie und Marketing

> Führungskräfte und Mitarbeiter aus Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsabteilungen

> Interessierte aus Industrie, KMU, Forschung, Bildung und öffentlichen Einrichtungen

SiFo relevante Referenzen

Einige der Mitglieder der Plattform für Innovationsmanagement beschäftigen sich mit Sicherheitsfragen, auch aus Sicht des Innovationsmanagements.

 

Innerhalb der Plattform für Innovationsmanagement wird Sicherheit für geistiges Eigentum (IPR) gewährleistet, indem alle Mitglieder und alle Teilnehmer bei unseren Veranstaltungen (Forum Innovation und Produktentwicklung, Innovationspools, Best Practice Seminare) eine Geheimhaltungserklärung unterzeichnen. Weiters gibt es unter den Mitgliedern des Vereines keine direkten Mitbewerber um die Geheimhaltung zu gewährleisten. Neue Mitglieder müssen durch die bestehenden Mitglieder genehmigt werden.

Keywords

Innovation Innovationsmanagement Plattform Verein Community Netzwerk Networking Kooperation Erfahrungsaustausch Wissenstransfer Fachveranstaltung Seminare Forum Innovationspool Best Practice Innovationsmethoden Benchmark Blue Ocean Strategy Outcome Driven Innovation TRIZ SIUS Forschung

Bedarfsträger

Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Feuerwehr und Zivilschutz

Rechtliche Angelegenheiten der Feuerpolizei; Feuerwehrangelegenheiten; Katastrophendienst; Leitung und Durchführung des überbetrieblichen Rettungswerkes nach dem MIneralrohstoffgesetz; Verwaltung der Landesfeuerwehrschule; Angelegenheiten der Zivilen Landesverteidigung; rechtliche Angelegenheiten der Überwachung, des Schutzes und der Sicherung der Umwelt hinsichtlich radioaktiver Verunreinigung, Angelegenheiten des Eisatzopferfonds; Angelegenheiten der Landeswarnzentrale.

English Summary

Agenda (Department for Disaster and Crisis Management, Fire and Civil Protection):

*Legal affairs of the Fire Service and disaster management

*Organisation of the Disaster Management of Lower Austria

*Administration and organisation of the governmental incident command

(incl. command operation centre)

*Administration of the Fire training Center of Lower Austria

*Administration of the Civil defence

*Civil protection in the field of radioactive threat

*Administration and organisation of the warning/alarm centre

 

Our work has the aim to guarantee close cooperation between:

*Governmental institutions (federal, provincial, regional, communities, police, armed forces

and experts of the government)

*Non governmental disaster relief organisatios [fire brigade, ambulance services (red cross,

samaritans, mountain-, water-, cave secure), caritative humanitarian organisation, etc.)]

*economy

*science

*humans

*animals

*the environmental and goods

 

Requirements for research:

1. Organisation, plannig tools, communication

*simple instruments for risk management:

+risk knowledge

+assessment

+risk communication

2. Technology:

*simple instruments for supporting staffs and incident commands:

+online data communication (crisis-proof)

+target group orientated geographical information systems (for dual use - expert and public)

+visualisation of situation assessments with actual data from monitoring systems

*new warning and alarm systems.

Ansprechpartner

DI Stefan Kreuzer

Langenlebarnerstraße 106
A-3430 Tulln

Telefon: +43 (0)2742 9005 13190
Fax: +43 (0)2742 9005 13520

Dienstleistungen / Produkte

Zielsetzung ist ein umfassender Bevölkerungsschutz (Zivilschutz) durch das organisatorische Zusammenwirken von Behörden, Einsatzorganisationen, Infrastrukturbetreibern, Wirtschaft und Wissenschaft in der Prävention, aber auch im Anlassfall.

Bedarf an Forschungsergebnissen

1. Bereich Organisation, Planung und Kommunikation: Einfache nachvollziehbare Instrumente für ein Risikomanagement; Gefahren erkennen; Gefahren analysieren/ beurteilen; Risikokommunikation 2. Technik: Einfache Führungsmittel, die einheitliche krisensichere Datenübertragung ermöglichen bzw. visuelle Darstellung von Lagen unter Einbindung von aktuellen Daten; geographische Informationssysteme mit aktuellem Datenmaterial und zielgruppen-orientierten Benutzeroberflächen (für Experten, aber auch zur Risiko-kommunikation zur Bevölkerung hin); krisensichere Warn- und Alarmeinrichtungen zur Information der Bevölkerung

Bedarf an Produkten

Sicherheitsstudien; fertige Produkte der Gefahrenvorbeugung (im Gegensatz zu fertigen Produkten der Gefahrenabwehr, die meistens schlecht adaptierbar sind); Studien und Produkte zur Rekonstruktion nach Schadenseintritt (z.B. Simulationen von Ereignissen); Beratungsdienstleistungen (z.B. gebündelte Informationen aus dem Bereich der Forschung); einheitliches Einsatzleitsystem für sämtliche Organisationen mit Schnittstellen zu bestehenden und noch zu entwickelnden Monitoringsystemen

Bedarf an GSK

Bedarf an Erhebungen/Umfragen zum (Un-) Sichereitsempfinden in der Bevölkerung

Bedarf an weiterer Forschung

Größtes Problem für eine gute Vernetzung bzw. Einbindung von Bedarfsträgern in Sicherheitsforschung liegt auf der Seite der Bedarfsträger. Da Sicherheit meist hoheitliche Verwaltungsapparate betrifft, sind viele behördliche Einrichtungen durch Linientätigkeiten ausgelastet. Es existieren aus unserer Sicht nur wenige gut ausgeprägte Fachabeteilungen, die auch die zeitlichen und personellen, aber auch finanziellen Möglichkeiten haben, sich mit der Forschung eng zu vernetzen bzw. als Bedarsträger aufzutreten. Hier müsste der öffentliche Dienst über Spezialisten verfügen, die wissen, wie Forschung funktioniert und was diese benötigt. Augrund dieses Defizits können Bedarfsträger nur im seltensten Fall auch ihren Bedarf auf den Punkt bringen, so dass er von der Forscherseite verstanden wird.

Keywords

Katastrophenschutzplanung, Ausbildung, Übungen.

Wirtschaft

SensorDynamics AG

SensorDynamics specialises in developing and manufacturing high-volume micro- and wireless sensor systems that satisfy

industry demands for extremely high standards of quality, flexibility and energy efficiency. Guaranteed fail-safe functionality

of products and a principle of right first time illustrate the company's technical aspirations and deep-rooted innovative

strength. The sensor specialist has succeeded in cost-attractive integration of MEMS, ASIC, firmware plus test and

calibration algorithms in single package. Intelligent combinations of hardware and software algorithms make its sensor

systems absolutely fail-safe. In this way, SensorDynamics not only lives up to the standards of safety-critical car

manufacturers, it is also the default choice for other industrial customers who demand a high degree of fail-safe functionality

in their applications.

The test and calibration environment located at the customer's primary location serves the purpose of quality assurance,

supporting test, calibration and analysis in general. In-house development platforms mean that products are launched fast,

with high design stability, and enable the development of firmware parallel to hardware implementation.

SensorDynamics developes and produces flexible solutions and custom-made designs and also offers standard

components, for use in vehicle stabilization, occupant protection, navigation systems, keyless go systems or autonomous

energy generators for wireless and batteryless controllers for industrial and automotive application.

Ansprechpartner

Dipl.Ing. Herbert Gartner

Jöß 1e
A-8403 Lang

Telefon: 03182/401 60
Fax: 03182/40160-70

Dienstleistungen / Produkte

SensorDynamics focuses on three product groups, for each of which the company has created a development platform to

guarantee a maximum re-use of silicon proven analogue and digital IPs. This is the basis for both application-specific

developments and adaptations of existing products.

 

Inertial microsensor systems (IMSS)

SensorDynamics has achieved a first in combining motion sensors (angular rate and/or acceleration) with analogue-digital

electronics (ASIC) in one package to form a large-scale integrated microsensor system that guarantees absolute fail-safe

functionality.

Applications include electronic stabilization systems, rollover detection and navigation sets for ’blind reckoning’ without GPS

support. IMSS from SensorDynamics are certified to AEC-Q100 or are re-certified after being customized for the application.

 

Intelligent sensor interface circuits (ISIF)

SensorDynamics has a wealth of expertise in the development and manufacturing of intelligent electronic signal conditioning

circuitry of macrosensors such as core and planar coils, resistors, capacitive and magnetoresistive sensors. Cooperation

with the customer produces application-specific sensor systems that combine macrosensors and electronic signal

conditioning at module level.

 

Wireless sensors (WISE)

Examples of wireless sensors are to be found in ‘Keyless go’ or tyre pressure systems. However, wireless and batteryless

sensor systems are increasingly adopted in industrial applications, especially automation such as smart LF/RF applications.

Energy harvesting, in other words powering devices from the energy produced by movement, heat or light, is drawing more

attention. Sensor systems that incorporate energy use optimisation management – integrated processing of sensor signals

through to the transmission of control signals at radio frequencies – are a special discipline of SensorDynamics.

Keywords

automotive fail-safe failsafe gyro navigation gyroscope gyroscopes inertial mems microsensor hall sensors sensor interface car access electronic keyless electronics energy harvesting industrial control systems keyless entry keyless go low power radio low power radio transmitter low power wireless sensors microelectronics multichannel remote keyless entry sensors single chip radio wireless receiver wireless sensor wireless sensors wireless technology wireless transmitter circuit design for RF transceivers low-power RF transceiver transceiver RF LF transmitter RFID RF application RF applications RF transceiver RF transceiver modules RF transceivers semiconductor 6DoF IMU inertial measurement unit six degrees of freedom

Bedarfsträger

Niederösterreichischer Landesfeuerwehrverband

RETTEN LÖSCHEN BERGEN SCHÜTZEN.

Ansprechpartner

Ing. Richard Feischl

Langenlebarnerstraße 108
A-3430 Tulln

Telefon: +43 (0)2272 9005 13170
Fax: +43 (0)2272 9005 13135

Dienstleistungen / Produkte

RETTEN LÖSCHEN BERGEN SCHÜTZEN rund um die UHR 24/365.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Bekleidungsthemen für Einsatzkräfte, Kommunikationslösungen, Gefahrgutanalysen bzw. Messungen, Fahrzeugtechnologien usw.

Bedarf an Produkten

Produkte zur Gefahrenvorbeugung und Gefahrenabwehr

Bedarf an weiterer Forschung

Produkte zur Gefahrenvorbeugung und Gefahrenabwehr

Keywords

Feuerwehr

Wirtschaft

WIENER LINIEN GmbH & Co KG

Mobilitätsanbieter für den öffentlichen Nahverkehr in Wien.

Ansprechpartner

Dipl.Ing. Martin Hrunek

Erdbergstraße 202
A-1030 Wien

Telefon: 01/7909 0
Fax: 01/790933009

Dienstleistungen / Produkte

Personenbeförderung im Linienverkehr zu Land: Straßenbahn, U-Bahn und Autobuslinienverkehr

SiFo relevante Referenzen

S.H.F. - Sicherheit von Hohlraumbauten unter Feuerlast

Keywords

öffentliche Verkehrsmittel Verkehrsmittel

Wirtschaft

IBMR Dr. Plank Institut für Bioelektrizität und Medizinische Raumkohärenzforschung

Forschung, Entwicklung, Beratung und Lehre

Inhalte:

*Biophysikalische elektromagnetischer Verträglichkeit (EMV-B)

*Regulation komplexer Systeme

*Biologische Auswirkung der Magnetfeldstruktur

*Kohärenzphänomene in Biosystemen

*Auswirkung von nicht-physikalischen und nicht-chemischen Einflüssen auf Biosysteme

Basierend auf dem aktuellen Forschungsstand erfolgt ein laufender Abgleich mit neuesten

internationaler Forschungsergebnissen in Biophysik, Biologie, Biochemie und EMV-Forschung sowie

die Weiterentwicklung eigener Erkenntnisse zu Zusammenhängen zwischen elektromagnetischem

Feld und Biosystemen (Patentanmeldung)

Ansprechpartner

Dr. Elisabeth Plank

Elsenheimstraße 7
A-5020 Salzburg

Telefon: 0662/89 08 25
Fax: 0662/82 08 25-15

Dienstleistungen / Produkte

*Grundlagenforschung im Human-, Veterinär-, Pflanzen- Zell-, Organ- und DNA-Bereich

*Interdisziplinäre Wirkprüfungen

*Weiterentwicklung biologischer Qualitätsstandards im Bereich biophysikalischer elektromagnetischer Verträglichkeit

*Entwicklung von Präventions- und Schutzmaßnahmen für den Wohn-, Arbeits- und Schlafbereich unter spezieller Berücksichtigung athermischer Wirkebenen elektromagnetischer

Felder.

*Entwicklung interdisziplinärer Nachweismethoden und Qualitätsziele

*F&E, Begleitung von Entwicklungsprojekten im Bereich EMV, Bauen, Wohnen

*Mess- und Sanierungstechnik (em-Felder und Biologie) im thermischen und athermischen Bereich

*Consulting für Privatpersonen, Unternehmen, Gesundheitssektor, Sicherheitstechnik und Gemeinden

Lehre:

*Grundausbildung in Elektrobiologie und Messtechnik

*Fachlehrgang Elektrobiologie mit abschließender Prüfung und Facharbeit

*Vertiefende Spezialseminare, Seminare zu verwandten Fachthemen

*Personalentwicklung

*Vorträge

*firmeninterne Trainings für Betriebsmedizin und Sicherheitstechnik

SiFo relevante Referenzen

*Erforschung der biologischen Einflüsse von statischen und extrem niederfequenten Magnetfeldern natürlicher und technischer Herkunft, Nachweis von deren hoher Bedeutung für die Regulation lebender Organismen, Entwicklung geeigneter und reproduzierbarer Nachweismodelle. (Patentanmeldung 2009)

*Erforschung der Relevanz obiger Erkenntnisse im Bereich von Messung und Sanierung des athermischen Wirkbereichs elektromagnetischer Felder

*Entwicklung praktisch anwendbarer Untersuchungsmodelle für eine erweiterte EM-Messtechnik

*Entwicklung von erweiterten Sanierungsmaßnahmen für Prävention und zum Schutz des Menschen

Keywords

EMV, biophysikalische elektromagnetische Verträglichkeit, EMVU, Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Magnetfeld, Feldkohärenz, Magnetfeldhomogenität, HRV, Regulation, Elektrosmog, Gesundheit, Messtechnik, Sicherheitstechnik, Sanierungstechnik, Prävention, Magnetfeldstruktur, EMV-Forschung, Thermisch, athermisch, Schutz, Arbeits- und Vorsorgemedizin, Umweltschutz, Strahlenschutz, elektromagnetische Felder, Audits, Qualitätsstandard, Forschung, Sicherheit, Nachweis, Hochfrequenz, Niederfrequenz, technische Felder, Biophysik, Biologie, Biomedizin, Elektrosensibilität, Rhythmus, Information, Bioinformation, Gradienten, Magnetfeldgradienten, Emittenten, Zertifizierung, Bauen, Gesundes Bauen, Arbeitsplatz, Evaluierung, Beratung, Consulting, Wohnen, Schlaf, gesunder Schlaf, Mitarbeitergesundheit, Schutzmittel, Präventionsmaßnahmen, Mobilfunk, Abschirmung, Strahlenquelle, Feldstärke, Frequenz, EMF, Exposition, Immission, Sendeleistung, Sender, Mobilfunkbasisstation, Mobilfunksender, Antenne, Sendeantenne, SAR, Bluetooth, Stress, Zellstress, Burnout

Bedarfsträger

ABC-Abwehrschule des ÖBH

Oberstes Ziel ist es, unter dem Motto „Schutz und Hilfe für Truppe und Bevölkerung“ das Kompetenzzentrum für ABC-Abwehr national und international zu werden. Durch ein vernetztes System, in dem motivierte Mitarbeiter/-innen sowie moderne Methoden und Ressourcen zum Einsatz gebracht werden, soll die Reaktionsfähigkeit auf die Herausforderungen der Zukunft sichergestellt werden. In einem Regierungspapier wurde festgehalten, dass das ÖBH den Schutz der Bevölkerung bei atomaren, biologischen und chemischen Gefahren sicherzustellen hat. Dem wird auch durch den Wappenspruch „Defensio Ex Scientia“ Rechnung getragen.

English Summary

The Summary of our activities are NBC Defence (training, mission, research and development). Arms control (weapons of mass destruction) Medical NBC protections, Disaster control & management, protection of environment.

Ansprechpartner

Bgdr Norbert Fürstenhofer

Platz der Eisenbahnpioniere 1
A-2100 Korneuburg

Telefon: +43 (0) 50201 372 0300 (Obst A

Dienstleistungen / Produkte

Hilfeleistung nach Naturkatastrophen oder technischen Katatsrophen, Schutz der Bevölkerung nach atomaren, biologischen und chemischen Ereignissen; Unterstützung nationaler Behörden durch Expertise.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Bedarf an Information über technische Entwicklungen und Bewältigungsverfahren im Fachbereich

Bedarf an Produkten

Weiterentwicklung von Informationssystemen und Datenbanken Entwicklungen im Bereich Sensortechnik und Geräte für verbesserte Messverfahren in allen Bereichen

Bedarf an weiterer Forschung

Interesse an Datenbanken, Sensorsysteme, technischen Neuerungen; einfachere Verfahren beim Einbringen von Projekt-vorschlägen

SiFo relevante Referenzen

TULMON (Tularämie Monitoring)
Langzeituntersuchung zur natürlichen Verbreitung der Tularämie in NÖ - Gewinnung von Erkenntnissen über Infektionswege des Erregers

Keywords

Sicherstellen der Einsatzfähigkeit der ABC-Abwehr des ÖBH.

Wirtschaft

IIREC Dr. Medinger e.U. Technisches Büro für elektromagnetischen Schutz und Umwelt

Das IIREC International Institute for Research on Electromagnetic Compatibility (Internationales Institut für EMV-Forschung, EMV verstehen wir als elektromagnetische Verträglichkeit auf biophysikalischer Grundlage) ist ein vor dem Hintergrund internationaler wissenschaftlicher Kontakte im Rahmen des IIREC Dr. Medinger e.U. geführtes privates Forschungsinstitut. Es finanziert sich durch die Tätigkeit als Technisches Büro auf dem Gebiet der Umwelttechnik mit dem Schwerpunkt elektromagnetischer Schutz und befasst sich darüber hinaus mit der Erforschung der physikalischen Grundlagen der Bio-Verträglichkeit elektromagnetischer Felder. In praktischer Hinsicht sind die Arbeitsschwerpunkte: Feststellung von Störzonen in Magnetfeldern (auf der Grundlage eines patentierten Verfahrens), Untersuchung elektromagnetischer Signale in Wasser. Das IIREC vertritt den neuesten internationalen Wissensstand und gibt diesen in eigenen Veröffentlichungen, Vorträgen und Seminaren sowie über einen wissenschaftlichen Informationsdienst weiter. Es pflegt internationale Kontakte zu führenden Wissenschaftlern und anderen einschlägigen Institutionen.

Ansprechpartner

Dr. Walter Hanns Medinger

Ringstraße 64
A-3500 Krems an der Donau

Telefon: 0699/18 12 82 51

Dienstleistungen / Produkte

Schwerpunkte der Tätigkeit sind Consulting (Messung, Planung, Beratung),

Gutachten und Seminarangebote auf dem Gebiet der biophysikalischen

elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV-B) und verwandter Fachgebiete,

Vortragstätigkeit an Universitäten und vor akademischen Foren. Erfindungen,

wissenschaftliche und fachtechnische Veröffentlichungen zur EMV sowie zur

biophysikalischen Chemie, Luftreinhaltung, Abfallwirtschaft und nachhaltigen

Entwicklung.

 

Dr. Medinger ist Mitglied des österreichischen Umweltrates, in verschiedenen

Fachgremien und in einem internationalen Arbeitskreis für Biophysik. Weiters

ist er allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger mit

dem Schwerpunkt biophysikalischer Wirkungen elektromagnetischer Felder

sowie Inhaber der Gewerbeberechtigung zur Führung eines Technischen

Büros – Ingenieurbüros (Beratende Ingenieure) auf dem Gebiet der

Umwelttechnik mit dem besonderen Schwerpunkt elektromagnetischer

Schutz. Seit dem Studium beschäftigt er sich intensiv mit der

Thermodynamik irreversibler Prozesse, mit nichtlinearen dynamischen

Systemen, mit Feld- und Potentialtheorie, mit Harmonik, mit projektiver

Geometrie, mit Quantenphysik und –biologie und nicht zuletzt mit den

übermolekularen Strukturen von Wasser und ihren Funktionen.

SiFo relevante Referenzen

Bisher keine Forschungsprojekte zu erklärt sicherheitsrelevanten Themen. Dennoch ist die Tätigkeit des IIREC in besonderer Weise sicherheitsforschungsrelevant. In ihrem 2007 veröffentlichten BioInitiative Report kommt eine hochrangige internationale Wissenschaftlergruppe zu dem Schluss, dass es die von elektromagnetischen Feldern auf das biologische System übertragene Information und nicht so sehr die Energiemenge ist, die zu Beeinträchtigungen des Wohlbefindens, zu Gesundheitsschäden und sogar zum Tod führen kann. Auch bisher unerklärte Störungen in der Informations- und Kommunikationstechnik, im Fahrzeug- und Flugzeugbau können in niederenergetischen Magnetfeldeffekten ihre Ursache haben. Die herkömmliche technische und medizinische Forschung vernachlässigt diesen Aspekt weitgehend. Das IIREC vertritt und schult dieses Wissen seit seiner Gründung im Jahr 2004.

Keywords

EMF, EMV, EMV-U, EMV-B, elektrische Sensibilität, Magnetfeldmessungen, Magnetfeldstörungen, elektromagnetische Eigenschaften von Wasser, Biophysik, Elektrosmog

Bedarfsträger

Land Niederösterreich Finanz- und Beteiligungsmanagement GmbH, HYPO Investementbank AB

Finanz- und Beteiligungsmanagement für das Bundesland NÖ.

English Summary

Financial Controlling and Risk Management of Investments of the Federal Republic of Lower Austria - indirect relevance of security research, namely primarily should the recipients be the companys we are invested in.

Ansprechpartner

Gottfried Tröstl, MSc, MBA, MAS

Kremser Gasse 20
A-3100 St. Pölten

Telefon: +4301901101541
Fax: +43019011091541

Dienstleistungen / Produkte

Sicherstellung der Finanzierung von Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen.

Keywords

Als beauftragte und verantwortliche Managementfirma erfolgt die Verwaltung und das Management von Beteiligungsunternehmungen für die NÖ Landesbeteiligungsholding.

Wirtschaft

Rudolf Hujber

Wer sind Wir? Wir sind eine Schneiderei die Kleidung nach Ihren Wünschen und Vorstellungen fertigt, ändert und repariert. Was sind Wir? Maßschneider, Textilentwickler und Gestalter, Gutachter und Berater in Textiltechnologischen Gebieten. Gebrauchsmusterfertiger und Gerichtsachverständiger Was machen Wir? Maßkleidung, Kleider-, Bügel-, Änderungs- und Reparaturservice Uniformen, Berufskleidung für Spezialeinsätze, Rot Kreuz Kleidung, Einsatzkleidung für Notarzt, Feuerwehr, Polizei und Militär Was haben wir noch? IKEA Nähservice für Vorhangnäherei in Haid und Klagenfurt . Sticken, Wasserdicht machen der Stickerei bei Membran-Kleidung. Produzent der Weltraumsensorweste. Produzent des Posthorax Operationsbehelfs bei Herzoperationen

Ansprechpartner

Rudolf Hujber

Franz-Lutzky-Straße 15
A-4550 Kremsmünster

Telefon: 07583767006642232529
Fax: 075837670

Dienstleistungen / Produkte

Jagd-,Freizeit-,Sport-, Jethosen, Sicherheits-,Therapie-,Wettkampf-,Hi-Tech-Kleidung, Schuß- u. stichsichere Westen, Schießwesten, Tech. Textilartikel, Kfz-Innenverkleidungen,Textil-, Goretex-, Sympatex-, Ultraschallschweißen, Textilkleben, Sticken, Wasserdicht machen von Stickerei bei Goretex-Kleidung, IKEA Nähservice, Herzoperationen Operationsbehelf, Vorhang nähen

Keywords

Uniformen Berusbekleidung Einsatzkleidung für Ärzte, Feuerwehr, Polizei und Militär

Bedarfsträger

Oberösterreichischer Landes-Feuerwehrverband

Aufgaben der Feuerwhren lt. § 2 Oö. Feuerwehrgesetz 1996:

*Maßnahmen zur Verhütung und Bekäpfung von Bränden

*Rettungs- und Hilfsmaßnahmen bei Personen und Sachschäden durch Elemtarereignisse

(Katastophenhilfe)

*Technische Hifleleistung, insbesondere Rettungs- und Hilfsmaßnahmen zur Vermeidung

und Abwehr von Gefahren für Menschen, Tiere und Sachgüter sowie der Umwelt

*Herstellung und Erhaltung der Schlagkraft der Feuerwehr.

Ansprechpartner

LBD Johann Huber, Landes-Feuerwehrkommandant

Petzoldstraße 43
A-4017 Linz

Telefon: +43 (0)732 770122 200
Fax: +43 (0)732 770122 90

Bedarf an Forschungsergebnissen

Bedarf abhängig von der automatischen Deckung der Ist-Situation; Schulungen und Ausbildungen dienen der "direkten Reaktion"

Bedarf an Produkten

Nach gegebenen Situationen

Wirtschaft

UNIQA Versicherungen AG

Die UNIQA Group Austria ist eine der führenden Versicherungsgruppen Österreichs und auch in zahlreichen europäischen Ländern erfolgreich. Der Konzern bietet seinen Kunden dabei eine Vielzahl an flexiblen und innovativen Versicherungslösungen an.

Ansprechpartner

Mag. Andreas Kössl

Untere Donaustraße 21
A-1020 Wien

Telefon: 01/21175-0
Fax: 01/2143336

Dienstleistungen / Produkte

Krankenversicherung

Lebensversicherung

Kfz-Versicherung

Sachversicherung

SiFo relevante Referenzen

UNIQA beschäftigt sich in verschiedenen Versicherungsbereichen mit sicherheitsrelevanten Themen und Produkten, beispielhaft genannt seien die UNIQA SMS-Unwetterwarnung sowie das Kfz-Versicherungsprodukt UNIQA Safeline, dem auch 2005/2006 eine Studie zum Themenkreis Sicherheit und Verkehrstelematik vorangegangen ist. Siehe Produktinfos auf www.uniqa.at bzw. pressetext.at/news/071022006/uniqa-safeline/

Keywords

UNIQA, Versicherung, Unwetter, Kfz-Versicherung, Safeline, Auto, Telematik, Verkehrssicherheit, e-call, Carfinder

Bedarfsträger

Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband OÖ

Das Österreichische Rote Kreuz ist die von der Republik Österreich und vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) anerkannte nationale Rotkreuz-Gesellschaft in Österreich. Analog zum bundesstaatlichen Aufbau Österreichs ist auch das Österreichische Rote Kreuz in Landesverbände, Bezirks- und Ortsstellen gegliedert. Wir sind eine private, demokratisch aufgebaute Organisation der uneigennützigen Nächstenhilfe, die nicht auf Gewinn ausgerichtet ist. Wir nehmen aus eigenem Entschluss private und öffentliche Aufgaben im humanitären Bereich durch freiwillige und durch hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahr. Unseren Handlungsrahmen bilden die sieben Grundsätze des Roten Kreuzes zur Erreichung und Umsetzung gemeinsamer Ziele und Programme. So erreichen wir ein einheitliches und koordiniertes Handeln, Auftreten und Erscheinen. Wir arbeiten überparteilich und überkonfessionell.

English Summary

The Austrian Red Cross, Branch Upper Austria, offers in official order Emergency Health Service, Disaster Relief Service and medical Health and Social Service for the general public. For our work in NBC-Desaster relief management, we need state of the art knowledge and modern technology.

Ansprechpartner

Andreas Heinz, MSc

Körnerstraße 28
A-4020 Linz

Telefon: +43 (0)732 7644 0

Dienstleistungen / Produkte

Patientendekontamination im ABC-Fall in Kombination mit dem Rettungs- und Krankentransportdienst

Bedarf an Forschungsergebnissen

Weiterentwicklung des derzeitigen Arbeitsstandes in der ABC-Abwehr bzw. Patientendekontamination

Bedarf an Produkten

Sicherheitsstudien; fertige Produkte der Gefahrenvorbeugung und Gefahrenabwehr; Studien und Produkte zur Rekonstruktion nach Schadenseintritt; Beratungsdienstleistungen

SiFo relevante Referenzen

SimRad.Net
Initiative zur Vernetzung von Strahlenschutzorganisationen

SimRad.NBC
Simulations- und Informationsystem zur Administration von Hilfseinheiten

SimRad.Comp
Erforschung von Systemkomponenten zur Überprüfung der Einsatztauglich-keit

Keywords

Rettungs- und Katastrophenhilfsdienst, Gesundheits- und Soziale Dienste.

Wirtschaft

SWAROVSKI-OPTIK KG.

Hersteller von optischen Geräten

Ansprechpartner

Konrad A. Roider

Daniel Swarovski-Straße 70
A-6067 Absam

Telefon: 05223/511-0
Fax: 05223/418 60

Dienstleistungen / Produkte

*Fernoptische Geräte für Jagd, Naturbeobachtung, Reisen und Freizeit (Sportoptik): Ferngläser, Teleskope, Zielfernrohre, Entfernungsmesser, Restlichtverstärker, Stative, Kameraadapter, Zubehör

*Feinmechanische, präzisionsoptische und optronische Komponenten und Systeme für die Industrie

*Rändelfräswerkzeuge

*Herstellung und Montage von Komponenten, Subsystemen und Systemen nach Kundenanforderung

*Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette (Konzeption, Spezifikation, Entwicklung, Messtechnik, Kalibrierung)

SiFo relevante Referenzen

Sicherheitsrelevante Forschung und Entwicklung wird mit Partnern durchgeführt.

Eine Listung muss aus Gründen der Vertraulichkeit unterbleiben.

Keywords

Ferngläser, Teleskope, Zielfernrohre, Entfernungsmesser, Nachtsicht, Restlichtverstärker Optik, Optronik, Elektronik, Feinmechanik Entwicklung, Produktion, Montage, Prüftechnik

Bedarfsträger

Flughafen Linz GmbH, blue danube airport linz

Betrieb eines internationalen Flughafens für die Region im Umkreis von ca. 100 km.

English Summary

The General Aviation at Linz Airport is located in a separate terminal centre of international standard which is one part of the main building and offers all services necessary for general aviation flights. GAC Service - Main Desk:

*Offers all services and assistance concerning GA-flights

*GA - Airport Services and Support for GA - Crews

*Passport and customs inspections, fuel supply, power supplies, hangaring, deicing, cleaning,

bus transfer, catering orders etc.

*General Airport Information, Service and Support for GA - Crews and Passengers

*Taxi order, car rental, hotel reservation, fax, e-mail and photocopy, information on leisure

time activities, public transportation, road descriptions and much more.

Ansprechpartner

Ing. Hermann Keplinger

Flughafenstraße 1
A-4063 Hörsching

Telefon: +43(0)7221 600 1601
Fax: +43(0)7221 600 1699

Dienstleistungen / Produkte

Dienstleister "security aviation".

Bedarf an Forschungsergebnissen

Bedarf an Sicherheitstechnik im Speziellen, um die Prozesse zu vereinfachen

Bedarf an Produkten

Fertige Produkte der Gefahrenvorbeugung und Gefahrenabwehr im Sinne des Dienstleisters (z.B. betreffend bedrohlicher Gegenstände)

SiFo relevante Referenzen

"Sicherheit aus der Luft" (SILu)
"Sicherheit aus der Luft" zum Schutz von Österreichs Bevölkerung und kritischer Infrastruktur
Es soll dem Aufbau einer diesbezüglich national leistungfähigen und inter-national wettbewerbsfähigen Industrie und Forschung dienen, indem es die Akteure von Saat und Industrie, Wissenschaft und Forschung in Österreich vernetzt, eine bessere Abstimmung der Kooperation mit internationalen Partnern fördert und die Voraussetzung für eine wirksame internationale Kooperation schafft

Keywords

Internationaler Flughafenbetreiber

Wirtschaft

LOB iC GesmbH Logistik- und Organisationsberatung GmbH

LOB iC verfügt über ein breites Spektrum an Kompetenzen aus den Themenbereichen Logistik, Verkehr, Telematik, Security und Eventmanagement. Projektorientiert werden Aufträge für Kunden aus der Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Politik von der Planung bis hin zur Umsetzung gemanagt. Ob bei Aufträgen für einen Partner oder auch in der Zusammenarbeit mit Konsortien, stellt LOB iC einen verlässlichen Partner dar. Unser interdisziplinäres Team von Projektmanagern, Raumplanern, Technikern und Ökonomen betreut Sie von der Projektidee bis hin zur Realisierung.

Ansprechpartner

Mag.(FH) Andreas Fohringer

Steingasse 4/11
A-1030 Wien

Telefon: 01/713 07 19
Fax: 01/8174955-1688

Dienstleistungen / Produkte

Leistungsspektrum:

Strategische Managementberatung

Projektmanagement

Konzepte

Aufbauorganisation und Prozesse

Feasibility Studies in F&E-Projekten

Proposal Management

Eventmanagement

SiFo relevante Referenzen

3S-VKI - Strategische Security Szenarien für die Vernetzung Kritischer Infrastruktur

SEC Trans - Security im Transportbereich (Auftraggeber: Rail Cargo Austria)

Keywords

Logistikberatung Organisationsberatung Methodenentwicklung Risikoanalyse verkehrsträgerübergreifende Securityszenarien

Wirtschaft

ZMZ Forstwirtschaft & Erdbewegung

Wir sind Ihr fachlich kompetenter Partner im Bereich der Forstwirtschaft, Einzelbaumschitt und Erdbewegung.

 

Wir bieten Ihnen einen Komplettservice für Ihren Waldbesitz. Das bedeutet wir betreuen und bewirtschaften Ihren Wald wie einen kleinen Forstbetrieb um Ihnen ein gutes Einkommen zu sichern, ebenfalls sind wir der Ansprechpartner für die Walderschließung und für Einzelbaumfällungen unter schwierigen Bedingungen.

 

Weiters sind wir Ihr fachlicher Partner in den verschiedensten Erdbeweguns- und Erdaufbereitungsmaßnahmen, wir freuen uns wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und unsere Dienstleistungen Ihnen anbieten können.

Ansprechpartner

Lothar Kislinger

ZMZ Forstwirtschaft & Erdbewegung
A-5020 Salzburg

Telefon: 0664/1924350
Fax: 0662/62107875

Dienstleistungen / Produkte

Wir führen derzeit hauptsächlich forstliche Dienstleistungen aus wie z. B.: Holzschlägerung, Holzbringung, Einzelbaumfällung.

Keywords

Holzschlägerung, Holzbringung, Forstschlepper, Holznutzung, Waldwirtschaft, Waldbetreuung, Holzernte, Durchforstungen, Kalamitätsholzaufarbeitung, Forstmaschinen, Einzelbaumfällungen, Baumfällungen, Stadtbaumfällungen, Rodungen, Trassenschlägerungen, Spezialbaumfällungen

Bedarfsträger

Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 1/13 Katastrophenschutz

Sicherheit kommt nicht von selbst. Sie ist das Resultat strategischer Planung, Durchsetzung und Kontrolle. Sie ist darüber hinaus Prozessdenken, das sich aus sich selbst erneuert und verbessert. Sicherheit stellt sich nur dort ein, wo sicheres Handeln ganz vorne im Bewusst-sein verankert ist und tagtäglich gelebt wird. Sicherheitsmanagement ist Teil der Unter-nehmenskultur des Landes Salzburg.

English Summary

Disaster Management

Ansprechpartner

MAS Mag. Norbert Altenhofer, Katastrophenschutz-Referent und Leiter der amtlichen Lawinenwarndienstes

 

Michael-Pacher-Straße 36
A-5020 Salzburg

Telefon: +43 (0)662 8042
Fax: +43 (0)662 8042 2915

Dienstleistungen / Produkte

Sicherheitsland Salzburg

Bedarf an Forschungsergebnissen

Informationsbedarf und gesicherte Kommunikation

Bedarf an Produkten

GIS-Applikationen, Satellitenbilder

Keywords

Katastrophenschutz

Wirtschaft

Diamond Aircraft Industries GmbH

Hersteller von Glas- und Carbonfaser-Composite-Flugzeugen

und größter Hersteller von einmotorigen Flugzeugen.

Ansprechpartner

Dr. Elisabeth Gustenau

N. A.-Otto Straße 5
A-2700 Wiener Neustadt

Telefon: 02622/26700
Fax: 02622/26780

Dienstleistungen / Produkte

Diamond Airborn Sensing: Integration von Sensoren, Kommunikations- und Auswertesystemen zu Luftgestützen Überwachungssystemen in verschiedenen Anwendungsbereichen.

 

Betrieb von Luftgestützen Überwachungsflugzeugen ist insbesonders für folgende Szenarien vorgesehen:

*Unterstützung von Sicherheitsikräften zur permanenten Überwachung von Ballungszentren

*Überwachung Kritischer Infrastrukturen

*Unterstützung von Einsatzkräften im Rahmen des Krisenmanagements bei Naturkatastrophen wie Waldbränden , Hochwasser, Erdbeben, Lawinen usw.

*Überwachungsaufgaben bei Großveranstaltungen

*Grenzüberwachung etc.

 

Wesentliche Leistung der Multi Purpose Plattform MPP ist die Erstellung und Aufbereitung von Thermal- sowie optischen

hochauflösenden Bildern zur Generierung eines georeferenzierten echtzeitnahen Lagebildes.

SiFo relevante Referenzen

PUKIN - periodische Überwachung kritischer Infrastrukturen

SiLu - Sicherheit aus der Luft

Keywords

Flugzeuge

Bedarfsträger

Land Salzburg, Landessanitätsdirektion

Zuständigkeit für Großschadensereignisse und Katastrophen in medizinischer Hinsicht

sowie für die Bekämpfung von Epidemien; Sicherheit und Schutz von Umweltmedizin

(z.B. Trinwasserversorgung).

Ansprechpartner

HR Dr. med. univ. Christoph König

Sebastian-Stief-Gasse 2
A-5010 Salzburg

Telefon: +43 (0)662 8042 2310
Fax: +43 (0)662 8042 3071

Dienstleistungen / Produkte

Beitrag zum nationalen integrierten Sanitätskonzept

Bedarf an Forschungsergebnissen

Information über großräumige, radioaktive Strahlung; Information über die Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten; Information über ABC-Ereignisse

Bedarf an Produkten

Beratungsdienstleistungen und Sicherheits-studien hinsichtlich Alarmpläne, Bevorratung von technischen Hilfsmitteln (z.B Masken), Medikamenten, Schutzanzügen, Desinfektionsmitteln, Strahlenmesslabor

Bedarf an GSK

Bedarf an Erhebungen/Umfragen zum (Un-) Sicherheitsempfinden in der Bevölkerung

Bedarf an weiterer Forschung

Trinkwasser; Schutz- und Alarmsysteme; Kernkraftwerke und transportgefährliche Güter (z.B. radioaktiv-chemische Stoffe)

Keywords

Sanitäre Aufsicht, Prävention und Bekämpfung von medizinischen Großschadensereignissen zur Sicherheit Österreichs.

Bedarfsträger

Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation

Regionaler Energiedienstleister zzgl. Verkehrsdienstleistungen im öffentlichen Nahverkehr, zzgl. Telekommunikationsdienstleistungen wie Kabel-TV und Kommunikationsnetze.

English Summary

Electricity, natural gas, district heating, water, telecommunications and public transport: Salzburg AG offers a broad range of services and infrastructural facilities. With approx. 2,000 employees and 250,000 customers, the company is one of the largest and most innovative

public utilities in Austria. The strength of this successful company stems from the diversity of its business segments and its deep regional roots. Thanks to its wide range of public utility services, Salzburg AG could be called the province’s lifeline. The company offers ist

customers the highest quality and excellent value for money, around the clock.

Ansprechpartner

Dr. Gerhard Putz (EUR-Ing., M.Env.Sc.)

Bayerhamerstraße 16
A-5020 Salzburg

Telefon: +43 (0)662 8884 2715
Fax: +43 (0)662 8884 170 2715

Bedarf an Forschungsergebnissen

Einschätzung offizieller Bewertung des kriminalistischen Potenzials für oder gegenüber Anlagen eienes Enegieversorgers (z.B. Anschlag auf Umspannwerke); Empfehlungen über bundesweiteinheitliche Sicherheitsstandards als Vorgabe (z.B. in Form einer Norm von diversen Einrichtungen)

Bedarf an Produkten

Beratungsdienstleistungen und Sicherheitsstudien im Sinne von Objektschutz und logistischer Versorgung zum Wiederaufbau

Bedarf an GSK

Bedarf an Erhebungen/Umfragen zum Unsicherheitsempfinden in der Bevölkerung, wie z.B. zu Umweltängsten aufgrund medizinischer Folgen und/oder zu eventuellen längerandauernden Versorgungsausfällen

SiFo relevante Referenzen

"Operational Risks"
Aufbau und Ablauf organisatorischer Gestaltung einer Krisenorganisation für die Salzburg AG

Keywords

Energiedienstleistungen zzgl. Verkehrs- und Kommunikationsdienstleistungen.

Bedarfsträger

Flughafen Graz Betriebs GmbH

Luftverkehrsdrehscheibe für Steiermark, Slowenien und Westungarn.

English Summary

On June 26th, 1914, the first airplane takes off from Graz Airport. Ongoing improvement in navigation and radio technology leads to a sharp increase in the number of air passengers, and construction of an airport building starts. On June 23rd, 1951 Graz Airport resumes international flight operations. In 2003, the new General Aviation Center is opened. In the same year, the most ambitious building project starts: the expansion of the passenger terminal to twice its former capacity. The airport celebrates its 90th anniversary and handles ca. 900,000 passengers in 2004.

Ansprechpartner

Ing. Hubert Jandl


A-8073 Feldkirchen / Graz

Telefon: +43 (0)316 290 2115
Fax: +43 (0)316 290 281

Dienstleistungen / Produkte

Gewährleistung eines equivalenten Sicherheitsstandards für Flugpassagiere.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Hoher Bedarf an Forschungsergebnissen, wie technische Entwicklungen, Begleitforschung zur Anwendung von Sicherheitstechnik und Studien zur Bedrohungslagen

Bedarf an Produkten

Sicherheitsstudien; fertige Produkte der Gefahrenvorbeugung und Gefahrenabwehr; Studien und Produkte zur Rekonstruktion nach Schadenseintritt; Beratungsdienstleistungen

Bedarf an weiterer Forschung

Schutz von Einrichtungen

Keywords

Flughafenbetrieb

Bedarfsträger

Systematisches Klinisches Risikomanagement, Steiermärkische Krankenanstaltenges.m.b.H (KAGes); OE Recht und Risikomanagement

Risikomanagement im Gesundheitsbereich ist ein systematischer Prozess mit Erkennen, Analysieren und fortlaufender Minimierung der Risiken im medizinischen Alltag zur Erhöhung der Sicherheit von Patienten/-innen, Angehörigen und Mitarbeitern/-innen. Systematisches Klinisches Risikomanagement umfasst darüber hinaus alle strategischen, finanziellen und operativen Risiken des Unternehmens und somit sämtliche Risiken sowohl im patientennahen Bereich als auch in Betrieb, Verwaltung etc. mit folgenden Zielen:

*Patientensicherheit: Schutz der körperlichen Integrität

*Mitarbeitersicherheit: Schutz vor zivilrechtlicher und strafrechtlicher Verfolgung;

Schutz vor physischer und psychischer Schädigung am Arbeitsplatz

*Unternehmenssicherheit: Optimierung der Risikokosten, Imagesteigerung bzw.

Verhinderung von Imageverlust, Schutz von Sach- und Vermögenswerten.

Ansprechpartner

HR Dr. Peter Schweppe

Stiftingtalstraße Nr. 4-6
A-8010 Graz

Telefon: +43 (0)316 340 5110
Fax: +43 (0)316 340 5207

Dienstleistungen / Produkte

Standardisiertes klinisches Risikomanagement auf dem Krankenanstaltensektor. Die Qualität der medizinischen Behandlung und Pflege wird verbessert, Komplikationen werden vermindert und somit die Patientensicherheit erhöht.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Anwendung von Sicherheitstechnik; Forschung und Statistik zu Bedrohungen in Krankenanstalten

Bedarf an Produkten

Beratungsdienstleistungen bei Bedrohungs-situationen in Krankenanstalten

Bedarf an GSK

Es besteht Bedarf an Umfragen zum Sicherheitsempfinden der Bevölkerung bei ambulanter/stationärer Behandlung in öffentlichen Krankenhäusern, um gezielt darauf reagieren zu können

Bedarf an weiterer Forschung

Risikomanagement im klinischen Bereich (für Patienten/-innen, Mitarbeiter/-innen, Krankenanstaltenträger), z. B. stationäre und ambulante Behandlung, Medikamente, Medizintechnik, Medizinprodukte, pharmazeutische Produkte

SiFo relevante Referenzen

EUNetPaS - European Network for Patient Safety
Verbesserung der Patientensicherheit (Patient Safety Culture, PSC)

Keywords

Systematisches Klinisches Risikomanagement nach ONR 49000ff:2008, ISO/DIS 31000, Österreichisches Normungsinstitut.

Bedarfsträger

Energie Steiermark AG

Betrieb eines Leitungsnetzes in den Bereichen Strom, Erdgas sowie Fernwärme;

Betrieb von einer Restmüllverwertungsanlage; Betrieb einiger Energieerzeugungsanlagen (z.B. Wasserkraft, Biomasse, Biogas usw.); Verkauf von Energie.

English Summary

Energie Steiermark AG is Austria’s fourth biggest energy company. Its core business segments are electricity, natural gas, district heating and residual waste management, waste processing and recycling. Its majority shareholder is Land Steiermark with 75% minus one share. Societé d'Investissement en Autriche, an investment company of the French energy companies Electricité de France (EdF) and Gaz de France, holds 25% plus one share.

Energie Steiermark sells 8,000 GWh of electricity, 1,200 mio. cubic metres of natural gas, and 2,300 GWh of district heating on domestic as well as on foreign markets. The Group’s turnover is app. € 1,3 billion.

Energie Steiermark occupies more than 1800 employees in Austria and abroad.

As far as its numerous subsidiaries are concerned, Energie Steiermark performs an operational-strategic control function and also bundles the main functions such as controlling, accountancy or communication.

Ansprechpartner

Mag. (FH) Urs Harnik-Lauris, Leiter Konzernkommunikation

Leonhardstraße 59
A-8010 Graz

Telefon: +43 (0)316 9000 5926
Fax: +43 (0)316 900 020 829

Dienstleistungen / Produkte

Gewährleistung der Versorgung mit Energie in den Bereichen Strom, Erdgas und Wärme; Schaffung der Grundlage für die Ermöglichung eines funktionierenden Lebens- und Wirtschaftsstandes in Steiermark.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Methoden der Erreichbarkeit von betroffenen Kunden im Falle einer umfassenden Krisen- situation (z.B. großflächiger Stromausfall); Bedarf an Informationen hinsichtlich geänderter Bedrohungslagen (z.B. Geheim- dienstarbeit); Bedarf an Kommunikation in Krisenfällen

Bedarf an Produkten

Bedarf an Sicherheitsstudien; fertigen Produkten der Gefahrenvorbeugung und Gefahrenabwehr; Studien und Produkten zur Rekonstruktion nach Schadenseintritt sowie Beratungsdienstleistungen

Keywords

Energiedienstleistungen

Bedarfsträger

Landeswarnzentrale Tirol, Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz

Unabhängig von der nachfolgenden Zusammenstellung liegt ein grundsätzliches Ziel darin, jene, die Hilfe brauchen, mit solchen, die Hilfe leisten können, zusammenzubringen, wobei keineswegs in bestehende Zuständigkeiten der einzelnen Organisationen eingegriffen wird bzw. solche angeeignet werden. Die Landeswarnzentrale soll sozusagen eine Dienstleistung erbringen. Eine weitere Zielsetzung ist die "Rund-um-die-Uhr"-Besetzung durch geschultes und kompetentes Personal.

*Koordinationsstelle des Landes zur Bewältigung von Katastrophen und Meldesammelstelle

(Kanzleiapparat) der Landeseinsatzleitung

*Unterstützung der Einsatzleitung von Einsatzorganisationen und Behörden

*Koordinierung, Ausarbeitung und Durchführung von Übungen und Planspielen

*Wahrnehmung von Behördentätigkeiten außerhalb der Dienstzeiten uvm.

Ansprechpartner

Ing. Marcel Innerkofler, MBA MPA, Leiter Landeswarnzentrale Tirol

Eduard-Wallnöfer-Platz 3
A-6020 Innsbruck

Telefon: +43 (0)512 580 2272
Fax: +43 (0)512 589 368

Dienstleistungen / Produkte

Behörde und Dienstleister im Bereich Zivil- und Katastrophenschutz.

Bedarf an Produkten

Fertige Produkte zur Gefahrenvorbeugung und Gefahrenabwehr

Keywords

Zivil- und Katastrophenschutz.

Bedarfsträger

Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Landessanitätsdirektion für Tirol

Öffentlicher Gesundheitsdienst seit Zeiten von der regierenden Erzherzogin von Österreich und Königin u.a. von Ungarn und Böhmen, Maria-Theresia, ca. 1740-1780.

Die Landessanitätsdirektion

*setzt sich für die Gesundheit der Menschen in jedem Lebensalter ein

*sorgt mit ihren Sachverständigen für die nötige Aufsicht und Beratung im Dienste der

Gesundheit

*trägt durch Information und Öffentlichkeitsarbeit zur Gesundheitsförderung der Bevölkerung

bei

*will den Bereich der Prävention weiterentwickeln

*setzt sich für die Inhalte von Public Health und der Gesundheitsförderung im Sinne der

Ottawa-Charta ein.

Ansprechpartner

Dr.med.univ. Ernst Putz

Eduard-Wallnöfer-Platz 3
A-6020 Innsbruck

Telefon: +43 (0)512 508 2688
Fax: +43 (0)512 508 2665

Dienstleistungen / Produkte

Abteilung Landessanitätsdirektion für Tirol; fachliche Angelegenheiten des Gesundheits-

wesens; öffentlicher Gesundheitsdienst.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Zuständigkeitsbereich der Abteilung Zivil- und Katastrophenmanagement

Bedarf an Produkten

Zuständigkeitsbereich der Abteilung Zivil- und Katastrophenmanagement

Bedarf an weiterer Forschung

Zuständigkeitsbereich der Abteilung Zivil- und Katastrophenmanagement

Keywords

Gesundheit der Bevölkerung.

GSK

Forschungsstelle des Kuratoriums für Verkehrssicherheit

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) ist eine Forschungseinrichtung mit einem umfassenden Präventionsauftrag, insbesondere Sicherheitsforschung. Dabei kommen sowohl quantitative als auch qualitative Methoden zum Einsatz. Die Umsetzung der Projekte im Bereich Sicherheitsforschung erfolgt durch ein interdisziplinäres Forschungsteam, das sich aus SoziologInnen und KriminologInnen, PsychologInnen, JuristInnen und RaumplanerInnen zusammensetzt.

English Summary

KFV is a research Institute tasked with comprehensive prevention, especially security research. Methods employed are both qualitative and quantitative. Implementation of security research - related projects is done by an interdisciplinary team of researchers, which comprises sociologists, criminologists, psychologists, lawyers and regional development planners

Ansprechpartner

Dipl.-Geogr. Andreas Maatz - Leiter Bereich Verkehr & Mobilität, Mag. Birgit Zetinigg - Leiterin Bereich Eigentum & Feuer, Dr. Anton Dunzendorfer - Leiter Bereich Heim, Freizeit & Sport

 

Schleiergasse 18
A-1100 Wien

Telefon: 4305770770430577

Dienstleistungen / Produkte

Beratung zum Risikomanagement von Organisationen und Gemeinden

 

Sozialwissenschaftliche Studien zum Risikomanagement kritischer Infrastrukturen

 

Erstellung von Risikomodellung zur Bewertung des Gefahrenpotentials infrastruktureller Einrichtungen.

SiFo relevante Referenzen

KIRAS-Projekte:

RoSkIn: Die Rolle des Menschen in ausgewählten Sicherheitssystemen kritischer Infrastruktur (http://www.kiras.at/gefoerderte-projekte/programmlinie-4/roskin/)

UTSI: Urbane Transitionsräume und ihre Sicherheiten

Keywords

Sicherheitsforschung Risikomodelle Prävention Beratung Risikomanagement

GSK

IFES

Der Arbeitsschwerpunkt des IFES (gegründet: 1965) liegt in der quantitativen und qualitativen Umfrageforschung sowie in fundierten sozialwiss-enschaftlichen Analysen und Evaluierungen insbesondere in den folgenden Bereichen: Sozialforschung (Lebenswelt der Frauen, Familien; Jugend; Wohnen, Schule und Bildung, Gesundheit, Suchtmittel, Freizeit, Kultur, Umwelt und Verkehr, Migration und Integration, Sicherheit, soziale Lebenssituation bzw. Deprivation, Stadtentwicklung, kom-munale Mitbestimmung, Europa-Themen usw.), Arbeitsweltforschung (arbeitsmarktpolitische Grundlagen-forschung, kontinuierliche Betriebs-klima- und Mitarbeiterzufriedenheitsstudien, Ar-beitsbelastungs-Studien, berufliche Aus- und Weiter-bildung, berufliche Mobilität usw.), Medienforschung (u.a. Mitarbeit an der großangelegten Media-Analyse- und Regio-Print-Studie, Leseranalyse Entscheidungsträger), Politikforschung, Sozialwissenschaftliche Methodenforschung.

Die wichtigsten Forschungsmethoden quantitative und qualitative Face-to-face-Interviews (Mehrthemenumfragen resp. Bus-Umfrage und Spezialstudien), CATI-Telefoninterviews, CAPI-Interviews, Schriftliche Befragungen, Online-Befragungen, Focusgruppen, qualitative Tests und Motivstudien, Panel-Studien

Das IFES beschäftigt 33 MitarbeiterInnen und umfasst einen Interviewerstab von rund 500 Personen österreichweit.

English Summary

The main focus of IFES (founded in 1965) lies in quantitative and qualitative survey research and in well-founded sociological analyses, particularly in the following areas:

social research (the world of women, families; youth; living, schools and education, health, drugs, recreation, culture, the environment and traffic, migration and integration, safety, social life situations and deprivation, urban development, municipal co-determination, European themes, etc.),

Research in the working environment (basic research for labour policy, sustainable working environment and employee satisfaction studies, work load studies, professional education and further training, professional mobility, etc.),

Media research (incl. participation in a large-scale media analyses and regional print study, readership analysis decision-maker), Political research, Sociological method research;

Our key research methods are: quantitative and qualitative face-to-face interviews (multi-theme surveys and special studies), CATI telephone interviews, CAPI interviews, written interviews, internet and intranet interviews, focus groups, qualitative tests and motivation studies, panel studies;

IFES has 33 employees (19 women, 14 men) and approx. 500 people across the nation as part of the interviewer base

Ansprechpartner

Hermann Wasserbacher

Teinfaltstraße 8
A-1010 Wien

Telefon: 004301-54670
Fax: 0043 1-54670-312

Dienstleistungen / Produkte

Jährlicher Leistungsumfang: 120.000 CATI-Interviews (telefonische Befragungen), 44.000 CAPI-Interviews (persönliche Befragungen), 50.000 Selbstausfüller-/Online-Interviews und 110 Fokusgruppen;

Ausgewählte Projekte sind: Media Analyse, RegioPrint, Leseranalyse Entscheidungsträger, Arbeitsklima-Index, Arbeits-Gesundheitsmonitor, Tabakprävention, Suchtmittelmonitor, Lebensqualität in Wien etc.

 

Annual scope of services: 120.000 CATI-Interviews (Computer Assisted Telephone Interviewing), 44.000 CAPI-Interviews (Computer Assisted Personal Interviewing), 50.000 self-respond questionnaire/online-Interviews and 110 focus-groups;

selected projects: Media Analysis, RegioPrint, readership analysis decision-maker, work-climate-index, work-health-monitoring, smoking-prevention, addictive drug monitoring, quality of life in vienna etc.

SiFo relevante Referenzen

ASaP - Airport Security and Productivity (KIRAS)

Sicherheitsgefühl und Sicherheitsbedürfnis der österreichischen Bevölkerung

Akzeptanz von Maßnahmen im Sicherheitsbereich in der österreichischen Bevölkerung

 

sense of security and requirement for security of the austrian population

acceptance of arrangements for security in the austrian population

Keywords

Meinungsforschung, Sozialforschung, Umfragen, Befragungen, Analysen, Evaluierungen, Datenauswertung, Datenanalysen

GSK

Abteilung für Bildungswissenschaft an der WU Wien

Qualitative Sozialforschung, Bildungsforschung, Habitusforschung, Genderforschung; Komparatistik, Migrationsforschung

 

Sicherheitsforschungsrelevante Themenschwerpunkte: Habitus- und Migrationsforschung, Bildungsforschung

English Summary

Qualitative social research, educational research, habitus research, comparative research, migration research

 

Security Research Focus: habitus- and migration research, educational research

Ansprechpartner

a.o.Univ.Prof. Dr. Erna Nairz-Wirth

Augasse 2-6, 2. Stock, Kern A
A-1090 Wien

Telefon: 004301/313 36/4677

Dienstleistungen / Produkte

Qualitative Sozialforschung, Grundlagenforschung, Lehrveranstaltungen zum gesellschaftlichen Kontext wirtschaftlichen Verhaltens, Erziehungswissenschaften, Methoden wissenschaftlichen Arbeitens

Keywords

Qualitative Sozialforschung, Bildungsforschung, Habitusforschung, Genderforschung; Komparatistik, Migrationsforschung

GSK

DÖW - Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes

Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes ist eine Stiftung, die gemeinsam von der Republik Österreich, der Stadt Wien und dem Verein Dokumentationsarchiv getragen wird. Unsere Auseinandersetzung mit rechtsextrem und neonazistisch motivierten Agitationen und Tathandlungen soll unter anderem auch einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit liefern. Inhaltliche Schwerpunkte: Widerstand und Verfolgung, Exil, NS-Verbrechen, insbesondere Holocaust und NS-Medizinverbrechen, NS- und Nachkriegsjustiz, Restitution und "Wiedergutmachung" nach 1945, Rechtsextremismus und Neonazismus, "Revisionismus".

English Summary

The Documentation Centre of Austrian Resistance (DÖW) was founded in 1963 by former resistance fighters and anti-Fascist historians. DÖW is a foundation since 1983 and receives financial support from the Austrian Government, the City of Vienna and the Verein Dokumentationsarchiv. Our dispute with rightwing and neo-fascistic motivated agitation and acts should make a contribution to the maintenance of public peace, policy and safety.

Ansprechpartner

Univ.-Doz.in Mag.a rer. soc. oec. Dr.in phil. Brigitte BAILER

Wipplinger Straße 6-8
A-1010 Wien

Telefon: 0043 1 2289469-319

Dienstleistungen / Produkte

Sammlung, Archivierung und wissenschaftliche Auswertung thematisch relevanter Quellen. Archiv- und Bibliotheksbetrieb mit Beratungs- und Betreuungstätigkeit für StudentInnen, JournalistInnen u. a. Ebenfalls im Mittelpunkt steht die Aufklärungs- und Informationsarbeit insbesondere für Jugendliche und SchülerInnen, aber auch auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung (Erstellung von Lehrmaterialien, ZeitzeugInnengespräche, Ausstellungen, Führungen, Lehre an Universitäten etc.).

Laufend aktualisierte Informationen über Aktivitäten des DÖW, Projektpräsentationen, Auszüge aus Publikationen, Veranstaltungshinweise, Rezensionen etc. im Internet (http://www.doew.at) bzw. fünfmal jährlich in den Mitteilungen des DÖW.

 

Keywords

Widerstand und Verfolgung während des Nationalsozialismus, Exil, NS-Verbrechen (insbesondere Holocaust und NS-Medizinverbrechen), NS- und Nachkriegsjustiz, Restitution und "Wiedergutmachung" nach 1945, Rechtsextremismus, Neonazismus, "Revisionismus"

GSK

Viktor Frankl Institut

Besonderer Schwerpunkt des Instituts, bzw. der vom Institut vertretenen Ausrichtung ist neben der sinnzentrierten Psychotherapie (Logotherapie und Existenzanalyse) auch die ärztliche Seelsorge, d.h. die Beratung und Begleitung von Menschen, die mit schweren Lebenssituationen (Leid, Schuld und Tod) konfrontiert sind.

Weiterer Schwerpunkt ist die Gewaltprävention durch Persönlichkeitsbildung und das Erlernen, mit aggressiven oder sonstigen sozial problematischen Verhaltensimpulsen sinnvoll und verantwortlich umzugehen. In diesem Sinne ist das Institut sowohl mit der Prävention als auch mit der Bewältigung von Krisen und Leid befasst.

English Summary

Special emphasis is put on meaning-oriented psychotherapy (logotherapy and existential analysis) and medical ministry (i.e. the counselling and comforting of those confronted with life's challenges, such as suffering, guilt and death).

Another focus of the institute?s work, i.e. logotherapy and existential analysis, is violence prevention through character education and the responsible self management of violent or other socially problematic dispositions and tendencies.

In short, our institute's main focus is both the prevention and the coping of crises and suffering both on an individual and a group level.

 

Ansprechpartner

Dr. Alexander Batthyany

Wissenschaftlicher Leiter des Viktor Frankl Instituts Wien

Prinz Eugenstraße 18/4
A-1040 Wien

Telefon: 004301505 23 39

Dienstleistungen / Produkte

Informationszentrum und Netzwerk internationaler Forschungsinitiativen zur sinnorientierten Psychotherapie und Beratung nach Viktor E. Frankl

Keywords

Psychotherapie; Beratung; Seelsorge; Prävention; Sinn; Leid; Schuld; Tod und Trauer

GSK

Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft

Das Themenfeld Publizistik- und Kommunikationswissenschaft erforscht Prozesse der

öffentlichen, (medien-)vermittelten Kommunikation und deren infrastrukturelle

Bedingungen. Im Mittelpunkt der Analyse steht der Wandel der Vermittlung in modernen

Gesellschaften unter den Bedingungen neuer medialer Vermittlungstechniken sowie der

Ausbildung politischer Mehrebenensysteme.

 

English Summary

The thematic field Journalism and Communication Studies researches processes of public, (media-)transmitted communication and its infrastructural conditions. Analysis focuses on changing media used by modern society against the background of new technologies as well as the development of political multi-level systems.

 

Ansprechpartner

Prof. Dr. Hannes Haas

Vorstand des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien

Schopenhauerstraße 32
A-1180 Wien

Telefon: 0043 1427749333

Dienstleistungen / Produkte

Sozialwissenschaftliche Forschungsprojekte mit breitester Methodenkompetenz

Dissertationen; Monographien und Beiträge in nationalen und internationalen Journals; Workshops, Tagungen, Kongresse; mediale Präsenz als GastautorInnen, in Interviews etc.

SiFo relevante Referenzen

KIRAS PL4: Cyberstalking - Österreichweite Studie zum Cyberstalking Verhalten

Keywords

Öffentlichkeit, Medien, Fernsehforschung, Onlinemedien, Web 2.0, Mobile TV, Kampagnen, Journalismus, Public Relations, Werbung, Medienpolitik, Integrationsforschung, kommunikationswissenschaftliche Europaforschung, Medienwirkungsforschung, Diskursanalysen, etc.

GSK

Universität Salzburg, Fachbereich PSYCHOLOGIE

Umweltpsychologische Evaluation des Alltagsverhaltens in sicherheitsrelevanten Situationen, Qualitätsmanagement für Laieninformation, Mentale Modelle, Lesbarkeit, Panikvermeidung

English Summary

Assistance of Environmental Psychology to the evaluation of everyday behavior in risk-relevant and safety-prone situations, quality management for lay information and procedures, mental models, legibility/readability, panic prevention

Ansprechpartner

Dr.Alexander Keul, Ass.Prof., (Umweltpsychologie)

Dr.Anton Kühberger, a.Univ.Prof., (Entscheidungstheorie)

Universität Salzburg, Hellbrunnerstraße34
A-5020 Salzburg

Telefon: 0043 662 8044 5127 0043 662 8

Dienstleistungen / Produkte

User Needs Analysis (Nutzerbedürfnisanalyse), Post Occupancy Evaluation (Nutzererhebung im laufenden Betrieb) - Feldstudien (Beobachtung, Umfrage, Mystery Shopping, Tracking, Gruppendiskussion etc.), Qualitative Auswertungen und statistische Analysen zur Klärung der Laienperspektive in sicherheitsrelevanten Alltagssituationen (Gebäude, öffentlicher Raum, Verkehr etc.), Qualitätsmanagement (empirisch abgeleitete Verbesserungsvorschläge) zur besseren Laienwirksamkeit von Information/Abläufen (z.B. Leitsystem, Evakuierung), Panikvermeidung

Entscheiden unter Risiko - Beobachtung und experimentelle Analysen zum Verhalten von Menschen (Laien wie Experten) unter Entscheidungsdruck (Vermeidung von Verlust/Schädigung, Zeitdruck, mangelnde Information), Risikowahrnehmung (risk assessment), subjektives Risiko

 

SiFo relevante Referenzen

KIRAS-Kooperationen mit Salzburg Research Forschungsges.m.b.H.

Jakob Haringer Str.5/III, 5020 Salzburg:

RescueNet 2007-2009, Connect and Rescue (CaR) 2008-2009

 

Keywords

Umweltpsychologie, Entscheidungstheorie, Evaluationen, Feldstudien, Experimente, Qualitätsmanagement, Risikowahrnehmung, Laieninformation, Mentale Modelle, Lesbarkeit

GSK

Kommission für Sozialanthropologie

Das Institut für Sozialanthropologie hat den Menschen in seinen sozialen Beziehungen und unterschiedlichen kulturellen Kontexten zum Gegenstand. Inhaltlich ist das langfristige Rahmenprogramm des Instituts für Sozialanthropologie auf die programmatische Thematik von "Konsens und Konflikt in Asien und im östlichen Mittelmeerraum" gerichtet, wofür primär mittelfristige Grundlagenforschung nach spezifizierten Schwerpunkten und sekundär auch kurzfristige Expertisen erarbeitet werden.

English Summary

The long range program of ISA is oriented toward the theme of ?Consensus and Conflict in Asia and the eastern Mediterranean?, with special topical emphasis upon economics, religion, and security. With reference to economics, the program focuses on historical and contemporary transformations of current and historical socio-economic conditions with their accompanying dangers, potentialities and consequences. Security is primarily considered in its regional contexts as a set of localized strategies and mechanisms for the pursuit as well as the prevention, termination, and settlement--of (potentially) violent conflicts over ecological, economic, social, ethnic, political and/or religious questions.

Ansprechpartner

GINGRICH, Andre, w.M., o.Univ.-Prof. Dr

Direktor

Prinz-Eugen-Strasse 8-10, 1. Stock
A-1040 Wien

Telefon: 00 43 1 51581 6463
Fax: 00 43 1 51 581 6460

Dienstleistungen / Produkte

Studien, Monographien, Edited Volumes, Beiträge in Fachzeitschriften, Working Papers "ÖAW Arbeitspapiere zur Sozialanthropologie", Regelmäßige Fachvorträge mit internationalen WissenschafterInnen

Keywords

Naher Osten, Zentralasien, Südostasien, Ethnonationale Bewegungen und sozialanthropologische Theoriengeschichte . Kognitive Ansätze zu Konsens und Konflikt: Symbolik und Organisation, Raumkonzepte, Soziale Struktur . Lokale und globale Konzepte von Erinnerung und Weltbild . Grenzüberschreitung und ökonomische Strategien der Konfliktbewältigung: Tourismus, Migration und Diaspora

GSK

Institut für Technikfolgen -Abschätzung (ITA)

Das Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut, das technischen Wandel im Hinblick auf gesellschaftliche Bedingungen, Gestaltungsoptionen und Auswirkungen untersucht. Technikfolgenabschätzung verwendet ein breites Spektrum an Methoden unter Einbeziehung unterschiedlicher Wissensbestände, Werte und Interessen mittels partizipativer Verfahren. Im Bereich Sicherheitstechnologien beforscht das ITA ethische Implikationen mit dem Schwerpunkt Schutz der Privatsphäre.

English Summary

The Institute of Technology Assessment (ITA) of the Austrian Academy of Sciences is an interdisciplinary research institute for the analysis of technological change, focusing on societal conditions and shaping options and impacts. Technology Assessment applies a broad array of methods and includes various bodies of knowledge, values and interests via participatory procedures. Regarding security interventions ITA specializes on researching ethical implications with a focus on privacy issues.

Ansprechpartner

Johann Cas

Apostelgasse 23
A-1030 Wien

Telefon: +431515816581

Dienstleistungen / Produkte

Studien zur Generierung von entscheidungsrelevantem Orientierungswissen für Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit; Aufzeigen von intendierten und nicht intendierte Folgen von Entwicklungsoptionen; Partizipative Verfahren

SiFo relevante Referenzen

DESSI - Decision support on security investment
http://securitydecisions.org/

IRISS - Increasing Resilience in Surveillance Societies
http://irissproject.eu/

PRISE - Privacy enhancing shaping of security research and technology
http://prise.oeaw.ac.at/

SurPRISE - Surveillance, Privacy and Security: A large scale participatory assessment of criteria and factors determining acceptability and acceptance of security technologies in Europe
http://surprise-project.eu/

Keywords

Technikfolgenabschätzung, Schutz der Privatsphäre, Datenschutz, Ethik

GSK

ZSI Zentrum für soziale Innovation

Das ZSI trägt durch innovativen Einsatz von Forschung, Bildung, Beratung und Koordination von Netzwerken aktiv dazu bei, bestehende Lücken zwischen Bedürfnissen und Potenzialen der modernen Wissens- und Informationsgesellschaft zu schließen. Die interdisziplinäre und internationale Expertise des ZSI umfasst insbesondere innovative Arbeitsmarktpolitik, Governance und regionale Partnerschaften, Migrationsforschung, technologie-unterstütztes Lernen und andere IKT- Anwendungen, Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik.

English Summary

The ZSI applies socio-scientific research, education, advisory and networking services to reduce the gap between social needs and potentials of the knowledge based inf ormation society. By connecting its scientific basis with practical applications the ZSI provides an interf ace across scientific disciplines and sectors (trans-disciplinarity). Work in transdisciplinary projects is geared towards policies concerning research, technological and social development, innovation processes in the application fields of labour market, governance and regional partnerships, migration, technology-enhanced learning and other ICT applications.

Ansprechpartner

Mag. Barbara Kieslinger

Prof. Dr. Josef Hochgerner

 

Linke Wienzeile 246
A-1150 Wien

Telefon: 00431-4950442
Fax: 0043 1-495044240

Dienstleistungen / Produkte

Sozialwissenschafltiche Begeleitforschung durch Einsatz von qualitativen und quantitativen Methoden, wie z.B Umfragen und statistische Auswertungen, transdisziplinäre Workshops und partizipative Evaluierung, Fokusgruppen, ExpertInneninterviews, etc.

Keywords

Sozialwissenschaften, Innovation, Partizipation, Transdisziplinarität

GSK

IHS - Institut für höhere Studien

Das IHS entwickelt innovative Lösungen für aktuelle ökonomische und sozialpolitische Probleme. Dabei wird fundiertes theoretisches Wissen in qualitativ hochwertige angewandte Forschung umgesetzt. Angewandte Forschung umfasst am IHS ein sehr breites Aufgabenspektrum und reicht von ökonomischen und politischen Analysen bis hin zu anspruchsvollen Evaluierungen und Machbarkeitsstudien. Zu den Auftraggebern zählen Banken, Ministerien, Regierungseinrichtungen, Unternehmen, Interessengruppen und die Europäische Kommission.

English Summary

IHS develops innovative solutions to current economic and sociopolitical problems. Profound theoretical knowledge is translated into high-quality applied research. The range of tasks covered in applied research at IHS is very broad and extends from economic and political analyses to sophisticated evaluations and feasibility studies. IHS projects are commissioned by banks, departments, government, companies, interest groups, and the European Commission.

Ansprechpartner

Mag. Dr. Susanne Kirchner,

Stumpergasse 56
A-1060 Wien

Telefon: 0043-1-59991-306
Fax: 0043 1/59991/555

Dienstleistungen / Produkte

Sozialwissenschaftliche vergleichende Analysen, Evaluierungen, alle Methoden im Bereich der Markt-, Meinungs- und Medienforschung (Inhaltsanalysen, Befragungen, etc.) statistische Auswertungsverfahren: SPSS PC+

SiFo relevante Referenzen

FFG - Kiras: Evaluierung der österreichischen Zivilschutzmaßnahmen (in Kooperation mit dem BM.I - .SIAK), Wien 2008

Stand 08/2009: zwei Einreichungen im Sicherheitsforschungsprogrammen zum Thema Subjektive Sicherheit versus Dienststellen- bzw. Polizeidichte

Keywords

Angewandte Forschung Wirtschaftswissenschaften Sozialwissenschaften Politikwissenschaften

Forschung

AIT Austrian Institute of Technology, Mobility Department

Das AIT Austrian Institute of Technology ist das österreichische Forschungsinstitut von europäischem Format, das sich mit den zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft beschäftigt. Aufgabe des AIT ist es an zukunftsweisenden Technologien und Methoden in den Bereichen Energy, Mobility, Health & Environment, Safety & Security sowie Foresight & Policy Development zu forschen und damit der thematisch fokussierten Industrie und Auftraggebern aus öffentlichen Institutionen die Innovationen von morgen zu ermöglichen. Das Mobility Department konzentriert sich auf die Entwicklung von Lösungen für sichere, umweltverträgliche, sowie kosten- und energieeffiziente Mobilität. Als herausragendes Alleinstellungsmerkmal gilt der ganzheitliche Ansatz einer systemischen Betrachtung von Fahrzeug, Transportinfrastrukturen und Personenmobilität, welcher neue Wege in der Forschungslandschaft eröffnet: Methodisch wird ein integrierter und simulationsbasierter Ansatz verfolgt, welcher ausgehend von einer hochqualitativen Datenbasis über Modelle und Algorithmen Optimierungspotenziale aufzeigt sowie eine Validierung der Simulationen mit einzigartigen Forschungsinfrastrukturen ermöglicht. Im Speziellen beschäftigt sich das AIT Mobility Department mit der Überprüfung der Erdbebensicherheit und dem Bauwerksmonitoring (kontinuierliches dynamisches Monitoring der Tragwerkssicherung von Brücken, Optimierung der Erhaltungsstrategie). Im Bereich Assessment Erdbebensicherheit wird der Erdbebenwiderstand wichtiger bestehender Bauwerke, die gemäß alten Erdbebennormen geplant wurden und die auch während und/oder nach einem Erdbeben sicher bleiben müssen, (wie z.B. Krankenhäuser) festgestellt.
Weiters verfügt das Unternehmen über große Expertise auf dem Gebiet des Bauwerksmonitoring . Darüber hinaus verfügt AIT Mobility über Kompetenzen auf dem Gebiet der Erkennung von unüblichem Verhalten mittels Kurzfristprognose von Bewegungspfaden. Die Experten sind auch auf die Messung und Regelung von Personenströmen zur Vermeidung potentiell gefährlicher hoher Dichten zum Beispiel auf Bahnsteigen spezialisiert und können mithilfe von Simulationstools Leitsysteme zur Lenkung großer Menschenmengen zum Beispiel im Eventbereich evaluieren, um so große Dichten und Rückstaus zu vermeiden.

English Summary

The Austrian Institute of Technology takes a leading position in the Austrian innovation system and a key role in Europe as the RTO focusing on the key infrastructure topics of the future. AIT provides research and technological development to realise innovations for the next generation of infrastructure related technologies in the fields of energy, mobility, health & environment and safety & security, supplemented by foresight and policy development. The AIT Mobility Department deals with seismic assessment and structural monitoring. In the field of seismic assessment earthquake resistance of important existing structures, which were planned according to aged seismic standards and have to stay save during and/or after an earthquake (for example hospitals) will be established. Therefore the “combined method” will be used. It consists of dynamic in-situ measurements, optimisation of evaluation models using measurement data, recalculation of earthquake protection agreeable to the scientific state of the art and of specific suggestions for retrofitting.
Furthermore the company has broad expertise in the field of structural monitoring (continuous dynamical monitoring on structure safety of bridges and optimisation of maintenance strategy).

Ansprechpartner

Univ.-Prof. DI. Dr. Rainer Flesch

Giefinggasse 2
A-1210 Wien

Telefon: 050 550-6647, 0664 / 235 18 95
Fax: 050 550-6666 (allg.)

SiFo relevante Referenzen

Stadt Wien, Bundesstraßenbetreiber (Asfinag), Eisenbahngesellschaften (ÖBB)

Keywords

Erdbebensicherheit, Bauwerkssicherheit (Tragsicherheit & Gebrauchstauglichkeit), Erschütterungs- & Sekundärschallschutz, Erfassung und Analyse von Mobilitätsrohdaten, Verkehrs- und Personenzählsysteme, Personen- und Verkehrsstromanalyse, mathematische Modellierung, Kalibrierung, Personen- und Verkehrssimulation, Verkehrslage und Prognose, Mode Detection

Forschung

AIT Austrian Institute of Technology, Safety & Security Department

Das AIT Austrian Institute of Technology ist das österreichische Forschungsinstitut von europäischem Format, das sich mit den zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft beschäftigt. Aufgabe des AIT ist es an zukunftsweisenden Technologien und Methoden in den Bereichen Energy, Mobility, Health & Environment, Safety & Security sowie Foresight & Policy Development zu forschen und damit der thematisch fokussierten Industrie und Auftraggebern aus öffentlichen Institutionen die Innovationen von morgen zu ermöglichen. Das AIT Department „Safety & Security” spezialisiert sich auf diese beiden Aspekte, die in unserer heutigen Welt ständig an Bedeutung gewinnen und vor allem aus der künftigen Informationsgesellschaft nicht mehr wegzudenken sind. ‘Safety’ (Sicherheit) bezieht sich hier auf die entsprechenden Technologien und die persönliche Sicherheit von Personen, die direkt oder indirekt von der ordnungsgemäßen Funktion oder Verfügbarkeit eines datenverarbeitenden bzw. autonomen Systems abhängig ist. ‘Security’ (Schutz) bezieht sich eher auf den Datenschutz und die Vermeidung einer möglichen Verletzung durch unberechtigten Zugriff oder Veränderung von persönlichen Daten. 'Security’ kann sich auch auf klassische, durch Informationstechnologie unterstützte Sicherungstechniken (Überwachung) beziehen. Der Schwerpunkt des Departments liegt in der Sicherstellung von operativer Effizienz und Zuverlässigkeit aller kritischen Infrastrukturen – sowohl im privaten als auch auf dem öffentlichen Sektor. Die wichtigsten Forschungsgebiete sind „Intelligent Vision Systems“ auf Hard- und Software-Basis bei Berücksichtigung heutiger Trends hinsichtlich Miniaturisierung und Integration und deren Einsatz für kritische Infrastrukturen, „Highly Reliable Software and Systems“ mit einem Schwerpunkt auf zukünftige Test- und Validierungstechnologien für autonome Systeme wie Roboter oder intelligente Assistenten für Mobilität (in Fahrzeugen), sowie „Future Networks and Services“, wo Forschungsschwerpunkte auf die Sicherstellung der Verfügbarkeit von großen Datenmengen über lange Zeiträume, über Sicherheit in verteilten Netzwerken bis hin zur nächsten Generation von Gesundheits- (eHealth) und Betreuungssystemen (AAL) gelegt werden.

English Summary

The Austrian Institute of Technology takes a leading position in the Austrian innovation system and a key role in Europe as the RTO focusing on the key infrastructure topics of the future. AIT provides research and technological development to realise innovations for the next generation of infrastructure related technologies in the fields of energy, mobility, health & environment and safety & security, supplemented by foresight and policy development. The AIT Department of Safety & Security focuses on these two important aspects of ever-increasing relevance for today’s citizens, which will also take centre stage in the information society of tomorrow. ‘Safety’ is in this case related to technologies and refers to the personal safety of individuals, which is directly or indirectly dependent on the proper functioning or availability of an information processing and/or autonomous system. ‘Security’ rather refers to the protection of information and the prevention of any potential violation through unauthorized access to or alteration of personal information. Security may also refer to classical security techniques (surveillance) that are supported by information technology. The Department is making a significant contribution to ICT and is devoting concerted efforts to guaranteeing operational efficiency and reliability of all critical infrastructures. The main research areas are „Intelligent Vision Systems“ on the basis of hard- and software engineering in due consideration for today’s trends regarding miniaturization and integration on their dedication in critical infrastructures, „Highly Reliable Software and Systems“ with the focus on future testing and validation technologies for autonomous systems such as robots or intelligent driver assistance systems, as well as „Future Networks and Services“, where research focuses at maintaining the long-term safety and security of huge amounts of data as well as the security in distributed networks and next generation health care (eHealth) and medical care systems (AAL).

Ansprechpartner

Helmut Schwabach

Forschungszentrum Seibersdorf
A-2444 Seibersdorf

Telefon: 0664 / 620 77 55, 050 550-4100
Fax: 050 550 - 2838

SiFo relevante Referenzen

Fronius, Giesecke & Devrient, IBM, Kapsch TrafficCom, Knapp, PKE, Plettac, Siemens, Thales, ETH Zürich, IMS Fraunhofer, TU Vienna, TU Graz, Toshiba Research Europe, Hewlett-Packard, Telecom Paris, Eurpean Space Agency (ESA), AKH Wien, KH der Elisabethinen, UMIT, Umweltbundesamt, ASFINAG, Microsoft, ADES

Keywords

Softwarevalidierung, Mustererkennung, Bildverarbeitung, Hochleistungsbildverarbeitung, Verschlüsselung, Netzwerksicherheit, Embedded-Systems, Risikomanagement, E-Environment,

GSK

Institut für Jugendkulturforschung

jugendkultur.at - Institut für Jugendkulturforschung und Kulturvermittlung ist eine unabhängige, nicht subventionierte sozialwissenschaftliche Forschungseinrichtung auf Vereinsbasis mit dem thematischen Schwerpunkt Jugend. Somit sind unter anderen auch die Themen "riskante Verhaltensweisen", "Sicherheitsbewusstsein", "Risikokompetenz" Forschungsthemen der Einrichtung.

English Summary

Jugendkultur.at – Institute for youth culture research is an independent social research organisation with the core topic “youth”. Among other relevant themes “risk taking of young people”, “attitude towards security” or “risk competence” are topics of the institutional youth research.

Ansprechpartner

Dr. Beate Grossegger

Mag. Bernhard Heinzlmaier,

Mag. Manfred Zentner

Alserbachstraße 18/7.OG
A-1090 Wien

Telefon: 0043 (0) 1 532 67 95
Fax: 0043/1/532 67 95 - 20

Dienstleistungen / Produkte

Sozialwissenschaftliche Eigen- und Auftragsforschung in Hinblick auf die Bevölkerungsgruppe der Jugendlichen. Quantitative und qualitative Methoden, online survey. Vorträge, Seminare und Beratung.

Keywords

Jugendforschung, Sozialforschung, Evaluation, quantitative Forschung, qualitative Forschung, Kommunikationsforschung

Forschung

AIT Austrian Institute of Technology, Safety & Security Department

Das AIT Austrian Institute of Technology ist das österreichische Forschungsinstitut von europäischem Format, das sich mit den zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft beschäftigt. Aufgabe des AIT ist es an zukunftsweisenden Technologien und Methoden in den Bereichen Energy, Mobility, Health & Environment, Safety & Security sowie Foresight & Policy Development zu forschen und damit der thematisch fokussierten Industrie und Auftraggebern aus öffentlichen Institutionen die Innovationen von morgen zu ermöglichen. Das AIT Department „Safety & Security” spezialisiert sich auf diese beiden Aspekte, die in unserer heutigen Welt ständig an Bedeutung gewinnen und vor allem aus der künftigen Informationsgesellschaft nicht mehr wegzudenken sind. ‘Safety’ (Sicherheit) bezieht sich hier auf die entsprechenden Technologien und die persönliche Sicherheit von Personen, die direkt oder indirekt von der ordnungsgemäßen Funktion oder Verfügbarkeit eines datenverarbeitenden bzw. autonomen Systems abhängig ist. ‘Security’ (Schutz) bezieht sich eher auf den Datenschutz und die Vermeidung einer möglichen Verletzung durch unberechtigten Zugriff oder Veränderung von persönlichen Daten. 'Security’ kann sich auch auf klassische, durch Informationstechnologie unterstützte Sicherungstechniken (Überwachung) beziehen. Der Schwerpunkt des Departments liegt in der Sicherstellung von operativer Effizienz und Zuverlässigkeit aller kritischen Infrastrukturen – sowohl im privaten als auch auf dem öffentlichen Sektor. Die wichtigsten Forschungsgebiete sind „Intelligent Vision Systems“ auf Hard- und Software-Basis bei Berücksichtigung heutiger Trends hinsichtlich Miniaturisierung und Integration und deren Einsatz für kritische Infrastrukturen, „Highly Reliable Software and Systems“ mit einem Schwerpunkt auf zukünftige Test- und Validierungstechnologien für autonome Systeme wie Roboter oder intelligente Assistenten für Mobilität (in Fahrzeugen), sowie „Future Networks and Services“, wo Forschungsschwerpunkte auf die Sicherstellung der Verfügbarkeit von großen Datenmengen über lange Zeiträume, über Sicherheit in verteilten Netzwerken bis hin zur nächsten Generation von Gesundheits- (eHealth) und Betreuungssystemen (AAL) gelegt werden.

English Summary

The Austrian Institute of Technology takes a leading position in the Austrian innovation system and a key role in Europe as the RTO focusing on the key infrastructure topics of the future. AIT provides research and technological development to realise innovations for the next generation of infrastructure related technologies in the fields of energy, mobility, health & environment and safety & security, supplemented by foresight and policy development. The AIT Department of Safety & Security focuses on these two important aspects of ever-increasing relevance for today’s citizens, which will also take centre stage in the information society of tomorrow. ‘Safety’ is in this case related to technologies and refers to the personal safety of individuals, which is directly or indirectly dependent on the proper functioning or availability of an information processing and/or autonomous system. ‘Security’ rather refers to the protection of information and the prevention of any potential violation through unauthorized access to or alteration of personal information. Security may also refer to classical security techniques (surveillance) that are supported by information technology. The Department is making a significant contribution to ICT and is devoting concerted efforts to guaranteeing operational efficiency and reliability of all critical infrastructures. The main research areas are „Intelligent Vision Systems“ on the basis of hard- and software engineering in due consideration for today’s trends regarding miniaturization and integration on their dedication in critical infrastructures, „Highly Reliable Software and Systems“ with the focus on future testing and validation technologies for autonomous systems such as robots or intelligent driver assistance systems, as well as „Future Networks and Services“, where research focuses at maintaining the long-term safety and security of huge amounts of data as well as the security in distributed networks and next generation health care (eHealth) and medical care systems (AAL).

Ansprechpartner

Helmut Schwabach

Donau-City Straße 1
A-1220 Wien

Telefon: 0664 / 620 77 55, 050 550-4100
Fax: 050550-2838

SiFo relevante Referenzen

Fronius, Giesecke & Devrient, IBM, Kapsch TrafficCom, Knapp, PKE, Plettac, Siemens, Thales, ETH Zürich, IMS Fraunhofer, TU Vienna, TU Graz, Toshiba Research Europe, Hewlett-Packard, Telecom Paris, Eurpean Space Agency (ESA), AKH Wien, KH der Elisabethinen, UMIT, Umweltbundesamt, ASFINAG, Microsoft, ADES

Keywords

Softwarevalidierung, Mustererkennung, Bildverarbeitung, Hochleistungsbildverarbeitung, Verschlüsselung, Netzwerksicherheit, Embedded-Systems, Risikomanagement, E-Environment,

GSK

IKF Institut für Konfliktforschung

Zweck des Instituts (IKF) ist es, auf interdisziplinärer Ebene politische und gesellschaftliche Konflikte zu erforschen und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln sowie - im Sinne einer wissenschaftlichen Politikberatung - sachorientierte Entscheidungsgrundlagen zu erstellen. Grundlagenforschung bildet die Basis dieser Tätigkeit. Forschungsschwerpunkte liegen neben der Sicherheitsforschung in den Bereichen Demokratieforschung, Forschung zu Cleavages in Politik und Gesellschaft, Vorurteilsforschung und Historische Sozialforschung.

English Summary

The purpose of the Institute is to conduct research into political and social conflicts at an interdisciplinary level and to generate possible solutions designed to provide advice for political decision-making. These activities are underpinned by basic research. Besides security research other main areas of research are research on democracy, on cleavages in politics and society, research on prejudice as well as historical social research.

Ansprechpartner

Dr. Birgitt Haller

Lisztstraße3 (Eingang: Am Heumarkt 33)
A-1030 Wien

Telefon: 004317131640

Dienstleistungen / Produkte

Das IKF ist ein sozialwissenschaftliches Institut, die MitarbeiterInnen sind im Wesentlichen PolitologInnen und SoziologInnen. Methodisch werden am Institut v.a. qualitative Zugänge (Interviews, teilnehmende Beobachtung) verfolgt, teilweise auch in Kombination mit quantitativen Methoden. Neben der Durchführung von Studien bilden Evaluierungen in den verschiedensten Bereichen einen weiteren Schwerpunkt.

Keywords

IKF Konfliktforschung - Sicherheitsforschung - Demokratieforschung - Migrationsforschung - Integration - Gesellschaftspolitik

Forschung

AIT Austrian Institute of Technology, Health & Environment Department

Das AIT Austrian Institute of Technology ist das österreichische Forschungsinstitut von europäischem Format, das sich mit den zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft beschäftigt. Aufgabe des AIT ist es an zukunftsweisenden Technologien und Methoden in den Bereichen Energy, Mobility, Health & Environment, Safety & Security sowie Foresight & Policy Development zu forschen und damit der thematisch fokussierten Industrie und Auftraggebern aus öffentlichen Institutionen die Innovationen von morgen zu ermöglichen. Gesundheit und Umwelt sind entscheidend für unsere Lebensqualität. Wissenschaft, Gesellschaft und Politik legen daher höchste Priorität auf den Schutz dieser wertvollen Güter, um die künftigen Herausforderungen zu bewältigen, die sich aus der Verknappung der Umweltressourcen und dem demographischen Wandel hin zu einer alternden Gesellschaft ergeben. Das Health & Environment Department stellt sich diesen Herausforderungen durch die Entwicklung neuer molekularer Sensortechnologien für die Wirtschaft und die öffentliche Hand: Molekulare Sensortechnologien. Hochpräzise experimentelle Werkzeuge, die Analysen bis zur molekularen Ebene und den Nanometerbereich erlauben, gelten als Schlüsseltechnologien der modernen Forschung. Wir haben daher in den vergangenen Jahren hochempfindliche molekulare Sensortechnologien entwickelt, die nun als Hightech-Plattformen für Anwendungen in den Bereichen Gesundheit und Umwelt zur Verfügung stehen.

English Summary

The Austrian Institute of Technology takes a leading position in the Austrian innovation system and a key role in Europe as the RTO focusing on the key infrastructure topics of the future. AIT provides research and technological development to realise innovations for the next generation of infrastructure related technologies in the fields of energy, mobility, health & environment and safety & security, supplemented by foresight and policy development. Health and natural resources are essential for our quality of life. Science, society and politics have recognised the importance of protecting these valuable assets in meeting the challenges presented by a future shortage of environmental resources and the demographic development towards an aging society. The Health & Environment Department addresses these challenges by developing new molecular sensing technologies for industry and public administration.
Molecular Sensing Technologies
Precise experimental tools for analysis down to the molecular and nanometre level provide key technologies for modern research. Over the past few years we have been developing highly sensitive molecular sensing technologies that now form hi-tech platforms for applications both in the field of human health and environmental resources.

Ansprechpartner

Uwe von Ahsen

Muthgasse 11
A-1190 Wien

Telefon: +43(0) 50550-4442 
Fax: +43 664 8157880

Keywords

Molekulare Sensortechnologien, Pathogendetektion, Trinkwassersicherheit, Lebensmittel, Lebensmittelssicherheit,

Forschung

Alpen-Adria Universität Klagenfurt , Institut für angewandte Informatik

The Institute for Applied Informatics consists of the following three research groups: "Application Engineering", "Intelligent Systems and Business Informatics", and "System Security". According to the motto "scientifically founded - application oriented", the Institute aims to provide an optimal combination of basic and application-oriented research. This motto is also consistently reflected in the Institute’s teaching philosophy. The Institute's team is an innovative mix of young and senior researchers, who are both nationally and internationally renowned for their numerous scientific publications and participation in challenging research projects. Several of the team members also serve the scientific community as reviewers, organizers, or as committee and board members of scientific organizations. Many of the Institute's team members also hold responsible positions within the University's self-administration. Driven by the rapid developments in the area of computer science and its applications, the Institute continuously updates and extends its teaching and research spectrum and aims to contribute toward the solution of these new questions in cooperation with the international scientific community. In parallel, the Institute also offers its competencies and consulting services to regional and national partners in industry and society. One example is the Institute's long-term cooperation with the Faculty of Business Administration and several industrial partners, resulting in the foundation of a new privately sponsored "e-Business institute (biztec)". From a teaching perspective, the Institute integrates students into current research projects and introduces scientific methods early in their education. In particular, this is achieved not only through internships, master theses and PhD projects, but also through the employment of students within the Institute. Thus, it is not uncommon that freshly graduated students have already released scientific publications on an international level. Finally, to maintain international visibility, a further goal of the Institute is to attract and organize high-level scientific events.

Ansprechpartner

DI Dr. Gerhard Friedrich

Universitätsstraße 65-67
A-9020 Klagenfurt

Telefon: 0463 / 2700 3752
Fax: 0463 / 2700 3799

SiFo relevante Referenzen

www.syssec.at/project/

Keywords

Systemsicherheit, Wissensbasiert, KI, Künstliche Intelligenz, Planung, Diagnose, Entscheidungsunterstützung

GSK

Institut für ökologische Stadtentwicklung

Der Verein "Institut für ökologische Stadtentwicklung" bildet die Basis für die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Fachleuten (von Planungsbüros und Universitäten) für Städtebau und Verkehr, Solararchitektur und Energiesysteme, Wirtschaft usw., wobei der Schwerpunkt auf der Erarbeitung von Modellen für eine ökologische Siedlungsentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Zusammenhänge mit dem Verkehrssystem liegt.

Die Kompetenz liegt in erster Linie bei den Mitgliedern, die langjährige Erfahrung auf dem Gebiet ökologischer Entwicklungen in ihrem Fach einbringen, und einige Projekte gemeinsam durchgeführt haben.

 

English Summary

The Institute for Ecological Urban Development provides a platform for the co-operation of experts in various disciplines such as urban planning, transport planning, solar architecture, economic urban/regional development etc., who are members of the association.

Ansprechpartner

Franz Skala

Prof. Dipl.-Ing. Dr. Martin Treberspurg

Prof. Dr. Uwe Schubert

Gerhardusgasse 26
A-1200 Wien

Telefon: 0043 1 374 97 97

Dienstleistungen / Produkte

Studien, Konzepte, Projekte zur

- nachhaltigen Sicherung der Erreichbarkeit von Infrastruktureinrichtungen

- Sicherheit nichtmotorisierter Verkehrsteilnehmer

Keywords

Nachhaltige Mobilität Siedlungsentwicklung und Erreichbarkeit

Forschung

Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Fachabteilung Forschungsservice

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt ist die führende Bildungs- und Forschungsinstitution Kärntens. Mit ihren vielfältigen und international renommierten Forschungsleistungen ist sie wichtige Impulsgeberin für den Wirtschaftsstandort Kärnten. Gelebte Vielfalt und Offenheit machen die Alpen-Adria-Universität zum kulturellen Mittelpunkt der Region. Vier Fakultäten: Mit ihren vier Fakultäten und den engen Forschungsbeziehungen zu Unternehmen beweist die Alpen-Adria-Universität wissenschaftliche und interkulturelle Vielfältigkeit. Inter- und Transdisziplinarität wird an der Alpen-Adria-Universität groß geschrieben: Die unterschiedlichen Sichtweisen der Disziplinen fließen in alle Forschungsvorhaben ein und unterstreichen deren international anerkannte Qualität. Die Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung hat sich ganz den gesellschaftlichen Problemen und dem Umgang mit „public goods“ wie Gesundheit, Umwelt oder Bildung verschrieben. Ihre Forschungen verzichten programmatisch auf methodische oder disziplinäre Voreingenommenheit und wollen Wissenschaft in der Gesellschaft wirksam machen. Neben Klagenfurt gibt es Fakultätssstandorte in Wien und Graz. Die Fakultät für Kulturwissenschaften zeichnet sich durch ihre praxisorientierten und transdisziplinären Forschungsaktivitäten aus. Verschiedene Disziplinen forschen und lehren gemeinsam auf dem Gebiet der Angewandten Kulturwissenschaft, Interkulturellen Kommunikation, Pädagogik, Genderforschung und Mehrsprachigkeit. Eine dauerhaft eingerichtete Alpen-Adria- Gastprofessur unterstreicht das Engagement der Universität im Alpen-Adria- Raum. Die wissenschaftlichen Kooperationen mit Ländern im Süden und Osten Europas sind anregend und zukunftsweisend. Außergewöhnliche Leistungen erbringen das Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik, das Zentrum für Gebärdensprache sowie das Robert Musil-Institut für Literaturforschung. Neu ist der Lehrstuhl für Angewandte Musikwissenschaft. Die Fakultät für Technische Wissenschaften wurde 2007 gegründet. Ihre Forschungsvorhaben haben moderne Informations- und Kommunikationstechnologien zum Schwerpunkt. Die Fakultät unterhält Kooperationen mit internationalen Konzernen und regional ansässigen Betrieben. Gemeinsam mit anderen F&E-Einrichtungen wurden die Lakeside Labs gegründet, in denen selbstorganisierende Netzwerke mit Hilfe modernster Technologien wissenschaftliche Fragestellungen der Zukunft lösen werden. Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ist in ihrem Bereich die „Angewandte“ unter den österreichischen Wirtschaftsfakultäten. Die Kerndisziplin der Fakultät ist die Angewandte Betriebswirtschaftslehre, wo sich alles um die Entwicklung und das Management von Organisationen dreht. Wegweisend sind die Forschungen im Bereich Innovation und Unternehmensgründung. Die Disziplinen Geographie, Rechtswissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaft bringen laufend international anerkannte Forschungsprojekte hervor.

Ansprechpartner

Mag. Elisabeth Frei

Universitätsstraße 65-67
A-9020 Klagenfurt

Telefon: 0463/2700-9215
Fax: 0463/2700-9299

SiFo relevante Referenzen

Frequentis AG

Keywords

Chipkarten als Sicherheitswerkzeug -- Digitale Signaturen und Verbindlichkeit -- Entwurf und Analyse kryptographischer Verfahren -- Informationssicherheit -- Informations- und Codierungstheorie -- Kommunikationssicherheit -- Mathematische Methoden der Kryptologie -- Sicheres E-Business -- Sicherer E-Commerce -- Sichere Telekooperationen -- Sicherheit in komplexen IT-Systemen -- Sicherheit in verteilten und vernetzten Systemen -- Sicherheitsinfrastrukturen -- Technischer Datenschutz -- Trust Center, Kryptographie -- Informations- und Datenverarbeitung

GSK

FORBA - Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt

FORBA besteht seit 1991 und ist als einziges sozialwissenschaftliches Institut Österreichs auf Arbeitsforschung spezialisiert. Die wissenschaftlichen Analysen konzentrieren sich auf den Wandel der Arbeitswelt und seine Auswirkungen auf die Erwerbstätigen.

English Summary

FORBA, established in 1991, is the only social science research institute in Austria specialising in working life research. The scientific analyses focus on changes in work and employment and their impacts on workers.

Ansprechpartner

Univ.-Doz. Dr. Jörg Flecker (wissenschaftlicher Leiter)

Aspernbrückengasse 4 / 5
A-1020 Wien

Telefon: 0043 1 2124700

Dienstleistungen / Produkte

Sozialwissenschaftliche Studien, Auswertungen von amtlichen Statistiken und Datensätzen, Befragungen, qualitative Fallstudien, Datenschutzberichte

SiFo relevante Referenzen

Kein KIRAS / FP7

Ressourcen, Rechte und Capabilities: Auf der Suche nach den sozialen Grundlagen Europas. (CAPRIGHT), EU 6. Rahmenprogramm:

CAPRIGHT analysiert die institutionelle Einbettung und die Dynamiken von Arbeitsmärkten, Beschäftigungsverhältnissen und Wohlfahrtsregimen und geht der Frage nach, wie Veränderungen in den genannten Bereichen die individuellen und kollektiven Befähigungen der BürgerInnen (capabilities nach Armatya Sen) beeinflussen. Der analytische Fokus des Projekts liegt auf der Restrukturierung von Arbeit, Geschlechtergleichheit und aktiver Sicherheit.

 

Keywords

Arbeitswelt, Arbeitsbedingungen, Arbeitsbelastungen, Gleichstellung, Qualifikation, Arbeitsmarkt, soziale Sicherheit, Sicherheitsempfinden, Prekarisierung

Forschung

alpS Zentrum f Naturgefahren-Management GmbH

alpS wurde 2002 als außeruniversitäres Forschungs- und Kompetenzzentrum im Rahmen des Kplus-Programms gegründet. Ziel von alpS ist es, mit anwendungsorientierter Forschung den alpinen Lebens- und Wirtschaftsraum zu sichern. Hierzu führt alpS zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft (über 50), der Forschung (ca. 30 Institutionen) sowie zahlreichen Ämtern und Behörden praxisnahe Projekte durch. Das alpS-Partnernetzwerk kann auf das Know-how von über 2000 Expert/inn/en im In- und Ausland zurückgreifen. Bei alpS arbeiten über 35 Mitarbeiter an diesen interdisziplinären Projekten

Ansprechpartner

Dr. Eric Veulliet, Geschäftsführung

Grabenweg 3
A-6020 Innsbruck

Telefon: 0512/392929-11
Fax: 0512-392929-39

SiFo relevante Referenzen

Beispielgebend für sicherheitsforschungsrelevante Referenzen ist das Pilotprojekt „Risikomanagement Bezirk Reutte“, welches im NonKplus Bereich abgewickelt wurde. Aufbauend auf den Forschungsergebnissen aus dem Projekt „Risikomanagement für Gemeinden“ wurde ein Konzept entwickelt, welches es erlaubt Katastrophenschutzpläne für Gemeinden in eine zukunftsweisende Richtung zu gestalten. Der Ansatz des Risikomanagements mit seinen Prozessphasen - Risikoanalyse, Risikosteuerung und Risikoüberwachung war hierbei der Ansatzpunkt der Betrachtung. Die Risikoanalyse stellte dabei das Kerninstrument dar. Ausgehend vom Tiroler Katastrophenmanagementgesetz und seinem wichtigen Bestandteil der Ermittlung und Darstellung der Gefahrenlage wurde die Risikoanalyse dafür adaptiert und benutzerfähig gestaltet. Mit Hilfe des ebenfalls im Projekt entwickelten Risikoinformationssystem ORTIS (in Zusammenarbeit mit General Solutions Steiner GmbH) konnte ein Konzept erarbeitet werden, dass dem Land Tirol erlaubt, standardisiert die Gefahrenlage in den Gemeinden im Bezirk Reutte aufzunehmen und Vergleiche anstellen zu können. Nachdem das Pilotprojekt „Risikomanagement Bezirk Reutte“ abgeschlossen werden konnte, wird in Zukunft das ganze Bundesland Tirol inkl. seiner Gemeinden mit Hilfe dieser Methodik bearbeitet.

Keywords

Forschungszentrum, Naturgefahren, Risikomanagement, Wirtschaft-Wissenschaft-Behörde, Netzwerke, Interdisziplinarität, Innovation, Zukunftssicherheit, Risikobewusstsein

GSK

ICCR - The Interdisciplinary Centre for Comparative Research in the Social Sciences

Das "Interdisciplinary Centre for Comparative Research in the Social Sciences" (ICCR) ist ein unabhängiges, sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut. Das Institut widmet sich vorwiegend der vergleichenden Politikfeldanalyse ("policy analysis") unter anderem auch in den Bereichen Minderheitenkonflikte, Rolle der (Massen)medien in der Gesellschaft und Zusammenspiel der Akteure im politischen Entscheidungsprozess.

English Summary

The Interdisciplinary Centre for Comparative Research in the Social Sciences (ICCR) is an independent, international, non-profit research institute specialized in strategic policy analysis. Among other areas, its thematic orientation includes minority conflicts, the role of the (mass) media in society and the interaction of actors in the policy process and political decisions.

Ansprechpartner

Michael Schmidt

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Schottenfeldgasse 69/1
A-1070 Wien

Telefon: 0043 1 524 1393 -126
Fax: 0043 1 524 13 93-200

Dienstleistungen / Produkte

Forschung im Bereich international vergleichende Politikfeldanalyse, insbesondere Forschungsprojekte im Rahmenprogramm der EU. Des weiteren Studien auf nationaler Ebene und für internationale Organisationen. Methodologisch wird ein breites Spektrum quantitativer und qualitativer Verfahren abgedeckt.

Keywords

Politikfeldanalyse, Akteure, Minderheiten, Politik, Medien, Konflikte, Interdisziplinarität, Sozialwissenschaften

Forschung

Arbeitsgemeinschaft für Baustofftechnologie, Prüfung und Entwicklung

KIRAS - Sicherheit von Holraumbauten unter Feuerlast

Ansprechpartner

Konrad Bergmeister, O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dr.phil.; Dipl. Ig. Ulrich Puz

Haidequerstraße 1
A-1110 Wien

Telefon: 01 / 476 54-5251; 0664/60 108-

SiFo relevante Referenzen

Sicherheit und Zuverlässigkeit von Ingenieurtragwerken (z.B. Brücken), Sicherheit und Zuverlässigkeit von Wildbachsperren, Sicherheit und Zuverlässigkeit von Befestigungstechniken

Keywords

Baustofftechnologie, Sicherheit von Holraumbauten unter Feuerlast, Bautechnik; Baustatik; Tunnelbau; Brückenbau; Stahlbau; Stahlbetonbau; Tragwerkslehre; Brandverhütung, Brandschutz,

GSK

abif - Analyse, Beratung und interdisziplinäre Forschung

abif ist ein unabhängiges, sozialwissenschaftliches Forschungs- und Beratungsinstitut mit klarer Anwendungsorientierung. Unser Forschungsfokus geht klar in Richtung Arbeitsmarkt, Arbeitsbedingungen, soziale Sicherheit und Migration.

English Summary

abif is an independent research and consulting institut in the domain of social sciences, strongly oriented towards the end-user. Our research focus lies on issues related to labour market, work conditions, social security and migration.

Ansprechpartner

Mag. Karin Steiner

Einwanggasse 12 TOP 5
A-1140 Wien

Telefon: 0043 1 522 48 73
Fax: 0043 1 522 48 73-77

Dienstleistungen / Produkte

Quantitative und qualitative Befragungen und Analysen, Evaluierungen, Veranstaltungen, wissenschaftliche Tagungen, Informationsbroschüren, Webseiten, Webforen

Keywords

Soziale Sicherheit, Prekarität, Arbeitsbedingungen, Arbeitslosigkeit

Forschung

ASIC Austria Solar Innovation Center

Das ASiC ist eine außeruniversitäre Forschungsinstitution in Vereinsform und bezweckt laut Vereinsstatuten die Intensivierung der Forschung auf dem Gebiet der Solartechnik, die verstärkte Nutzung und Weiterentwicklung der Solartechnik, die Stärkung der technologischen Position von Oberösterreich im Hinblick auf die Solartechnik, die Förderung der Zusammenarbeit von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen auf dem Gebiet der Solartechnik, die weitere Verbreitung erneuerbarer Energien im Allgemeinen bzw. von Solartechnologien im Besonderen, die Unterstützung von Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen, dadurch soll langfristig eine nachhaltige Verbesserung der Umweltsituation erreicht werden. Der Hauptschwerpunkt der F&E Tätigkeit des ASiC ist im Bereich von solarthermischen Systemen angesiedelt, z.B. Entwicklungsunterstützung von Kollektoren, Erstellung einer Planungsmappe für solarthermische Großanlagen, Erstellung von Haustechnik-Konzepten, vor allem aber auch das Monitoring von solarthermischen Anlagen. Daneben reichen die Projekteinhalte von Wärmepumpenanwendungen über PV-Modulvermessungen bis zu Sicherheitskonzepten von Brennstoffzelleneinheiten. Das ASiC ist neben der Projekttätigkeit und der Abwicklung von Forschungsaufträgen auf internationaler Ebene als österreichische Vertreter bei den IEA-SHC Tasks 36 (‚Solar Resource Knowledge Management) und 38 (‚Solar Air Conditioning and Refrigeration’) tätig.

Ansprechpartner

Julia Weißengruber

Roseggerstraße 12
A-4600 Wels

Telefon: 07242 / 9396 5561

Keywords

Vermessungen von solarthermischen Kollektoren und Photovoltaikmodulen , Funktions- und Ertragskontrolle von thermischen Solaranlagen und PV-Systemen , Projektmanagement und Konzeptentwicklung im Bereich Erneuerbarer Energie , Simulationen zur Planungsunterstützung , Bestimmung der optischen Kennwerte von Materialien , Firmen- und produktunabhängige Beratungen

GSK

WIFO Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Mission: Brücken bauen zwischen Theorie, Empirie und Politik

Das WIFO ist das führende Institut auf dem Gebiet der angewandten empirischen Wirtschaftsforschung in Österreich. 1927 durch Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises gegründet, analysiert und prognostiziert das Institut die österreichische und internationale Wirtschaftsentwicklung. Das WIFO ist gemeinnützig und in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit von Politik und Wirtschaft unabhängig. Die Ergebnisse seiner Untersuchungen dienen der Fundierung wirtschaftspolitischer und unternehmerischer Entscheidungen und der Versachlichung der wirtschaftspolitischen Diskussion.

Kernaufgabe des WIFO ist die Brückenfunktion zwischen akademischer Grundlagenforschung und wirtschaftspolitischer Anwendung auf dem Fundament sorgfältig erarbeiteter empirischer Analysen. Sie wird in Österreich von keiner anderen Institution in ähnlicher Weise und vergleichbarem Umfang wahrgenommen. Diese Mittlerrolle bedingt eine Abgrenzung und Arbeitsteilung zu den Institutionen der Wirtschaftspolitik, aber auch zu den universitären Einrichtungen sowie zu Beratungs- und Consulting-Unternehmen. Das WIFO ist auch Ansprechpartner für internationale Organisationen (EU, OECD und IWF) und Rating-Agenturen hinsichtlich der nationalen Wirtschaftsentwicklung und der Einschätzung wirtschaftspolitischer Maßnahmen.

English Summary

Economic Research. Main focus on the development of the Austrian economy and the european social model.

Ansprechpartner

Franz Sinabell

Objekt 20
A-1030 Wien

Telefon: +43179826010
Fax: +4317989386

Dienstleistungen / Produkte

Studien, Umfragen, Bücher, Zeitschriftenartikel, Daten, Gutachten, Modellanalysen

Keywords

Volkswirtschaft, Arbeitsmarktforschung, Industrieökonomie, Regionalökonomie, Umweltökonomie

Forschung

Bautechnische Versuchs- und Forschungsanstalt Salzburg

Die bvfs ist in Österreich das erste große private Institut, das für seine Fachbereiche Geotechnik, Grundbau, Bodenmechanik, Baustoffe aller Art, Wärme- und Schallschutz vom BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFTLICHE ANGELEGENHEITEN und vom ÖSTERREICHISCHEN INSTITUT FÜR BAUTECHNIK (OIB) akkreditiert wurde. Darüber hinaus ist sie seit 1997 auch als Kalibrierstelle und seit 2005 als Eichstelle akkreditiert (Österreichischer Kalibrierdienst ÖKD). Akkreditierung bedeutet ein Höchstmaß an Qualitätssicherung. Die auf Grund der Akkreditierung erarbeiteten Berichte gelten als "öffentliche Urkunden". Dies hat nicht nur große Bedeutung für die Bauherren, wenn es um Fragen der vertragskonformen Umsetzung von Werkverträgen geht, sondern geht auch tief in das Rechtswesen, wenn von der bvfs erstellte Prüfberichte, Untersuchungen u. dgl. von rechts wegen vor Gericht anerkannt werden. Derartige Urkunden gelten nicht als Privatgutachten. Die vielseitige, innovative und unabhängige Tätigkeit in Forschung, Entwicklung, Überwachung, Untersuchung, Beratung und Begutachtung deckt durch die Gliederung in vier Hauptabteilungen das gesamte Umfeld des Baugeschehens ab. Im Bereiche der Geotechnik wird untersucht, unter welchen Umständen der natürliche Boden ausreichend tragfähig ist, um Bauten errichten zu können oder aber auch wie er verbessert werden kann. Gleichzeitig wird u. a. geprüft, ob und wie ein Projekt bestehende Grundwasserströme beeinflußt, damit nicht an anderen Objekten Nachteile entstehen können. Dazu gehört auch die Wahl des richtigen Gründungsverfahrens, das einem Bauherrn auch ein angemessenes wirtschaftliches Bauen ermöglicht. In diesen Fachbereich fallen aber auch langfristige Messungen der Stabilität von Hängen, die Bauwerke bedrohen und damit die Sicherheit beeinträchtigen können. Im Deponiebau geht es um jene technischen Maßnahmen, die unser Grundwasser vor schädigenden Einflüssen von außen schützen. In den Bereich der Baustoffe fallen nicht nur die routinemäßigen Qualitätskontrollen der Bauprodukte und deren Herstellungskomponenten, sondern auch die forschungsmäßige Neuentwicklung von derartigen Produkten bis hin zum Recycling. Dies betrifft nicht nur die Festigkeit und die Dauerbeständigkeit derartiger Produkte, sondern auch relevante Bereiche des Wärme- und Schallschutzes, um natürliche Energieressourcen zu sparen. Beim Baustoff Asphalt und seinen verwandten Produkten werden Produkte untersucht und Verfahren entwickelt, um den zunehmenden Beanspruchungen der Nutzung besser standhalten zu können. Im Bereiche des Umweltschutzes geht es neben Luftgüteuntersuchungen und relevanten für die Menschen gesundheitsgefährdenden Luftverunreinigungen, vor allem um den Schall- und Wärmschutz. Dabei werden aber auch Fragen der Bauphysik behandelt, die durch Computersimulationen optimierten Lösungen erlauben. Eine über alle Fachbereiche sich erstreckende interdisziplinäre Tätigkeitsbereich ist die Ursachenfindung bei Baumängeln oder Bauschäden. Ein Teilaspekt der Tätigkeit ist daher auch die fachlich richtige Instandsetzung von Bauwerken. Ein wesentliches Hilfsinstrument bei der Bewältigung solcher Fragen ist die Anwendung der Technik der Infrarotthermographie, die seit kurzem angewendet wird. Eine hochauflösende Kamera - aus dem Militärbereich kommend - verbunden mit modernster Computerauswertetechnik zum Aufspüren von Peaks, Thermenlinien, zeitabhängigen Verläufen ermöglicht das Auffinden der richtigen technischen Lösungen. Die Tätigkeit der bvfs beschränkt sich nicht allein auf Österreich. Seit vielen Jahren ist die bvfs auch im Ausland tätig, nicht nur in den Staaten der EU als Notified Body, sondern auch in den Reformstaaten, die das Know-How nutzen. In Einzelfällen ist die bvfs sogar im außereuropäischen Raum tätig.

Ansprechpartner

Dir. Dipl.-Ing. Norbert Glanschnigg

Alpenstraße 157
A-5020 Salzburg

Telefon: 0662 / 621 758-0
Fax: 0662 / 621 758-199

SiFo relevante Referenzen

Auf Mineralöl basierende Schalöle und seine biologische Alternative // Erforschung des Langzeitverhaltens von neu entwickelten Instandsetzungsprodukten für Beton

Keywords

Bauforschung, Bauphysik, Baustoffprüfung, Bauforschung, Anorganische Chemie, Baugeologie, Technische Geologie, Werkstoffprüfung, Materialprüfung, Altbausanierung, Bahnbau, Bauaufnahmen, Bauökologie, Baustofflehre, Bodenmechanik, Erdbau, Felsmechanik, Grundbau, Hochbau, Lärmschutz, Schallschutz, Mechanische Technologie, Stahlbetonbau, Straßenbau, Tiefbau, Tunnelbau, Wasserkraftanlagenbau, Wildbachverbauung, Lawinenverbauung, Abfalltechnologie

GSK

Österreichische Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung - ÖGPP

ÖGPP fördert breit angelegte politische und intellektuelle Entwicklung, vornehmlich durch Forschung und Veröffentlichungstätigkeit.

English Summary

The "Austrian Association for Political Consulting and Development" promotes a broad political and intellectual development, mainly by the means of research and publishing.

Ansprechpartner

Dr. Werner T. Bauer

Gregorygasse 21-27/7/1
A-1230 Wien

Telefon: 0664 / 142 77 27

Dienstleistungen / Produkte

Studies on the liberalisation and privatisation of public services in the EU, including security

Keywords

Politikberatung, Reichtumsbericht

Forschung

Bautechnisches Institut Linz

Das Bautechnische Institut ist eine staatlich akkreditierte Versuchs- und Forschungsanstalt für Baustoffe und Baukonstruktionen. Entsprechend der Europäischen Bauproduktenrichtlinie fallen die wesentlichen Anforderungen hinsichtlich * Festigkeit und Standsicherheit * Schallschutz * Wärmeschutz (Energie) in den Kernbereich des Institutes. Hier werden im Rahmen der OIB-Akkreditierung Prüfungen und Überwachungen durchgeführt. Diese stellen eine Grundlage zur Zertifizierung von Baustoffen und Bauprodukten entsprechend der vom OIB verordneten Baustoffliste ÖA dar. Weitere Schwerpunkte der Institutstätigkeit sind: * Beratung zur Produktion: hier werden Produktionsprozesse technisch und wirtschaftlich optimiert * Sachverständigentätigkeit: zur Vermeidung von Bauschäden, zur Ermittlung des Bauzustandes oder zur Ursachenfindung bei bereits aufgetretenen Mängeln. Forschung und Entwicklung: Basierend auf unserem Know-How und den verschiedenen Berechnungsprogrammen werden unterschiedlichste Entwicklungen am Computer simuliert und dann im Zuge von Laborversuchen verifiziert.

Ansprechpartner

DI Harald Mayr

Karl Leitl-Straße 2
A-4048 Puchenau bei Linz

Telefon: 0732 / 221515-11 (Sekr. Duchek
Fax: 0732 / 221690

SiFo relevante Referenzen

Projekt zur Katastrophensicherheit im Auftrag des Fachverbandes der Stein- und Keramischen Industrie

Keywords

Baukonstruktion, Baukonstruktionen, Hochbau, Bauphysik, Baustoffe, Festigkeit, Standsicherheit, Schallschutz, Wärmeschutz, Bauingenieurwesen, Infrarot-Thermographie, Schallprüfung, Deckenprüfstand, Säulenprüfstand

GSK

KDZ - Zentrum f. Verwaltungsforschung Managementberatung Weiterbildungs- GesmbH

Kompetenzzentrum und Wissensplattform für Public Management/Governance, Finanzwirtschaft und Stadtwirtschaft

English Summary

Competence and knowledge-center für public management/governance, public finance and urban economics

Ansprechpartner

Mag. Peter Biwald

Guglgasse 13
A-1110 Wien

Telefon: 0043 1 892349215
Fax: 0043 1 8923492-20

Dienstleistungen / Produkte

Grundlagenarbeiten, Beratungsprojekte, Weiterbildungsveranstaltungen, Kennzahlenvergleiche, Umfragen - Katastrophenmanagement, Rettungsorganisation, Sozial- und Gesundheitsbereich, Behördenverwaltung, Qualitätsmanagement/CAF

Keywords

Public Management Public Governance Finanzwirtschaft Stadtwirtschaft Qualitätsmanagement Sozialbereich Gesundheitsbereich Rettungsorganisation Behörderverwaltung

Forschung

Bautechnisches Institut Linz

Bautechnisches Institut: staatlich akkreditierte Prüf- und Forschungsanstalt für Baustoffe und Baukonstruktionen; Verein

Ansprechpartner

Ursula Duchek; DI Harald Mayr

Karl Leitl-Straße 2
A-4020 Linz

Telefon: 0732 / 221515-11 (Sekr. Duchek
Fax: 0732 / 221690

Keywords

Baustoffe, Baukonstruktion und Bauausführung

GSK

Factum Verkehrs- und Sozialanalysen

Private Forschungseinrichtung (KMU) mit dem Schwerpunkt Mobilitäts- und Verkehrsforschung zu sicherheits- und lebensstilrelevanten Fragen vorrangig bei FußgängerInnen, RadfahrerInnen, BenützerInnen öffentlicher Verkehrsmittel sowie generell SeniorInnen im Strassenverkehr. Telematikforschung: Effekte telematischer Systeme auf das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer

English Summary

Private research institute (SME) with main target on mobility and traffic with focus on questions regarding safety and lifestyle. Relevant groups of interest are pedestrians, cyclists, user of public transport means and in general elderly people in traffic. Telematics research: effects of telematic systems on user behaviour.

Ansprechpartner

Univ Prof.Dr. Ralf Risser

Danhausergasse 6/4
A-1040 Wien

Telefon: 0043 1 50 41 546-14

Dienstleistungen / Produkte

Studien, vorwiegend qualitative und heuristische Methoden (Gruppendiskussionen, Tiefeninterviews, Workshops), interdisziplinär, sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene;

FACTUM fasst Know-how in einer Weise zusammen, dass z.B. Politiker und Entscheidungsträger, oder Medien, dieses Wissen verwenden können, um Tatsachen zu schaffen: In Form von Regelungen, Infrastrukturgestaltung, Produktgestaltung (Fahrzeuge, Zubehör, Telematik), Informations-, Schulungs- und Trainingsunterlagen, etc. Die Forschung wird sich unter dieser Perspektive weiter damit befassen, z.B. Verkehrs-, Umwelt- und Verhaltensaspekte ganzheitlich und in vernetzter Form zu behandeln und Handlungsanleitungen zu entwickeln.

Keywords

Verkehrssicherheit, Lebensqualität, Fussgänger, Radfahrer (ungeschützte Verkehrsteilnehmer) Benützer öffentlicher Verkehrsmittel, Telematik, Verkehrskonflik, Verkehrskonflikttechnik, Unfall, Qualitative Studien, Fokusgruppeninterview, Senior, Senior Verkehrsteilnehmer, Älterer Strassenbenützer, Stress

Forschung

Bundesamt F Wasserwirtschaft - Institut f Gewässerökologie, Fischreibiologie und Seenkunde

Dienstelle des Bundesamts für Wasserwirtschaft

Ansprechpartner

Dr. Albert Jagsch

Scharfling 18
A-5310 Scharfling

Telefon: 06232/3847
Fax: 06232/3847-33

SiFo relevante Referenzen

Sicherung der Wasserqualität bei Lnagzeitstudien, Ernährungssicherheit bei Fischen

Keywords

Wasserqualität, Fisch, Fischereiwirtschft, Fisch - Gesundheit

GSK

FRK - Forschungsinstitut des Wiener Roten Kreuzes

Das FRK verbindet die sozial(wissenschaftlich)e und technische Seite von Sicherheitsforschungs-Projekten. Die praktische Sicht von EndnutzerInnen (Einsatzkräfte; betroffene BürgerInnen, etc.) wird durch sozialwissenschaftliche Erhebungen mit einbezogen, um den nachhaltigen Nutzen und Einsatz von Produkten aus Forschung und Entwicklung zu fördern und dadurch zu praxisnahen Lösungen für aktuelle Frage- und Problemstellungen unserer Zeit beizutragen.

English Summary

The Research Institute of the Red Cross connects the social and scientific with the technical side of security research projects. The practical view of end users (e.g. blue light organisations, citizens) is taken into account via sociological surveys to grant the sustainable use and practicability of products resulting from Research and Development and to support praxis near solutions of current societal questions and problems.

Ansprechpartner

Mag.a Gabriele Sprengseis (Leitung)

Dr.in Karin Rainer

Mag. Stefan Schönhacker

Mag.a Nadine Sturm: Tel

Nottendorfer Gasse 21
A-1031 Wien

Telefon: 0043 1 79580 6115 0043 01 7958

Dienstleistungen / Produkte

Qualitative Studien (Leitfadenerstellung, Durchführung von Interviews, Analysen nach verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Verfahren, Auswertungen mit Unterstützung von MaxQDA, Aufbereitung und Veröffentlichung)

Quantitative Studien (Forschungsdesign, Fragebogenerstellung, quantitative Erhebungen, Online-Befragungen mit EvaSys, Evaluation von Projekten, statistische Analysen mit SPSS, etc.)

Primär- und Sekundäranalysen

Zugang zu EndnutzerInnen-Gruppen über die Rotkreuz-Verbindung (Einsatzkräfte, Leitstellen, DienstleisterInnen, ältere Menschen, Freiwillige,...)

SiFo relevante Referenzen

FP7:

CAST - COMPARATIVE ASSESSMENT OF SECURITY-CENTERED TRAINING CURRICULA FOR FIRST RESPONDERS ON DISASTER MANAGEMENT IN THE EU

http://www.research.sbg.ac.at/cast/

 

KIRAS:

SimRad.NBC - Simulations- und Informationssystem zum Administieren von Hilfseinheiten bei Katastrophen - im Fokus auf ABC-Bedrohungen

http://www.simrad.at

SALOMON - Entwicklung einer Forschungsmethodik zur Erfassung individueller und kollektiver Bedrohungswahrnehmungen in der Bevölkerung

SALOMON Next Step - Bedrohungsperzeption in der Bevölkerung mit besonderem Fokus auf MigrantInnen

SECRET - Search for Critical Events in Video Archives

Sicher aktiv - Entwicklung eines bedarfs- und bedürfnisorientierten Zivilschutzkurses für BürgerInnen zum Schutz kritischer Infrastruktur in Österreich

Keywords

GSK-Komponente Sozialwissenschaftliche Begleitung Qualitative Studien Quantitative Studien Statistische Auswertungen Evaluation CBRN-Kompetenz Gender-Aspekt Zugang zu End-NutzerInnen und Einsatzkräften

Forschung

CEMIT Center of Excellence in Medicine and IT GmbH

CEMIT - Center of Excellence in Medicine and IT ist eine Managementeinrichtung, die Forschung im Life Science, Medizin und IT Bereich vernetzt und koordiniert und dadurch neue Kooperationsprojekte ermöglicht und die Forscher von Managementaufgaben freihält. So schafft CEMIT ständig neue Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft. Zudem verfügt die Firma über Expertise im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, IP-Strategien und Recht, finanzielles Controlling, Event- und Kongressmanagement sowie gute Kontakte zu Förderstellen und Medien.

Ansprechpartner

Dr. Elisabeth Lukasser-Vogl

Karl-Kapferer-Straße 5 / III. Stock
A-6020 Innsbruck

Telefon: 0512/576523-254
Fax: 0512/576523- 301

SiFo relevante Referenzen

DNA-TOX - Methoden zum Schutz kritischer Infrastruktursektoren

Keywords

Projektentwicklung Projektmanagement Verwertung Kongressmanagement Life Science Forschung Personalisierte Medizin Alternsforschung

GSK

oiip - Österreichisches Institut für internationale Politik

Das oiip initiiert Kommunikationsprozesse, die das Bewusstsein über wichtige Fragen der internationalen Politik und über internationale politische Systeme erhöht und die Identitätsbildung in Österreich fördert. Es leistet einen Beitrag zur Positionierung Österreichs in der internationalen Staatengemeinschaft. Das oiip entwickelt realistische Lösungsansätze für internationale Probleme und Konflikte.

English Summary

oiip initiaties communicative processes that raise awareness of important issues of international politics and of international political systems and which enhance the formation of identity in Austria. It contributes to positioning Austria in the international community of states. OIIP develops realistic apporaches to settling international conflicts and problems.

Ansprechpartner

Mag. Katrin Alas, 06 (Administrative Leitung)

Berggasse 7
A-1090 Wien

Telefon: 0043 1 581 11 06

Dienstleistungen / Produkte

Sicherheitspolitik, EU, Konfliktforschung etc. (Publikationen, Projekte, Studien, Konferenzen, Workshops, Round Tables, informelle Gespräche mit ausländischen Vertretern)

SiFo relevante Referenzen

Das oiip hat 30jährige Projekterfahrung mit diversen Themen, unterschiedlichsten nationalen und internationalen Projektpartnern sowie diversen Auftraggebern. Im Rahmen von KIRAS hat das oiip gemeinsam mit dem IFK in der Forschungslinie 1 ein Projekt zur Erhebung und Vernetzung der österreichischen Forschungslandschaft durchgeführt, dabei wurden österreichweit 824 Personen und Institutionen angeschrieben, und teilweise in einer Datenbank bereits erfasst, zudem wurde eine interaktive Forschungslandkarte Österreichs erstellt. Das Projekt lief unter dem Titel "Schutz kritischer Infrastruktur - Die Bedrohung kritischer Infrastruktur durch Terrorismus und gewaltbereite, extremistische Gruppierungen" kurz SKIT.

Keywords

Sicherheitspolitik, diverse Security Themen, Internationale Politik, Außenpolitik, Verteidigungspolitik, USA, GASP, ESVP, Terrorismus, UNO, Naher Osten, Türkei, Cyber Security, EU, Internationale Sicherheit, Südamerika, Konfliktforschung, Afrika, Entwicklungspolitik

Forschung

CEUSS - Center for European Security Studies der Sigmund Freud Privatuniversität

Transversale anwendungsfähige Grundlagenforschung sowie angewandte Forschung, Lehre sowie Publikations-, Fachveranstaltungswesen und Wissenstransfer auf dem Gebiet der Sicherheitsforschung im Sinne des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms sowie des Sicherheitsforschungsprogramms KIRAS und im Rahmen des humanwissenschaftlichen Leitbildes der Sigmund Freud PrivatUniversität, mit Schwerpunkten auf Krisen- und Katastrophenmanagement auf nationaler, internationaler und institutioneller Ebene. CEUSS gibt u.a. das Jahrbuch für europäische Sicherheitspolitik heraus und veranstaltet die Konferenzserie „European Security Conference Initiative“ (ESCI).

Ansprechpartner

Prof. Dr.habil. Alexander Siedschlag, M.A.

Schnirchgasse 9a
A-1030 Wien

Telefon: 069911369717

SiFo relevante Referenzen

Fünf erfolgreich ausgerichtete Sicherheitskongresse im Umfang von 100-200 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zurück: drei Veranstaltungen der Marke „ESCI“, eine Konferenz zum Sicherheitsthema „Klimawandel“ gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen in München und eine Konferenz zu neuen globalen Sicherheitsrisiken in Kooperation u.a. mit dem Büro der Vereinten Nationen in Wien (UNO City). Das Institut betreibt derzeit u.a. zwei multilaterale Forschungsprojekte mit acht bzw. vierzehn europäischen Partnern aus Industrie, Wissenschaft und Politik und ist einer von weltweit zwölf strategischen Partnern der NATO School. Neuester Kooperationspartner ist der TÜV Austria in einem Forschungsprojekt zur Stärkung des Beitrags von KMUs zum System des Schutzes kritischer Infrastruktur durch maßgeschneiderte risikoanalytische Umsetzungskonzepte für Sicherheitsrichtlinien.

Keywords

Sicherheitskultur; Krisen- und Katastrophenmanagement; Sicherheitspolitik; Sicherheitsbewusstsein; Sicherheitsperzeptionen; Sicherheitsinstitutionen

GSK

Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) The Vienna Institute for International Economic Studies - wiiw

Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) ist seit über 30 Jahren eines der führenden Zentren der Forschung über die Wirtschaften Zentral- Ost und Südosteuropas sowie der Gemeinschaft der Unabhängigen Staaten. Forschungsaktivitäten fokussieren auf der Analyse von makroökonomischen Entwicklungen, Strukturwandel, Handel, Auslandsinvestitionen, Arbeitsmärkten, Regionalentwicklung und der Entwicklung bestimmter industrieller Sektoren, wie z.B. des Energiesektors.

English Summary

The Vienna Institute for International Economic Studies (wiiw) is an independent economic research institute which is looking back on more than 30 years of experience in analyzing economic developments in Central, East and Southeast Europe and CIS. wiiw is one of the principal centres of such research in Europe. The institute also has a strong expertise in international economics. The Institute's research activities focus on the analysis of macroeconomic developments, structural change, trade, FDI, labour markets, regional developments etc. as well as the structure and development of specific sectors, such as the energy sector.

Ansprechpartner

Dr. Elisabeth Hagen (Executive Director)

Rahlgasse 3
A-1060 Wien

Telefon: +43-1 533 66 10
Fax: +43-1 533 66 10-50

Dienstleistungen / Produkte

Ökonomische und ökonometrische Analysen

Datenbanken zu makroökonomischen Indikatoren, Auslandsinvestitionen, Industrieindikatoren

 

SiFo relevante Referenzen

Kein KIRAS oder FP7

Energiesicherheit in Europa

Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank (1.1.2008 - 30.6.2010)

Das Projekt untersucht den gegenwärtigen Stand und die mittelfristige Perspektive (bis 2025/2030) der Primärenergieversorgung der EU-27. Die Studie konzentriert sich dabei vorrangig auf die Energieträger Öl und Gas. Untersucht werden die Bedarfsentwicklung bei Öl und Gas und die Möglichkeit der Energieträgerdiversifizierung. Das Hauptaugenmerk legt die Studie aber auf die mögliche Diversifizierung der Energielieferanten der EU im Öl- und Gasbereich und die dafür erforderliche Transportinfrastruktur. Dabei werden die Versorgerräume Russland, Kaspischer Raum, Naher Osten/Persischer Golf und Westafrika untersucht.

European Energy Security

Jubilee Fund of the Austrian National Bank (1.1.2008 - 30.6.2010)

EU Total Primary Energy Supply in the medium and long term perspective, the role of Russia, other CIS countries, as well as Persian Gulf and north and west African countries for energy supply and transit; EU efforts in diversifying its energy product mix and its energy suppliers and prospects for increasing energy efficiency and decreasing energy consumption.

 

Keywords

Auslandsinvestitionen, Energie, Energiesicherheit, Handel, Globalisierung, Strukturwandel, Russland, GUS, SEE, Westbalkan, Neue Mitgliedsstaaten

Forschung

CTR Carinthian Tech Research AG

Die CTR ist COMET K1 Kompetenzzentrum für Intelligente Sensorik, wurde 1997 gegründet, hat bisher über 45 Patente realisiert und ist nach ISO 9001/2000 zertifiziert. Die CTR AG ist das größte außeruniversitäre F&E Zentrum Kärntens und betreibt industrieorientierte Auftragsforschung. Für die 40 Mitarbeiter steht F&E im Bereich von Sensorik für Automation, Prozess- und Qualitätskontrolle im Mittelpunkt.

Ansprechpartner

Mag. Evelyne Ritsch

Europastraße 4
A-9500 Villach

Telefon: 04242 / 56300 - 230

Keywords

Hiper Spectral Imaging, terraHertz Imaging, Photonische Mikrosystemtechnik, Sensorintregration

GSK

Donau Uni Krems: Dept für Information and Knowledge Engeneering

Wir beschäftigen uns mit Computerwerkzeugen, Methoden und Konzepten, die Menschen im Umgang mit großen und komplexen Informationsstrukturen vor allem im medizinischen Bereich unterstützen. Ziel ist es, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen, die Gewinnung neuer Erkenntnisse zu erleichtern und die Generierung neuen Wissens zu ermöglichen. Im Mittelpunkt der Untersuchungen und Entwicklung neuer Methoden stehen dabei die BenutzerInnen mit ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen um diese in komplexen Entscheidungssituationen zu unterstützen.

English Summary

We are concerned with computer-tools, methods, and concepts that support humans in coping with complex information spaces mainly in the medical domain. We strive to make complex information structures more comprehensible, facilitate new insights, and enable knowledge discovery. At this, human abilities as well as users' needs and tasks are central issues to assist in situations where complex decisions need to be made.

Ansprechpartner

Alessio Bertone, MSc;

Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
A-3500 Krems

Telefon: 0043(0)2732/893-2453

Dienstleistungen / Produkte

Abwicklung von Forschungsprojekten, Konzeptentwicklung und Consulting in den Bereichen interaktive Visualisierung, visuelle Datenanalyse und User Interfaces, Auswertung von komplexen Daten, State-of-the-Art Recherchen, Analyse- und Konzeptworkshops, Evaluierung, Prototypentwicklung

 

Keywords

Informationsvisualisierung, Visual Analytics, Human-Computer Interaction (HCI), Visual Business Intelligence, Interaction Design, Usability, User-Centered Design, Datenvisualisierung, Infografiken, Informationsextraktion und -integration, Medizinische Informationssysteme, Plan Management.

Forschung

Donau Universität Krems, Department für Bauen und Umwelt, Facility Management und Sicherheit

Das Department für Bauen und Umwelt der Donau-Universität Krems forscht, lehrt und berät zu Themen der Entwicklung, der Erstellung und des Betriebs von Gebäuden, Anlagen und Infrastrukturen mit dem Ziel, nachhaltige Baukultur zu schaffen und zu erhalten.

Die drei Fachbereiche „Architektur und Ingenieurwissenschaften“, „Facility Management und Sicherheit“ und „Immobilienwirtschaft“ mit ihren einzigartigen, einander ergänzenden Fachkompetenzen ermöglichen jene Breite in der Herangehensweise, die die Arbeit des Departments in Forschung, Lehre und Beratung auszeichnen.

Der Bereich Facility Management und Sicherheit befasst sich mit der Optimierung des Betriebs und der Optimierung der Nutzung von Gebäuden, Anlagen und Infrastrukturen vor allem schon in der Phase der Planung dieser Strukturen (Facilities) aus einer lebenszyklischen Perspektive.

Ein Forschungsschwerpunkt ist die Kriminalprävention durch Gestaltung und Planung dieser gebauten Strukturen. Dieser interdisziplinäre Ansatz verbindet Untersuchungen zur informellen sozialen Kontrolle mit den Aufgaben des Managements dieser Strukturen.

Ansprechpartner

Interim. Departmentleiter: DI Dr. Peter Holzer

Fachbereichsleiter "Facility Management und Sicherheit": DI Dr. Helmut Floegl

Dr. Karl-Dorrek-Straße 30
A-3500 Krems

Telefon: 02732 893-2650 02732 893-2657
Fax: 02732 / 893-4650

SiFo relevante Referenzen

BM.I, KSÖ, ÖZS, Sicherheitsrat für Verbechensvorbeugung, VSÖ, IBS, KfV, TU Wien.

Keywords

Facility Safety Managementa, Fire Safety Management, Security and Safety Management, Feuerschutz, Architektur, sicherheitspräventive Gestaltung,

GSK

Donau Uni Krems: Dept. für Wissens- und Kommunikationsmanagement

Angewandte und Grundlagen-Forschung im Bereich:

Wissensmanagement und Organisationsgestaltung

Die Fähigkeit, Information und Wissen zu generieren und effektiv zu verarbeiten, ist eine Kernkompetenz in der heutigen Gesellschaft.

Die Donau-Universität Krems und das Zentrum für Informations- und Wissensmanagement entwickelt Konzepte für den professionellen Umgang mit Wissen und Informationen zum professionellen Einsatz in einer wissensorientierten Wissensgesellschaft, Organisationsführung ,-gestaltung und -kultur von Organisationen/Unternehmen unter Berücksichtigung von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien.

 

Strategisches und operatives Risikomanagement ist hier ein essientieller Bestandteil in der Forschung, um Wissensgesellschaften, -Communities und Organisationen in ihren Zukunftsaufgaben im Rahmen der Organisationsentwicklung entsprechend ausstatten bzw. unterstützen zu können.

 

English Summary

Applied and fundamental research in the areas: knowledge management, organisational desgin.

Capability to generate and effectively process knowledge and information as core competence of modern society. Danube University Krems and the Center for Information- and knowledge management develop concepts for professional handling of information and knowledge for professional implementation in a knowldge-oriented society. Organisational leadership, desgin and cultures of organisations / enterprises with consideration of media- information- and communication technologies.

 

Strategic and operative Risk management form an essential element in research in order to effectively support / equip knowledge societies, -communities and organisations in there future tasks in the framework of organisational development

Ansprechpartner

Prof. Dr. Josef Herget

Leiter des Zentrums für Wissens- und Informationsmanagement

 

Dipl.Ing. Johannes GOELLNER, MSc

Lehrgangsleiter RISK MANAGEMENT, MSc

Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement

 

Isabella MADER, MSc

Lehrgangsleiter International In

Dr.-Karl-Dorrek-straße 30
A-3500 Krems

Telefon: 0043-(0)2732-893-2332 0043-(0)
Fax: 0043-(0)2732-893-4335 0043-(0)

Dienstleistungen / Produkte

Wissensmanagement und Organisationsgestaltung zur Generierung von Fähigkeiten, Information und Wissen für Organisationen und deren Mitarbeiter,

a. entwickelt Konzepte für den professionellen Umgang mit Wissen und Informationen und vermittelt in Universitätslehrgängen Know-how zum professionellen Einsatz in unterschiedlichen Organisationskulturen und

b. betreibt Angewandte und Grundlagen-Forschung in den nachfolgend gelisteten Themenfeldern:

- Change Management

- Information Science

- Innovationsmanagement

- International Information & Communication Systems Management

- International Project Management

- Lean Operations Management

- Prozessmanagement

- Qualitätsmanagement

- Risk Management

- Strategisches Informationsmanagement

- Technische Kommunikation

- Wissensmanagement

Keywords

Organisationsgestaltung, Organisationsentwicklung, Leadership, Strategisches und operatives Risikomanagement, Wissensmanagement, Prozessmanagement, Informations- und Kommunikationstechnologien, Strategisches Informationsmanagement

Forschung

Donau Universität Krems, Department für Governance and Public Administration, Zentrum für Praxisorientierte Informatik

Der Schwerpunkt des zentrums für praxisorientierte Informatik liegt in allen umfassenden Bereichen der Sichereheit und der Informatik in lehre und Forschung. In den angebotenen Ausbildungen werden die präventive ganzheitliche und interdisziplinäre gestaltung von Sicherheit und Gefahrenabwehr unter der Anwendung von anerkannten Managementmethoden zur systematischen Lösung und Umsetzung eines moderenen Sicherheitsmanagements vermittelt.

Ansprechpartner

Mag. Edith Huber, Dr.Walter Seböck, MSc, MBA

Dr. Karl-Dorrek-Straße 30
A-3500 Krems

Telefon: 02732 / 893-2306, 02732 / 893-
Fax: 02732 / 893-4304

SiFo relevante Referenzen

Ciber Stalking, Aufbau einer Sicherheitsplattform, Skig: Sicherheit kritischer Infrastruktur bei Großveranstaltungen

Keywords

Sicherheitsforschung, E-Government, Sozialwissenschaft

GSK

Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik (AIES)

Das AIES beschäftigt sich mit Fragen der europäischen Integration, insbesondere mit der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU sowie, einem umfassenden Sicherheitsbegriff folgend, mit Aspekten europäischer und internationaler Sicherheitspolitik. Neben der wissenschaftlichen Forschung werden praxisorientierte Analysen und Empfehlungen für die nationale wie auch die supranationale Ebene mittels einer interdisziplinär ausgerichteten Arbeit in enger Kooperation mit Partnern in Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik erstellt.

English Summary

Following a comprehensive approach concerning the analysis of the European integration process as well as international relations, the AIES contributes as a research institute and think tank to the enhancement of the knowledge and awareness of European and international policies with special emphasis on security issues. In addition to the academic research, the AIES provides policy oriented analyses and references based on an interdisciplinary approach, being implemented through collaboration with academic and political partners as well as civil society organizations.

Ansprechpartner

Dr. Franco Algieri, Forschungsdirektor
Mag. Dr. Arnold Kammel, Generalsekretär

Schlossgasse 6
A-2344 Maria Enzersdorf

Telefon: 00432236411960043223

Dienstleistungen / Produkte

Bücher (AIES Beiträge zur Europa- und Sicherheitspolitik)
AIES Studien
AIES Fokus
Policy Papers
Expertenworkshops und Fachkonferenzen

Keywords

Europäische Integration, Internationale Beziehungen, Sicherheitspolitik, Europa.

Forschung

CEST Kompetenzzentrum für elektrochemische Oberflächentechnologie GmbH

Das Kompetenzzentrum konzentriert sich auf die elektrochemische Oberflächentechnik und Korrosionsforschung sowie der Oberflächencharakterisierung. Durch die Ergebnisse der Forschungstätigkeit ist es möglich //* Metallschichten und neue Schichtsysteme mit optimierten Eigenschaften zu entwickeln (z.B. nanokristalline Schichten) //* die Herstellung von Oberflächen kostengünstiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Top-Fachkräfte aus der Elektrochemie, Oberflächenanalytik sowie der physikalischen und theoretischen Chemie haben ein gebündeltes multidisziplinäres Know-how in den Bereichen Korrosion sowie der elektrochemischen Beschichtung und Strukturierung. // Weiters verfügt das Kompetenzzentrum über einen umfassenden Gerätepark zur Durchführung der Analysen und Forschungen.

Ansprechpartner

Prof. Dr. Christoph Kleber
Mag. Alexander Balatka

Viktor-Kaplan-Straße 2
A-2700 Wiener Neustadt

Telefon: 02622/222 66 15<br />02622/222
Fax: 02622 / 222 66-500

Keywords

Oberflächentechnik, Sensorik, Sensortechnik, Sensor, Abwasser, Wasser, Wassertechnologie, Wasseraufbereitung, Umwelttechnik, Korrosionsforschung

GSK

European University Center for Peace Studies (EPU)

Die EPU befaßt sich mit Friedens- und Konfliktforschung. Das Forschungsprofil steht in Zusammenhang mit den 3 geplanten MA Studiengängen (Peace and Conflict Studies, European Peace and Security Studies, Peacebuilding).

English Summary

EPU is engaged in Peace and Conflict Studies. The research profile is connected with the 3 planned MA study courses (Peace and Conflict Studies, European Peace and Security Studies, Peacebuilding).

Ansprechpartner

Mag. Alexandra Elbling

Secretary General

European University Center for Peace Studies (EPU)

Rochusplatz 1
A-7461 Stadtschlaining

Telefon: 0043 3355 2498 511
Fax: 0043 3355 2381

Dienstleistungen / Produkte

Studien

Keywords

Frieden, Konflikt, Krieg, Völkerrecht, internationale Organisationen, Ethik

Forschung

Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz GmbH

Das Energieinstitut der Johannes Kepler Universität zeichnet sich besonders dort aus, wo einzeldisziplinäre Forschung an ihre Grenzen stößt. Denn die drei Abteilungen des Instituts (Energiewirtschaft, Energierecht, Energietechnik) ermöglichen eine umfassende und fächerübergreifende Analyse des Zukunftsthemas Energie. Insofern widmet sich das Energieinstitut schwerpunktmäßig volkswirtschaftlichen Betrachtungen von energiepolitischen Fragestellungen, aktuellen Fragen des österreichischen Energierechts, der Forcierung von Energieeffizienz sowie der Entwicklung neuer biogener Kraftstoffe der 2. Generation. Aufgrund dieser Ausrichtung vermag das Energieinstitut nicht nur wichtige Beiträge für die tagespolitische Diskussion zu liefern, sondern leistet auch dort Pionierarbeit, wo die Fragen in der Fachöffentlichkeit erst im Entstehen sind. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen, anderen wissenschaftlichen Instituten und Unternehmen wie beispielsweise Energieversorgern. Seit dem Jahr 2008 wird die Forschungs- und Ausbildungstätigkeit des Energieinstituts durch das Angebot des Lehrgangs „Energiemanagement” ergänzt, der mit der Verleihung eines Master of Science (MSc) abgeschlossen wird. Zudem wird jungen Wissenschaftern die Möglichkeit geboten, sich im Rahmen von Dissertationen intensiv mit den Themenstellungen des Instituts auseinanderzusetzen.

Ansprechpartner

Mag. Johannes Reichl

Altenbergerstraße 69
A-4040 Linz

Telefon: 070 / 2468-5652
Fax: 0732 / 2468-5651

SiFo relevante Referenzen

Das Energieinstitut ist im Bereich der Sicherheitsforschung vor allem bei der Abschätzung vorhandener oder zukünftiger monetärer Schäden durch Katastrophen, Umweltveränderungen, etc. tätig. Es hat dabei eine eigenständige Methodik zur Monetarisierung von vorrangig nicht-monetären Schäden bei Haushalten entwickelt. Dies ist etwa der verlorene Erholungswert von Haushalten während eines Stromausfalls. In diesem Zusammenhang sind vom Energieinstitut bisher folgende Arbeiten erschienen: Kollmann A., Schneider F., Tichler R. (2004), Netztarife in Österreich: Bestandsaufnahme und internationaler Vergleich, Energieinstitut an der JKU Linz., Schneider, F., Kollmann, A., Reichl, J., Tichler, R. (2006), Empirische Untersuchung des Zusammenhangs von Netztarifen und Versorgungszuverlässigkeit am österreichischen Strommarkt, im Auftrag der Linz AG., Reichl J., Kollmann, A., Tichler, R., Schneider, F. (2008). The importance of incorporating reliability of supply criteria in a regulatory system of electricity distribution: An empirical analysis for Austria, Energy Policy 36(10), 3862-3871., Reichl J., Kollmann, A., Schneider, F., Tichler, R. (2007). Umsorgte Versogungssicherheit - Eine empirische Analyse für den Strommarkt in (Ober-) Österreich. Trauner Verlag: Linz.

Keywords

Damage Assessment, Schadensanalyse, Versorgungssicherheit, Netzsicherheit, Energieeffizienz, Bioraffinerie, Bioethanol der 2. Generation

Forschung

JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft GmbH Graz - Institut LIFE - Zentrum für Klima, Energie und Gesellschaft

Spezialist für räumlich hoch aufgelöste Abschätzungen des ökonomischen Schadenpotentials für beliebige Risiken. Unser Anspruch ist es, dass wir in der Qualität der zugrundeliegenden ökonomischen Information und der Feinkörnigkeit der räumlichen Auflösung von niemandem übertroffen werden. Aufbauend auf dieser Analysekompetenz sehen wir unsere Stärken im Ziehen der ökonomischen Schlussfolgerungen aus diesen Analysen von Kostenwirksamkeitsanalysen (KWA) über Kosten Nutzen Analysen (KNA) bis hin zur Ausgestaltung von Risikotransfersystemen (RTM) auf nationaler Ebene.

English Summary

The LIFE – the Centre for Climate, Energy and Society addresses the key issues related to climate change. LIFE's social mission includes strengthening resilience to climate and weather risks and promoting the transition to a low-carbon economy and society by 2050.

Ansprechpartner

Mag. Dr. Franz Prettenthaler, M.Litt.

Waagner-Biro-Straße 100
A-8020 Graz

Telefon: 00433168767600
Fax: 00433168767699

Dienstleistungen / Produkte

Wetter- und Klimarisikoanalyse, Schadensanalysen Naturkatastrophen, Risikotransfermechanismen, Extremwertstatistik mit versicherungsmathematischen Methoden, Kosten- Nutzen Untersuchungen für Risikoreduktionsmaßnahmen, Kostenwirksamkeitsuntersuchungen für Risikoreduktionsmaßnahmen, Räumlich hochauflösende Abschätzung von ökonomischen Schadenspotentialen (für Österreich auf einem 205m x 250m Raster) für beliebige Risiken, Abschätzung von Risikospezifischen Schadensfunktionen

Keywords

Sozioökonomische, ökonomische Risikobewertung, Kosten Nutzen Analysen KNA, KNU, Kostenwirksamkeitsanalysen, KWA, Höchstschadenpotenzial, Schadenfunktionen

Forschung

ER - System

Es gibt 2 Teilbereiche: 1. Lohnfertigung: RSG Prezisionsfertigung GMbH: produziert Serienteile und Lohnteile; 2. ER-System Mechatronik GmbH: Forschung und Entwicklung im Bereich Energietechnik, Heizungstechnik und Beleuchtungstechnik

Ansprechpartner

Elias Russegger, Geschäftsführung

Oberscheffau 86
A-5440 Scheffau am Tennengebirge

Telefon: 06244/8554-12
Fax: 06244/8554-20

SiFo relevante Referenzen

Projekt Beleuchtungstechnologie; Photovoltaik-Technologien im Niederspannungsbereich

Keywords

Energieeffizienz, Mechatronik, Hochdynamische Aktuatorik, Elektrische Antriebe

Forschung

JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft GmbH Graz - Institut DIGITAL – Institut für Informations- und Kommunikationstechnologien

Das Institut DIGITAL ist ein zuverlässiger Partner auf dem Gebiet der Digitalen Innovation und Transformation und entwickelt praxisorientierte High-Tech-Lösungen für die Märkte Mobility, Space, Industry, Security & Defence, Energy & Environment, AAL & Digital Care sowie Culture & Creative Industries. 

English Summary

The institute DIGITAL is your trustworthy partner in the field of digital innovation and transformation and develops applied high tech solutions for the following markets: Mobility, Space, Industry, Security & Defence, Energy & Environment, AAL & Digital Care, and Culture & Creative Industries.  

Ansprechpartner

DI Dr. Heinz Mayer

Steyrergasse 17
A-8010 Graz

Telefon: 00433168765000
Fax: 00433168765010

Dienstleistungen / Produkte

Beratung bei der Auswahl von Kommunikationssystemen. Entwicklung von Demonstratoren und Prototypen für die funkgestützte terrestrische und satellitengebundene Breitbandkommunikation. Erstellung von Studien in allen Teilbereichen der Funkkommunikation. Kommunikationssysteme vom und zum Flugzeug bzw. Flugplattform. Funkmesssysteme für terrestrische und Satellitenanwendungen.

  • Sensorik und Analyse
    • „Cyber Security at Runtime“ durch die Erforschung geeigneter Methoden zur Erkennung von den andauernden Cyber-Bedrohungen
    • Erforschung von Methoden zur sicherheitstechnischen Analyse von IT-Netzwerken
    • Automatisierte Netzwerkanalyse zur Erhöhung der Cyber-Defence Fahigkeit
    • “Threat Modeling” und “Penetration Testing”, IoT Security – Protokoll- und Systemanalyse
    • Detektion von Schäden mittels Ultraschall für Flugzeugbauteile aus Faserverbundstoffen
    • Intelligente multisensorale Monitoring- und Analyselösung für sicherheitskritische Bereiche
    • Frühzeitiges Erkennen kritischer Situationen durch KI-basierte Multi-Sensor-Analysemethoden
    • Akustische Detektion und Lokalisation von Drohnen
    • Automatische Detektion von kritischen Ereignissen in Tunneln
    • Untersuchung der akustischen Wirkung von Blendgranaten
    • Intelligente akustische Lösungen für die Abwehr von unbemannten Flugobjekten
    • Methoden zur automatischen Analyse von Texten, Bildern und Videos aus sozialen Medien
  • Management und Einsatzunterstützung 
    • Cyber Security by Design durch formale Methoden und Einsatz der künstlichen Intelligenz für Verifikation und Test
    • Ausarbeitung von neuen Werkzeugen zur Erhöhung der Cyber Defence-Fähigkeit und der Anwendbarkeit von der Cybersicherheit für Unternehmen und Behörden
    • Interoperabilität und gesicherter Datenaustausch zwischen einsatzrelevanten Informationssystemen in unterschiedlichen Sicherheitsstufen
    • Auswertung kritischer Infrastrukturobjekte
    • Fluggestütztes Beobachtungs- und Analysesystem für den Eventschutz
    • Nutzung terrestrischer Multi-Sensordaten zur Sicherheitsanalyse kritischer Infrastruktur
    • Lösungen zur Einsatzunterstützung bei Naturkatastrophen
    • Multi-Level-Managementsystem für Waldbrandszenarien
    • Einsatz von Multisensorsystemen zur Luftraumüberwachung und Drohnenabwehr in Echtzeit
    • Radiation Monitoring und Gefährdungsabschätzung für Risikobetriebe
  • Kommunikation und GNNS
    • „Network Mapping Tool“ zur Ermittlung und Aufbereitung von Informationen zu nicht kooperierenden, dynamischen Netzwerken
    • Schutz kritischer Infrastruktur vor GNSS gesteuerten unbemannten Luftfahrzeugen
    • Bedrohungsanalyse aufgrund der GNSS Störanfälligkeit

SiFo relevante Referenzen

KIRAS:
INTERPRETER, QuOIMA, MONITOR, MoSeS4eGov, 4C4FirstResponder, 3F-MS, WatchDog, EVES, Be-Aware, EVIVA, HUMAN+, FLASHBANG, EN MASSE, AIRWATCH, ARGUS-Flex, SILBOS, AMBOS

Keywords

Satellitenkommunikation, Breitbandkommunikation, Funksysteme, Protokolle, Navigation, Verwundbarkeit von GNSS Diensten, Bandbreiteneffizienz, Flugzeugdatenübertragung, Flugantennen, Zugriffsverfahren, Kanalkodierung, Funk-Messsysteme, Zuverlässigkeit der Datenübertragung, Katastrophenmanagement, Tactical 3D-Mapping, Erkennung kritischer Ereignisse, Sturmschädenkartierung, Lösungen zur Einsatz- und Führungsunterstützung, Waldbrandüberwachung- und management, Multi-Level „ForestFireFighting - Management System“, Cyber Security by Design, AI-based Cyber Security at Runtime, APT detection, Threat Modeling, Penetration Testing, Formale Methoden, Interoperabilität, Mission Critical Information Systems, Netzwerkanalysewerkzeug, Fachinformationssystem für ABC-Gefahrenlagen, Drohnenabwehr, akustische UAV-Detektion, Multi-Sensorik Lösungen (optisch, thermal, akustisch, Radar, LIDAR) für UAS, Helikopter, Flugzeuge sowie terrestrische Anwendungen, Crowd Monitoring, Eventsecurity, Mobile Assistenzsysteme, Data-Fusion und intelligente Auswerteverfahren, KI basierte sicherheitsrelevante Datenanalyse, Entwicklung von Datenanalysemethoden, COP – Lagebilderstellung und Managementsysteme, AI-basierte (Social) Media Analyse, visuelle Objekterkennung, Multisensorale Personendetektion, -erkennung & -zählung, visuelle Anomaliedetektion, videobasierte OCR (Optical Character Recognition)

Forschung

Europäisches Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung Wien

Das Europäische Zentrum wurde 1974 in Wien gegründet auf der Basis eines Übereinkommens zwischen den Vereinten Nationen und der österreichischen Bundesregierung als Gastland. Der Rechtsstatus des Zentrums ist der einer gemeinnützigen Institution. Das Zentrum ist damit eine autonome zwischenstaatliche Organisation in Zusammenarbeit mit der UNO.

Die Mitgliedsstaaten des Europäischen Zentrums gehören der UN-Europäischen Region (Europa der 56 plus, inklusive Nordamerika, Russland, den Commonwealth Unabhängiger Staaten einschließlich Zentralasiens, die Türkei und Israel) an und werden durch National Liaison Officials vertreten. Sie sind zumeist höhere und Spitzenbeamte des für Soziales zuständigen Ministeriums oder anerkannte Forscher und Experten. Und fungieren als Mittelspersonen, indem sie sowohl die Interessen ihrer Länder im Rahmen der Aktivitäten des Europäischen Zentrums als auch jene des Zentrums in ihren Staaten vertreten.

Die offiziellen Arbeitssprachen des Zentrums sind Englisch, Französisch und Deutsch.

Das Europäische Zentrum hat drei Haupteinnahmequellen: Budgetbeiträge der Mehrheit der Staaten, die sich dem Zentrum angeschlossen haben, Budgetbeiträge des Gastlandes, Fonds aus dem internationalen Forschungsmarkt.

Das Europäische Zentrum ist ein internationales sozialwissenschaftliches Forschungszentrum. Das Europäische Zentrum stellt Expertisen in den Bereichen Wohlfahrt und Entwicklung von Sozialpolitik bereit - vor allem auf Gebieten, in denen multi- oder interdisziplinäre Ansätze, integrierte Strategien und intersektorale Maßnahmen gefragt sind. Die Forschung ist in zwei Bereichen organisiert: Arbeit, Wohlstand und Wohlfahrt und Gesundheit und Pflege.
Arbeit, Wohlstand und Wohlfahrt konzentriert sich besonders auf Themen wie Altern & Generationen, Kindheit, Jugend & Familie, Einkommen, Armut & sozialer Zusammenhalt, Arbeitsmarkt & Sozialpolitik, Pensionen & soziale Sicherheit, Modelle für Steuern/Beihilfen, Wohlfahrtsgesellschaft. Gesundheit und Pflege umfasst die Themen Altern & Generationen, Alkohol, Drogen, Sucht, Gesundheitspolitik & Behinderung, Gesundheitsökonomie & Indikatoren, Gesundheitsförderung und -prävention, Langzeitpflege & persönliche soziale Dienstleistungen.

Auf der Grundlage vergleichender empirischer Sozialforschung stellt das Europäische Zentrum eine Vielfalt von Angeboten und Dienstleistungen bereit: Bezugsgrößen (Benchmarks) und Sozialindikatoren für Entscheidungsträger und die breite Öffentlichkeit, Überblicksdarstellungen, Überprüfung von Evidenzen, und rasche Materialsichtungen (quick scans), Bewertungen, Beratung, Politikentwicklung und wissensgestützte strategische Empfehlungen, Konferenzen, Fachtagungen und jährliche öffentliche Diskussionsveranstaltungen (Open Forum Meetings), Schulungen, technische Assistenz und Wissenstransfer, Internationaler Austausch und Vernetzung, Wissensverbreitung und Teilnahme am öffentlichen Diskurs über die Massenmedien, Web-integrierte Instrumente für Informationsmanagement.

Ansprechpartner

Dipl. Ing. Hexelschneider

Berggasse 17
A-1090 Wien

Telefon: 01-319 45 05-23
Fax: 01/319 45 0

SiFo relevante Referenzen

Senior Drug Dependents and Care Structures - SDDCARE (Projekt, 2008 - 2010): At present there is a growing population of senior drug dependents (35/45 years and older) in all European countries. Most drug dependents aged 45+ are poly-drug users with a preference for opiates, which they often inject. Most of them have mental health problems and a significant proportion have dual diagnoses, and many will suffer from chronic infectious diseases. So far, there has been virtually no action at European level and only a few actions at national level that focus on senior drug dependents and their care and treatment needs.
This project concentrates on these as a special risk group who live at the margins of society. The specific objectives of the project are to 1.create a knowledge base regarding senior drug dependents by different age groups and gender as well as on their care and treatment needs, 2.develop practical implementation tools in the form of guidelines which can assist in the delivery of effective care in community and residential settings, which take account of gender mainstreaming principles, and 3.disseminate the project results.
To achieve the objectives, it is planned to re-analyse national data sets (Germany, Austria, Poland and Scotland) and data sets of the project partner cities (Frankfurt, Vienna, Krakow, Glasgow) as a basis to estimate the scope of the problem and to explicitly describe the living and health care problems of male and female drug dependents at the age of 35+, identify examples of good practice in caring for senior drug dependents in the partner countries by interviewing experts in the field (in single interviews and focus group interviews), do further literature research in European countries and publish the results on the project website, interview senior drug dependents directly and explore the perspective of the target group on preferred living and caring arrangements in old age, analyse the legal and financial framework of each partner country regarding the delivery of community-based and residential care for senior drug dependents, summarise the results in guidelines for community-based and residential care services for senior drug dependents in Germany, Austria, Poland and in Scotland as well as develop a guidelines framework for European countries in general.

Gesundheitsförderung und Prävention im Bereich sexueller und reproduktiver Gesundheit: Entwicklung von Strategien zur Förderung der Teilnahme männlicher Jugendlicher (Projekt, 2006 - 2008): Research in the area of health and gender shows that women and men are different in their health behaviour. They differ in their knowledge and interest in health issues, their health-seeking behaviour, and their relationship to their bodies. It is therefore important to adopt a gender perspective when planning and implementing prevention measures. However, according to WHO, gender-specific determinants of men's health behaviour (especially young men) have not been given enough attention. While a number of health promotion and prevention projects for men have been developed lately, experiences with programmes addressing young men, particularly in the area of sexual and reproductive health, are scarce.
The aims of the project were to: Enhance the understanding of adolescent boys’ needs in the area of sexual reproductive health, taking into consideration their gender-specific potentials, problems and risks, their attitudes towards and experiences with counselling and health services as well as prevention programmes. This includes insights into the sexual identity of adolescent boys and their perception of respectful and equal relationships. Develop guidelines for the development and implementation of non school-based projects to facilitate adolescent boys’ access to health prevention and promotion services and increase their knowledge. Sexual orientation and ethnicity will be taken into consideration. Develop a pilot project in the area of sexual and reproductive health together with an interested service provider.

Keywords

Forschung, Beratung: Soziale Sicherheit, Alkohol und Drogen, HIV/AIDS, Gesundheitsprävention, Langzeitpflege, Migration und Integration, Armut, Altern.

Forschung

Fachhochschule St. Pölten, Institut für Sicherheitsforschung, Studiengang IT Security

Das Institut für IT Sicherheitsforschung beschäftigt sich mit aktuellen Themen der * Biometrie * Privacy * Traffic- und Systemanalyse * Sicherheitsmetrik Die Kooperationen mit Firmen können in der Form von Studierenden-Projekten, Bachelorarbeiten, in der Forschungswerkstatt für MasterstudentInnen sowie gemeinsam mit Forschungsarbeiten realisiert werden.

Ansprechpartner

Univ.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Ernst Piller

Matthias Corvinus-Straße 15
A-3100 St. Pölten

Telefon: 02742 / 313 228
Fax: 02742 / 313 228 339

SiFo relevante Referenzen

STEGIT (http://www.fhstp.ac.at/forschung/projekte/stegit)

Keywords

Biometrie, Privacy, Trafficanalyse, Systemanalyse, Sicherheitsmetrik, Netzwerksicherheit, Networksecurity, Sicherheitsanalyse, Security, Safety

GSK

IFA-Institut für Arbeitsmarktbetreuung und -forschung Steiermark

Kernkompetenz: anwendungsorientierte Arbeitsmarkt- und Regionalforschung. Begleitforschungen und Entwicklungsprojekte, Analysen zur beruflichen Qualifikation, Evaluierung von Effekten von Maßnahmen und zur Integration von Menschen in das Beschäftigungssystem. Ausschließlich Auftragsforschungsarbeiten brachten seit mehr als 20 Jahren Tätigkeit viel methodisches Know-how, wobei eine große Bandbreite an qualitativen und quantitativen Methoden, die dem Forschungsgegenstand entsprechen müssen, zum Einsatz kommt.

English Summary

Labour market and regional research projects; an important point of view is the practical usability of our studies. Research and development projects, analyses for vocational qualification, the evaluation of effects of measures and the integration of people into the working system.

20 years of methodical know-how combined with a large range of qualitative and quantitative methods. Special interest: Process orientated questions - the relevant experiences through several evaluations of instruments of the European social fund and accompanying evaluations of transnational projects within EQUAL.

 

Ansprechpartner

Manfred Saurug, Geschäftsführer

Pflanzengasse 16/2
A-8020 Graz

Telefon: 0043316/724 766-13
Fax: 0043 316/724 766-4

Dienstleistungen / Produkte

Sozialwissenschaftliche Erhebungen und Begleitforschungen (Details: www.ifa-steiermark.at)

SiFo relevante Referenzen

Projektantrag KIRAS aktuell (09/2009) in Einreichung, Akronym HASIF

Keywords

Begleitforschung, Evaluierung

Forschung

Fakultät für Bauingenieurwissenschaften, Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft

Das Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft beschäftigt sich mit technischen und wirtschaftlichen Fragen zu den Themenbereichen Eisenbahninfrastruktur, Eisenbahnbetrieb und Schienenfahrzeuge. Die gemeinsame Betrachtung dieser Themenbereiche sowie ihrer gegenseitigen Schnittstellen ergibt das notwendige Verständnis für das Gesamtsystem Eisenbahn. Die Vermittlung dieses Verständnisses sowohl in der Lehre als auch in Kooperationsprojekten ist ein wichtiges Ziel des Instituts. In allen angebotenen Lehrveranstaltungen wird neben den fachlichen Kompetenzen vor allem selbständiges Arbeiten sowie lösungsorientiertes, vernetztes Denken gefördert. Aktuelle und brisante Fragestellungen aus der Wirtschaft liefern stets die Grundlage für interessante und praxisbezogene Diplom-/ Masterarbeiten und Dissertationen. Am Institut werden laufend Gutachten auf nationaler und internationaler Ebene für Behörden in verschiedenen Verwaltungsbereichen sowie für öffentliche Verkehrsunternehmungen und private Firmen durchgeführt.

Ansprechpartner

ao. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn Peter Veit

Rechbauerstraße 12/2
A-8010 Graz

Telefon: 0316/ 873 6217
Fax: 0316/816896

SiFo relevante Referenzen

Sichere Gleislage, sicherer Fahrzeuglauf, Betriebssicherheit von Bahnen

Keywords

Eisenbahninfrastruktur, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Lebenszykluskosten (LCC), Rad-Schiene-Kontakt, Instandhaltungsoptimierung, Datenanalyse

GSK

Fachhochschule JOANNEUM Graz Studiengang Sozialarbeit und Sozialmanagement

Sozialwissenschaftlicher Schwerpunkt, Technikfolgenabschätzung, Soziale Sicherheit, Gewalt und Konflikt, Strafvollzug, Abweichendes (deviantes, kriminelles) Verhalten.

English Summary

Research emphasizes Social Security, Violence and Conflict, Prison Regime, Deviance and Criminal Behavior.

Ansprechpartner

Prof.(FH) Dr.Mag. Rainer Loidl

Eggenberger Allee 11
A-8020 Graz

Telefon: ++43.316.5453.8716
Fax: ++43.316.5453.8701

Dienstleistungen / Produkte

Evaluationen, Angewandte Sozialforschung, Befragungen, Beobachtungen, Feldforschung, Interviews, Organisationsforschung, Organisationsanalyse. Online-basierte Umfragen / Erhebungen. Fallstudienforschung, Evaluationsforschung, Aktionsforschung, Trendanalysen, Prognoseverfahren. Computergestützte Auswertungsverfahren: SPSS, ALMO, MaxQDA.

Keywords

Sozialforschung, Evaluationsforschung

Forschung

FH Campus Wien, KFEG GmbH, Koordinierungs-, Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft

Ansprechpartner

DI Martin Langer

Favoritenstrasse 226
A-1100 Wien

Telefon: 01 / 606 68 77-2151

Keywords

Sicherheitsforschung, Risikomanagement, Corporate Security, Business Intelligence, Brandschutz, Krisenmanagement, Sicherheitsmanagement, Objektschutz

GSK

Public Opinion GmbH Institut für qualitative Sozialforschung Linz/Austria

Als wissenschaftliches Dienstleistungsunternehmen analysieren wir gesellschaftliche Problemfelder und bieten Lösungen für mögliche Veränderungen an. Unser besonderes Interesse gilt dabei sicherheitsrelevanten Bereichen.

English Summary

As a scientific service enterprise we are keen in analyzing social problem fields and offering solutions for changes. In particular we are interested in all kinds of security questions.

Ansprechpartner

Mag. Dr. Bernhard J. Hofer Geschäftsführer (Managing Director)

Aubrunnerweg 1
A-4040 Linz

Telefon: 00430732254024
Fax: 00430732254137

Dienstleistungen / Produkte

Studien und Publikationen zu sicherheitsforschungsrelevanten Fragestellungen, z. B.:

KIRAS-Sicherheitsforschung: Evakuierungsregister hilfsbedürftiger Personen im Evakuierungsfall. Gemeinsam mit Joanneum-Research GmbH, Steiermärkische Krankenanstalten m.b.H. Sozialverein Deutschlandsberg, Gemeindebund Steiermark. Lfd. Projekt ab September 2019.

Miliz und Wirtschaft: Online-Befragung und Tiefeninterviews bei österreichischen Unternehmen, NPOs und öffentlichen Einrichtungen zum Thema Kompetenzerwerb und –anwendung von Milizsoldaten in österreichischen Unternehmen. Auftraggeber: BMLV. Fertigstellung September 2018.

Upgrade: Bildungs- und Berufsberatung für Grundwehrdiener in Wien. Evaluierungsbericht. Auftraggeber: BMLV. Fertiggestellt im November 2017.

KIRAS-Sicherheitsforschung: Risikomanagement für bewegliche Kunst- und Kulturgüter. FFG-Forschungsprojekt. Laufzeit: Sept. 2017 bis Februar 2019.

Evaluierung Girls‘ Camp 2016. Evaluierung im Auftrag des BMLVS mit dem Ziel des Erhalts von Learnings für die zukünftige Personalgewinnungsmaßnahmen. Abgeschlossen im November 2016.

Milizstudie 2016. Studie inkl. Befragung von 26.000 Milizsoldaten im Auftrag des BMLVS als Entscheidungsgrundlage zur weiteren Verbesserung der „Rahmenbedingungen für die Miliz“. Abgeschlossen im Juni 2016.

Interkulturelle Öffnung in Oberösterreich. Studie zur Teilhabe von Migrantinnen und Migranten an den gesellschaftlichen Ressourcen, zur Stärkung des Zusammenhalts und zur gemeinsamen Verantwortungsübernahme (im Auftrag des Landes OÖ/Integrationsstelle), Oktober 2015.

Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des Freiwilligen Engagements in Österreich. 2. Freiwilligenbericht. Studie und Bericht im Auftrag des BMASK. Abgeschlossen im Oktober 2014, erschienen im April 2015.

Lage und Perspektiven des Freiwilligen Engagements in Österreich (Freiwilligenarbeit in Österreich aus Sicht der Organisationen/Vereine). Studie und Onlinebefragung im Auftrag  des BMASK. Abgeschlossen im April 2014.

Personalbefragung 2013. Befragung von Präsenzdienern, Kader- und Zivilpersonal in oö. Kasernen, Endbericht, Oktober 2013. Studie im Auftrag des Militärkommandos OÖ.

Freiwilligenmiliz: Evaluierung des Pilotprojekts 1. Studie und Bericht im Auftrag des BMLVS. Endbericht, März 2013.

Personalbefragung 2012. Befragung von Präsenzdienern, Kader- und Zivilpersonal in oö. Kasernen, Mai 2012 bis August 2012. Studie im Auftrag des Militärkommandos OÖ.

Sicherheitsbestandsaufnahme bei sammlungsführenden Kultureinrichtungen des Landes OÖ. Studie im Auftrag des Landes OÖ/Kulturdirektion. Bericht im Juli 2012.

Freiwilligenmiliz: Evaluierung des Pilotprojekts 1. Studie und Bericht im Auftrag des BMLVS. 1. Teilbericht, Juni 2012.

Umfrage des Milizbeauftragten 2011. Auswertung und Bericht im Auftrag des Büros des Milizbeauftragten/Generalstabsabteilung BMLVS, November 2011.

Wohlfühlfaktor Kaserne. Befragung von Präsenzdienern, Kader- und Zivilpersonal in oö. Kasernen, Sommer 2010 bis März 2011.

Milizumfrage 2010. Studie über Zufriedenheit und Motivation österreichischer Milizsoldaten, im Auftrag der Bundesvereinigung der Milizverbände Österreichs. Jänner 2011.

Jugendsurvey 2010. Medienverhalten, Berufsvorstellungen, Einstellungen zum Bundesheer, Zivil-/ Sozialdienst, zur EU und Einschätzung EU-relevanter Bereiche im schulischen Unterricht. November 2010.

Evaluierung von Werbemaßnahmen des Österreichischen Bundesheeres bei Jugendlichen. Studie inkl. Befragung bei 14 bis 18jährigen österr. Jugendlichen, im Auftrag des BMLVS, Oktober 2010.

Feststellung bzw. Beurteilung der Auswirkungen der Mitgliedschaft von Milizsoldaten in Freiwilligenorganisationen auf die personelle Einsatzbereitschaft. Schriftliche Befragung von Milizsoldaten. November 2008 – Februar 2010.

Ursachen und Wirkungen des weltweiten Terrorismus – eine Analyse der gesellschaftlichen und ökonomischen Auswirkungen und neue ansätze zum Umgang mit dem Terror, 2008

"LAGE KULTURELLA": Eine militärwissenschaftliche Studie über die Aufgaben des Verbindungsoffiziers für Kulturgüterschutz;

Qualifikationsgewinn durch Freiwilligenarbeit. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz, Wien. 2005.

Keywords

Terrorismus, Freiwilligenarbeit, Überwachung, Umfragen, Evaluierungen, Studien, Militär, Gewalt, Kulturgüterschutz, Parallelgesellschaft, Migration, Feind, Sicherheit, Miliz, Polizei, Kampf der Kulturen, Werte, Bedrohungen, Minderheiten, Privatsphäre

Forschung

FH Campus Wien, Kompetenzzentrum für soziale Arbeit

Das Kompetenzzentrum für Soziale Arbeit (KOSAR) wurde 2005 als rechtlich eigenständige Tochtergesellschaft der FH Campus Wien gegründet und versteht sich als Fortbildungs-, Dienstleistungs- und Forschungseinrichtung für Fragestellungen der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft. Das Kosar ist an der Schnittstelle von Forschung, Praxis und Lehre in der Sozialen Arbeit angesiedelt und führt das Wissens- und Innovationspotenzial aus diesen drei Bereichen an einem Ort zusammen. Die Forschung und Entwicklungs-Aktivitäten des KOSAR fokussieren einen in Österreich bislang weitgehend vernachlässigten Bedarf an Innovation und Forschung für die Praxis der Sozialen Arbeit, der national und international von steigender Bedeutung ist. Sie stehen im Zeichen der dringend nötigen Stärkung und Etablierung der in Österreich bisher strukturell nur sehr unzureichend verankerten Sozialarbeitsforschung. Mit innovativer Forschung und Entwicklung (F&E) in diesem Feld kann und soll ein essenzieller Beitrag zur zukunftsweisenden Weiterentwicklung des Gesellschaftsbereichs Soziale Arbeit und damit zugleich zur gesellschaftlichen Entwicklung insgesamt geleistet werden. Das Angebotsprofil des KOSAR richtet sich inhaltlich an zentralen Problemstellungen und Themen der Sozialen Arbeit aus und orientiert sich an den Bedarfslagen der sozialen Berufspraxis, der Sozialwirtschaft sowie von Politik und Verwaltung. Alle Vorhaben werden auf ihre Relevanz für die Sozialarbeitswissenschaft, Praxis der Sozialen Arbeit, Sozialwirtschaft und/oder Sozialpolitik hin geprüft; Die Angebote umfassen:Forschung und Entwicklung (= Schwerpunkt der Aktivitäten des KOSAR), Wissenschaftliche Beratung und Expertise, Fort- und Weiterbildung; Sowohl bei Fortbildung als auch bei der Abwicklung der Projekte und Aufträge kann das KOSAR auf die Knowhow-Ressourcen der forschungs- und praxiserfahrenen Lehrenden der FH-Studiengänge des Departments Soziale Arbeit zurückgreifen. Dadurch steht ein einzigartiger Wissens- und Erfahrungspool zur Verfügung, der ergänzt wird durch die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen des KOSAR.

Ansprechpartner

Mag. Dr. Katharina Miko; Mag.Sabine Siegmund; Mag. Dr. Christine Gruber-wissenschaftl. Leiterin

Favoritenstrasse 226
A-1100 Wien

Telefon: 01 / 606 68 77-8300; 01 / 606
Fax: 01 / 606 68 77-109 (allg.)

Keywords

Soziale Dienstleistungen, Evaluation im sozialen Bereich, angewandte Forschung, Weiterbildung, wissenschaftliche Beratung

GSK

ppm forschung + beratung

ppm entwickelt Lösungen, Tools und Hilfsmittel, die dazu beitragen, die Umsetzung von praktischem Arbeitsschutz in Unternehmen zu unterstützen. ppm kooperiert dabei eng mit Einrichtungen, die international SpezialistInnen in Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik ausbildung (http://www.easom.org) engagiert sind und einschlägige Froschung und Entwicklung betreiben.

English Summary

ppm is an experienced developer of solutions, tools and procedures that contribute to practical results in workplace health protection and safety. Internationally ppm cooperates with institutions that are involved in training and formation of specialists in the fields of occupational safety and medicine (OHS) (www.easom.org), and in relevant research.

Ansprechpartner

Ing. Mag Gerhard Elsigan

Kaplanhofstraße 1
A-4020 Linz

Telefon: 0043 732 782078
Fax: 0043 732 782078 - 99

Dienstleistungen / Produkte

Studien; Entwicklung von tools zur Umsetzung von Gesundheit und Sicherheit im Unternehmen; ppm verfügt über hohe Kompetenzen im Erwachsenenbildungsbereich zu Wissens- und Erfahrungsewerb im Zusammenhang mit Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz; Projekterfahrung in internationalen Bildungs- und Entwicklungsprojekten (www.nanocap.eu; subsprint; edforsa)

Keywords

Gesundheit am Arbeitsplatz, Arbeitsmedizin, Sicherheit am Arbeitsplatz, Gesundheit am Arbeitsplatz, Training von OHS Spezialisten

Forschung

FH JOANNEUM, Master-Studiengang IT & Mobile Security

Das Institut Internet-Technologien & -Anwendungen, situiert am Standort Kapfenberg der FH JOANNEUM, beschäftigt sich branchenübergreifend mit angewandter Informatik und den damit verbundenen mobilen Anwendungsmöglichkeiten. Ein Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten liegt mit dem berufsbegleitenden Master-Studium „IT & Mobile Security“ im Bereich der IT Sicherheit (Kryptographie, Secure Coding, Penetration Testing im industriellen Umfeld und Aufbau von sicheren Infrastrukturen).

Ansprechpartner

FH Prof. Mag. Dr. Sonja Gögele

Werk-VI-Straße 46
A-8605 Kapfenberg

Telefon: 03862336008350
Fax: 03862336008381

SiFo relevante Referenzen

KIRAS

Keywords

IT Security, Kryptographie, Secure Coding, Industrial Penetration Testing, Sicherheitsanalyse von Hard- und Software, Netzwerksicherheit, innovative Dienstleistungen

GSK

LISA-Linzer Institut für soziale Analysen

Das Linzer Institut für soziale Analysen wurde 1994 als sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut gegründet. Die Arbeitsschwerpunkte umfassen multidisziplinäre empirische Grundlagen- und Anwendungsforschung, Wirkungsanalysen, Evaluierungen und Begleitforschung in den Bereichen Bildung, Arbeit, Wirtschaft, Soziales, Gesundheit, Kultur, Kommunikation, Kommunalpolitik, Sicherheit, aktuelle gesellschaftspolitische Themen

English Summary

The Linz Institute for social Analysis was founded in 1994. Main areas are multidisciplinary empirical fundamental and applied research, Impact analysis, Evaluations and accompanying research in the domains of education, work, social affairs, health, culture, communication, communal policy, security, current socio-politcal issues

Ansprechpartner

Helmut Dworschak

Prunerstraße 3
A-4020 Linz

Telefon: 0699/81800131

Dienstleistungen / Produkte

Evaluierungen und Begleitforschung, sämtliche quantitative und qualitative Erhebungs- und Auswertungsverfahren.

Keywords

Evaluierung, Begleitforschung, quantitative Sozialforschung, qualitative Sozialforschung, Beratung, Consulting

Forschung

FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH

Ansprechpartner

Prof.(FH) Dipl.-Ing. Dr. Johann Kastner

Franz-Fritsch-Straße 11
A-4600 Wels

Telefon: +435080414110
Fax: +435080411900

Keywords

Fachhochschule, angewandte Forschung & Entwicklung, Informatik, Kommunikation, Medien, Technik, Umweltwissenschaften, Gesundheit, Soziales, Management, Software Technologie und Anwendungen, Informations- und Kommunikationssysteme, Medien- und Wissentechnologien, Medizintechnik - Biomechanik, Angewandte Sozialwissenschaften und Non Profit Management, Produktionsoptimierung, Logistik und Unternehmensnetzwerke, Digital Economy, Automatisierungstechnik und Simulationen, Mess- und Prüftechnik, Werkstoff- und Produktionstechnik, Energie, Umwelt

GSK

LIQUA - Linzer Institut für Qualitative Analyse

Das Linzer Institut für qualitative Analysen (LIquA) wurde im April 2001 mit dem Ziel gegründet, in den Forschungsfeldern Gesellschafts- und Sozialpolitik, Bildungstheorie, -ökonomie und -politik und Kulturtheorie und -politik innovative, inventive und emanzipatorische Impulse in der österreichischen Forschungslandschaft zu setzen.

English Summary

The Linz Institute for qualitative Analysis (LIquA) was founded in April 2001 with the aim to set innovative, inventive and emancipatory impulses in the research fields of society and social policy, educational theory, economy and policy and cultural theory and policy in the Austrian scientific landscape.

Ansprechpartner

MMag. Thomas Philipp

Untere Donaulände 10
A-4020 Linz

Telefon: 0043 732 21 69 74
Fax: 0043 732 21 69 74

Dienstleistungen / Produkte

Wissenschaftliche Studien, insbesondere unter Anwendung qualitativer Forschungsmethoden, Prozessgestaltung und -begleitung, Qualitatives Wissensmanagement, Consulting, Networking

Keywords

Kulturentwicklung und Kulturplanung Raumentwicklung und Kulturplanung Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung Kommunale und regionale Sozialplanung Soziale Dienste und Dritter Sektor Methodenentwicklung

Forschung

Forschungsgesellschaft Mobilität FGM - Austrian Mobility Research FGM-AMOR gemeinnützige GmbH

Die Forschungsgesellschaft Mobilität (FGM; www.fgm.at) ist eines der führenden europäischen Unternehmen auf dem Gebiet der Mobilitätsforschung und der Verkehrssicherheitsarbeit. Die FGM entstand 1993 mit dem Anspruch, eine nachhaltige, umwelt- und sozialverträgliche Verkehrsentwicklung zielgerichtet und effizient zu beeinflussen. Die FGM bietet innovative Ansätze zur Bewältigung heutiger und zukünftiger Verkehrsströme bei gleichzeitiger Erhaltung von Lebensqualität und Umwelt. Durch innovative, ganzheitliche Ansätze entwickelt die FGM strategische Konzepte, die nicht nur der Lösung konkreter verkehrstechnischer und infrastruktureller Probleme dienen, sondern auch starke Impulse für ein neues und zeitgemäßes Mobilitäts- und Umweltbewusstsein enthalten. Das Verkehrssicherheitsteam der FGM konzipiert Projektvorhaben nach einem ganzheitlichen Themenzugang. Die Teilbereiche Umwelt, Soziales und Gesundheit sind dabei in den Themenbereich Sicherheit integriert. In jedem dieser Teilbereiche soll das Ganze wirken, um die Entwicklung zu einer menschen- und umweltfreundlichen Verkehrsgestaltung nachhaltig zu sichern. Die Fachrichtungen des Kernteams Verkehrssicherheit entspricht der Arbeit eines interdisziplinären Teams: Soziologie, Pädagogik, Recht, Gesundheit, Architektur. Die umfassende Betrachtung des Themas ermöglicht es, viele Aspekte der Verkehrssicherheit in ihrer Wechselwirkung zu bearbeiten. Der methodische Zugang des FGM- Verkehrssicherheitsteams konzentriert sich an den Prinzipien von Wahrnehmungselementen und emotionalem Lernen. Wahrnehmungsorientierte Verkehrssicherheitsarbeit wird in einem integrativen Ansatz umgesetzt durch:1.) Verkehrsplanung:Verkehrsgestaltung z.B. Shared Space 2.) Verkehrserziehung: Anbieten wahrnehmungsorientierter Bildungselemente für alle Altersstufen 3.) Soziale Steuerung: Imagekampagnen und Beteiligungsprozesse

Ansprechpartner

Mag. Elke Weiss

Schönaugasse 8a
A-8010 Graz

Telefon: 0316/810451-46
Fax: 0316/810451-75

SiFo relevante Referenzen

Literatur:Pfeiffer R., Weiss E. (FGM - Forschungsgesellschaft Mobilität): CLOSE TO. Unfallprävention in der Fahrausbildung: Wirkung von Unfallberichten Gleichaltriger auf das Risikoverhalten junger FahrschülerInnen. In: Forschungsarbeiten aus dem Verkehrswesen 184, hrsg. v. Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Keywords

Verkehrssicherheit, Verkehr, Fahrschulausbildung, Peer-Education, Sicherheit auf der Straße

GSK

Studia - Studienzentrum für Internationale Analysen

STUDIA ist ein Forschungs-Service und Denkzentrum, privatwirtschaftlich und unabhängig, und im Bereich der Gesellschaftswissenschaften tätig.

Wir befassen uns mit der Thematik "Sicherheit" in den Schlüsselbereichen Energie, Lebensmittelproduktion, Verkehr und Behörden/Institutionen.

English Summary

STUDIA is your research service and think tank, a private, non-profit and independent operation for societal research.

We focus on security in key areas as energy, food production, mobility, public administration.

Ansprechpartner

Dipl.-Math. Wolfgang E. Baaske

Panoramaweg 1
A-4553 Schlierbach

Telefon: +430758281981
Fax: 0043075828198154

Dienstleistungen / Produkte

STUDIA beantwortet gesellschaftsrelevante Fragen aus Politik und Wirtschaft. Unseren Kunden und Partnern bieten wir einen Informationsvorsprung. Wir unterstützen sie in ihren strategischen Entscheidungen und arbeiten eng mit ihnen zusammen.

Unsere Forschung beantwortet Fragen wie: Was bewirkt eine Maßnahme langfristig und ganzheitlich? Wo zeigen sich diese Wirkungen? Wer profitiert durch Umsätze, Wertschöpfung und Beschäftigung? Wie wird eine Dienstleistung oder ein Produkt bedarfsorientiert gestaltet? Welche Faktoren beeinflussen maßgeblich den Erfolg und die Akzeptanz?

Wir arbeiten mit Recherchen, Interviews und ganzheitlicher Beobachtung, Befragungen, statistischen und ökonometrischen Verfahren, Quality Function Deployment.

In nationalen und internationalen Forschungsprojekten koordinieren wir die Einreichung und das Management.

Keywords

Energie, Lebensmittelproduktion, Landwirtschaft, Verkehr, Behörden Wertschöpfung, Arbeitsplätze, Akzeptanz, Nachhaltigkeit, Regionalentwicklung Marktforschung, Evaluation, Kosten-Nutzen-Analyse, Volkswirtschaftliche Effekte

Forschung

Forschungsgesellschaft Technischer Umweltschutz GesmbH

Ansprechpartner

Univ. Prof. Dr. Theodor Frey; Univ. Prof. Dr. Fiedrich Wurst

Louis-Häfliger-Gasse 10
A-1210 Wien

Telefon: 01/291003525

GSK

IHS Klagenfurt

Das IHS Kärnten wurde als postuniversitäre Forschungs- und Ausbildungseinrichtung im Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften gegründet und ist ein finanziell eigenständiger und gemeinnütziger Zweigverein des IHS in Wien.

English Summary

The IHS Carinthia is a post-graduate research and education institute in the economics domain. It is an academic non-profit organization which operates financially independent from the IHS Vienna. The IHS Carinthia's main goal is to propose applied solutions for economic and political questions based on modern theoretical and empirical concepts.

Ansprechpartner

Dr. Markus Bliem

Domgasse 3
A-9020 Klagenfurt

Telefon: 0043-463-592-150/18

Dienstleistungen / Produkte

Ökonomische Bewertung von Konzepten, Evaluierung, Input-Output-Analyse, Statistische Modellierung, Regionalentwicklung

Keywords

Regionalökonomie, Umwelt- und Energieökonomie, Forschungsökonomie, Sozial- und Gesundheitsökonomie, Finanzwissenschaft

Forschung

Forschungsinstitut der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie

Beratung (Prüfung und Überwachung), Entwicklung und Forschung im Bereich Beton und Zementtechnologie

Ansprechpartner

DI Dr. Johannes Steigenberger, DI Martin Peyerl

Reisnerstraße 53
A-1030 Wien

Telefon: 01 / 714 66 81-0
Fax: 01 / 714 66 81-66

Keywords

Prüfung und Überwachung, Entwicklung, Forschung, Betontechnologie, Zementtechnologie

GSK

RISS- Rottenburg-Feldkirchner Institut für subjektwissenschaftliche Sozialforschung

Das Forschungsinstitut RISS arbeitet hauptsächlich im Bereich der empirischen Sozialforschung wie Jugendstudien, Sozialraumanalysen, Evaluation und wissenschaftlichen Begleitforschung. Im Zusammenhang der Sicherheitsforschung arbeitet RISS am Thema der Gewaltprävention.

English Summary

The research institute RISS focuses on empirical social research as youth studies, social-area analyses, evaluations and accompanying scientific research. In the context of security research RISS is working on the theme of prevention of violence.

Ansprechpartner

Priv.-Doz. Dr. Otger Autrata

Turnplatzweg 2
A-9560 Feldkirchen

Telefon: 0043-(0)4276-29653

Dienstleistungen / Produkte

Sozialwissenschaftliche empirische Sozialforschung: Quantitative und qualitative Studien

Keywords

Empirische Sozialforschung, Gewaltprävention

Forschung

Forschungsinstitut des Roten Kreuzes

Als MitarbeiterInnen des Forschungsinstitutes des Roten Kreuzes sind wir primär mit der Konzeption und Durchführung von wissenschaftlichen Forschungsprojekten im Gesundheits- und Sozialbereich betraut. Im Sinne eines Projektmanagement-Office koordinieren wir Projekte innerhalb des Wiener Roten Kreuzes und organisieren interdisziplinären Wissensaustausch. Die Wissenschaftlichkeit unserer Forschungsprojekte gewährleisten wir durch den Einsatz anerkannter wissenschaftlicher Methoden, durch Nachvollziehbarkeit und Innovation. Wir verpflichten uns, unabhängig von einseitigen ökonomischen Interessen zu handeln und die Finanzierung von Studien offen zu legen (unrestricted grants). Wir sind den sieben Grundsätzen des Roten Kreuzes verpflichtet und arbeiten nach den Kriterien des Qualitätsmanagements an einer ständigen Qualitätsverbesserung zur wachsenden Zufriedenheit unserer KundInnen und unserer MitarbeiterInnen. In unseren Forschungsprojekten greifen wir Anliegen des Gesundheits- und Sozialbereiches auf und machen diese transparent. Wir initiieren entsprechende Projekte und stellen unsere Forschungsergebnisse in Form von wissenschaftlichen Publikationen (z.B. in internationalen Journalen) der Allgemeinheit zur Verfügung. Wir arbeiten interdisziplinär, anwendungs- und praxisorientiert unter Einbeziehung der Betroffenen als ExpertInnen ihrer Sache. Wir sehen uns als Teil eines Netzwerkes, dessen Anliegen es ist, gemeinsam mit Kooperationspartnern Forschungsvorhaben umzusetzen. Im Sinne einer kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Kompetenz verstehen wir uns als lernende Organisation, verpflichtet zu regelmäßiger Reflexion, Modifikation und Adaption unserer Arbeit. Somit ist der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen für uns selbstverständlich. Unsere Forschungsvorhaben werden bei Bedarf vor deren Durchführung von einer Ethikkommission bewertet und überprüft. Der wissenschaftliche Beirat klärt, ob die geplanten Forschungsvorhaben wissenschaftlichen Standards entsprechen. Wir evaluieren kontinuierlich die Anliegen, Erwartungen und Ansprüche unserer KundInnen und stimmen unsere Dienstleistungen auf deren Bedürfnisse ab. Sie werden in Entscheidungsstrukturen eingebunden und umfassend und anschaulich über Projektentwicklungen informiert. Wir verstehen uns als strukturiertes Team, mit klar abgegrenzten Aufgabenbereichen und somit Verantwortlichkeiten, das sich sowohl nach innen als auch nach außen offen artikuliert, zielorientiert und flexibel arbeitet und in dem respektvolle, wertschätzende und anerkennende Haltung Priorität hat. Wir setzen uns offen und differenziert mit gesellschaftlich relevanten Problemen auseinander und entwickeln, gemeinsam mit unseren Partnern, kreative und innovative Projektlösungen.

Ansprechpartner

Mag. MSc Gabriele Sprengseis

Nottendorfer Gasse 21
A-1030 Wien

Telefon: 01 / 79580 - 1423
Fax: 01 / 795 80-9730 (allg.)

SiFo relevante Referenzen

SALOMON - Entwicklung einer Forschungsmethodik zur Erfassung individueller und kollektiver Bedrohungswahrnehmungen in der Bevölkerung // SALOMON Next Step - Studie zur Bedrohungsperzeption in der Bevölkerung mit Fokus auf Menschen mit Migrationshintergrund

Keywords

NPO, Rotes Kreuz, Sicherheit, Migration, Gesundheitsförderung, Prävention, MigrantInnen

GSK

Solution - Sozialforschung & Entwicklung

Unser Forschungs- und Beratungsansatz ist qualitativ, konstruktiv, lösungsorientiert, partizipativ, diskursiv und prozessorientiert. Wir sehen den Reichtum in den Menschen und in den Strukturen. Uns bewegt, die Welt gerechter zu machen. Dafür setzen wir uns als Forscherinnen und Beraterinnen mit unserem Können, unserer Expertise, unserer langjährigen Erfahrung und unserer Begeisterung ein. Uns interessieren die vielfältigen Talente, Fähigkeiten und Ressourcen von Menschen, wir spüren Benachteiligungen auf, bringen sie ans Licht und setzen sie in Zusammenhang mit gesellschaftlichen Strukturen.

English Summary

Our research and advisory input is qualitative, constructive, solution-oriented, discursive and process oriented. We see great wealth in people and in structures. We are moved by wanting to make the world a fairer place. To do this we act as researchers and advisors with all our know-how, expertise, our experience of many years and our enthusiasm. We are interested by people, their many-sided talents, skills and resources and we try to seek out the areas of the disadvantaged, bring them to light and place them in the context of social structures.

Ansprechpartner

Dr.in Birgit Buchinger MSc

Paracelsusstraße 4/2
A-5020 Salzburg

Telefon: 0043-662-878805 0043-664-18018
Fax: 0043-662-878408

Dienstleistungen / Produkte

Grundlagenforschung - Angewandte qualitative Sozialforschung - Evaluierung - Organisationsentwicklung - Projektentwicklung - Beratung

 

Solution arbeitet mit einem Set an unterschiedlichen qualitativen und quantitativen Methoden. Neben Fragebogenerhebungen, Interviews und Gruppengesprächen werden auch Teilnehmende Beobachtung und Inhaltsanalysen angewendet. Bei Bedarf werden Kooperationen mit ExpertInnen aus anderen Disziplinen (etwa Volks- und Betriebswirtschaft, Medizin, Architektur, Ingenieurswissenschaften) durchgeführt.

 

Keywords

Gesundheit, betreibliche Gesundheitsförderung, soziale Sicherheit, Gewaltprävention, Arbeit, Beschäftigung, Gender Mainstreaming, Gender Budgeting, Gleichstellung, Interessenvertretung, Entgelt, Berufswahl, Bildung, Wissenschaft, Betriebsorganisation, Veränderung, Neue Technologien, Information

Forschung

Forschungsstelle u Dokumentationszentrum f österr Philosophie

Die 1983 von Rudolf Haller gegründete und derzeit von Alfred Schramm geleitete Forschungsstelle und Dokumentationszentrum für Österreichische Philosophie (FDOEP) ist ein Verein mit der Aufgabe, die Philosophie in Österreich zu dokumentieren und Forschungsarbeiten und wissenschaftliche Projekte auf diesem Gebiet durchzuführen und zu betreuen. Dementsprechend bestehen die wichtigsten Arbeitsgebiete der FDOEP einerseits in der Sammlung und Betreuung von Nachlässen österreichischer Philosophen, die aufgearbeitet und in Nachlasskatalogen und Editionen der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dafür unterhält der Verein ein allgemein auf die österreichische Philosophie und ein speziell auf Franz Brentano ausgerichtetes Forschungsinstitut mit angeschlossenen Archiven, Bibliothek und Onlineplattformen. Gesammelt wird hier auch entsprechendes Bild- und Tonmaterial. Andererseits betreibt die Forschungsstelle historische und systematische Forschungsprojekte zur österreichischen Philosophie und dokumentiert sowohl die historische als auch die zeitgenössische philosophische Literatur von österreichischen PhilosophInnen und zur österreichischen Philosophie, die in Form einer gedruckten Bibliographie und einer Datenbank präsentiert wird. Neben Archiv und Dokumentation führt die FDOEP, Datenbanken und Informationsdienste zur österreichischen Philosophie und veranstaltet wissenschaftliche Konferenzen, Seminare, Vorträge und Werkstattgespräche. Siehe Website: www.austrian-philosophy.at

Ansprechpartner

Mag. Ulf Höfer, geschäftsführender Leiter

Sparbersbachgasse 41
A-8010 Graz

Telefon: 0316/8153802

Keywords

Philosophie; Österreichische Philosophie; Geschichte der Philosophie; Archiv; Editionen / Philosophy; Philosophy, Austrian; Philosophy, History of; Archive; Editions

GSK

Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH

Interdisziplinäre sozialwissenschaftliche und technologische Forschung & Entwicklung im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien

English Summary

Interdisciplinary social sciences and technological research & development in the area of information and communication technologies

Ansprechpartner

Ansprechpartner für sozialwissenschaftliche Themen:

Dr. Guntram Geser, MAS

Jakob-Haringer-Straße 5/III
A-5020 Salzburg

Telefon: 0662-2288-303

Dienstleistungen / Produkte

Technologie- und Marktstudien im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)

IKT-Akzeptanz- und Begleitforschung

Nutzeranforderungen und Evaluierung von IKT-Anwendungen

Qualitative und quantitative Methoden: Erhebungen, Expertenrunden, Online Delphi, Fokusgruppen, Interviews

Strukturierte Handlungsempfehlungen

SiFo relevante Referenzen

Eingereicht im KIRAS-Programm am 1. September 2009

SUEHC - Securing Urban Extramural Health Care

Sozialwissenschaftlicher Forschungsanteil: Akzeptanzforschung zu computergestützten Planungsverfahren für die Optimierung und Aufrechterhaltung von mobilen Betreuungs- und Pflegediensten im Katastrophenfall

Keywords

IKT-Marktstudien, IKT-Monitoring und Assessment, Akzeptanzforschung, Forschung & Entwicklung zu IKT-Anwendungen, Nutzeranforderungen, Evaluierung von IKT-Anwendungen

Forschung

FTHP - Forschungsinstitut für technische Physik

Wir beschäftigen uns mit anwendungsorientierter physikalischer Forschung für unsere Auftraggeber. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Probleme und Ideen aus der betrieblichen Praxis zu praktischen und serienreifen Lösungen zu führen. Wir entwickeln mit den sich daraus ergebenen Erfahrungen neue Produkte oder gewinnen neue Erkenntnisse und Zusammenhänge für den Auftraggeber. Wir generieren wirtschaftlich relevante Informationen durch intelligente Messtechnik-Lösungen

Ansprechpartner

DI Dr. Gottfried Schaffar

Hofern 14
A-2081 Niederfladnitz

Telefon: 02949 / 70 60
Fax: 02949 / 706070

Keywords

KI, Künstliche Intelligenz, Mathematik, Physik, Bilderkennung, Messung, Messtechnik, Forschungsinstitut, Technische Physik, Innovation Industrie, Produktion, Betriebliche Innovation, Technische Forschungsinstitute, Produktion, schaffar.com, technical institute physics, forecast, Datenanalyse, Fuzzy Logic, Fuzzy Logik

GSK

Wohnbund Consult

"wohnbund:consult - Büro für Stadt.Raum.Entwicklung" ist als Beratungsagentur Teil des innovativen europäischen Wohnbund-Netzwerks. Das Institut bearbeitet als interdisziplinäres Team aktuelle urbanistische, wohnpolitische und sozialplanerische Themen im Rahmen anwendungsorientierter Forschung, Entwicklung, Beratung und Planung. Soziale Kompetenz, Unabhängigkeit, Kreativität und Engagement bilden die Grundlage der "Wohnbund"-Philosophie. Die Ergebnisse stellen Beiträge zur partizipativen und nachhaltigen Gestaltung unserer Lebensräume dar.

English Summary

"wohnbund:consult - Office for Urban and Spatial Design" is a consultant and part of the innovative European "Wohnbund-Network". The institute works as an interdisciplinary team on urban and sociological questions of urban development, social cohesion and future housing within the framework of applied research, implementation, consulting and planning. Social competence, independence, creativity and commitment are the key concepts of the "Wohnbund"-philosophy. The results are contributions for the participative and sustainable formation of our living environment.

Ansprechpartner

Dr. Raimund Gutmann

Hellbrunnerstraße 3
A-5020 Salzburg

Telefon: 0043-(0)662-872177
Fax: 0043-(0)662-872177

Dienstleistungen / Produkte

Sozialraum-Analysen (in benachteiligten Stadtteilen, Quartieren oder Wohnsiedlungen), Gemeindeanalysen, Standortgutachten (Einsatz aller qualitativen und empirischen sozialwissenschaftlichen Methoden)

- Studien zu Demografie, Urbanistik, sozialen Trends, Lebensstilen etc. in ausgewählten Standorten, Stadtteilen und Wohnanlagen

- Sozialwissenschaftliche Begleitung und Evaluierung von Projekten der Stadtentwicklung und Errichtung von großen Wohnsiedlungen (u.a. auch Partizipation)

- Projekte der Gemeinwesenarbeit und des Community Coaching

- Sozialwissenschaftliche Begleitung von Stadterneuerungs- oder -entwicklungsmaßnahmen

Keywords

Wohntrends, demografischer Wandel, Sozialplanung, soziale Inszenierung, sozialer Ausgleich, Sozialverträglichkeit, Stadtentwicklung, Wohnumfeld, Sicherheit, Gender Mainstream, Gemeinwesenarbeit, Soziale Nachhaltigkeit, Balanced Community, Quartiersmanagement, Partizipation, Migration

Forschung

ftw. Forschungszentrum Telekommunikation Wien Betriebs-GmbH

Das FTW ist ein national führendes und international anerkanntes Zentrum zur Erforschung und Entwicklung von Technologien für die Kommunikationssysteme der Zukunft. Das FTW wurde 1998 errichtet und verwirklicht die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft in einem kooperativen Modell; dabei fördert und beschleunigt es den Prozess von der wissenschaftlichen Entdeckung zur Anwendung in der Wirtschaft. Es wird als K1-Zentrum im Rahmen des österreichischen Kompetenzzentrenprogramms COMET (Competence Centers for Excellent Technologies) von Bund und Land Wien gefördert und weiter ausgebaut. Anwendungsbereiche unserer Forschung - Telekommunikation: Der traditionelle Kernbereich des FTW ist die Kommunikation der AnwenderInnen/EndkundInnen über von Betreibern bereitgestellte und administrierte Netze mit drahtgebundenem oder drahtlosem Zugang. Hauptziel ist die Entwicklung von Technologien und deren Realisierung in Komponenten, Architekturen und Systemen, die zukünftige Anwendungen zuverlässig, in von BenutzerInnen wahrgenommener hoher Qualität und unter Berücksichtigung des Schutzes sensibler Daten ermöglichen. Ein wichtiger Teilaspekt zum zuverlässigen Betrieb der Netzinfrastruktur ist dabei die Entwicklung neuer Verfahren zur Gewinnung und Interpretation der Zustandsinformation des Netzes. Das Know-how des FTW in Bezug auf Kommunikationslösungen zum Betrieb komplexer, geografisch verteilter Infrastrukturen wird in der Zukunft auch auf E-Health und „Ambient Assisted Living“-Systeme ausgeweitet. Intelligente Energie: In Zusammenarbeit mit seinen Partnern verstärkt das FTW sein Engagement im Bereich der Entwicklung von Kommunikationslösungen für intelligente Energieverteilungsnetze. Das FTW bringt dabei sein Know-how in der Kommunikationstechnik in automatische (echtzeitnahe) Verbrauchsdatenerfassung sowie in die Steuerung der Netze, der Verbraucherseite und der verteilten Energieerzeuger ein. Ergänzt wird das Aufgabengebiet durch die Themen „Green-Telco“, „Smart and Energy-Efficient Home“ und „ICT Infrastructure for Electromobility“. Intelligente Verkehrssysteme: Die Entwicklung von Verkehrstelematiksystemen für Verkehrskontrolle und Monitoring erfordert neue Ansätze für verlässliche Fahrzeug-zu-Infrastruktur Kommunikation. Netzwerktechnologie, Serviceplattformen und User-Interaktion sind jene zentralen Bereiche, in denen am FTW Lösungen entwickelt werden, um die hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit intelligenter Verkehrssteuerungssysteme zu gewährleisten.

Ansprechpartner

Mag. Sue Ivan

Donau-City-Straße 1
A-1220 Wien

Telefon: 01/5052830-80
Fax: 43/1/5052830 -99

SiFo relevante Referenzen

Projekte mit Sicherheitsforschungsrelevanz wurden in folgenden Bereichen durchgeführt (eine Vielzahl diesbezüglicher Publikationen ist unter publications.ftw.tuwien.ac.at angeführt): 1) Thema Verkehrssicherheit - Verkehrstelematik: COCOMINT (FWF Projekt); REALSAFE (COMET Projekt); HI-MONI (COMET Projekt); TunnelHelp (COMET Projekt); COOPERS (EU FP6 Projekt); 2) Thema Sicherheit in Telekommunikationsnetzen: PRISM (EU FP7 Projekt); DARWIN+ (COMET Projekt); BACCARDI (COMET Projekt); Security in Telecommunications (Strategisches Projekt)

Keywords

application oriented research, telecommunications, intelligent energy, intelligent transport, Signal- and information processing, communication networks, networked services, user-centric interaction, network security, identity management, privacy protection, network monitoring, availability and reliability of communication systems, safety-critical ICT applications.

GSK

SOFFI- Soziales Förderungs- und Forschungsinstitut

Das SOFFI-Institut (Soziales Förderungs- und Forschungsinstitut) wurde 1984 in Innsbruck von mehreren Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen als außeruniversitäre, wissenschaftliche Einrichtung gegründet. Ziel war es, möglichst frühzeitig interdisziplinäre Praxiserfahrungen zu anzubieten. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Institut aus dieser Initiative zu einem professionellen Betrieb. Zahlreiche Aufträge in den unterschiedlichsten Forschungsfeldern wurden u.a. in internationalen Ausschreibungen lukriert.

English Summary

Founded in 1984, SOFFI has accumulated extensive knowledge and know-how in the field of social sciences based on an interdisciplinary approach.

Ansprechpartner

Dr. Gerhard Wagner

Gründungs- und Vorstandsmitglied, Sozialwissenschaftler, Psychotherapeut,

 

Markus Jenewein

Gründungs- und Vorstandsmitglied, Dipl. Sozialarbeiter, Unternehmens- Lebens- und Sozialberater, wirtschaftlicher & organisatorischer Leiter des

Anichstraße 42
A-6020 Innsbruck

Telefon: 0043 (0)512-562 061-19 0043 (

Dienstleistungen / Produkte

Seit 2000 ist ein eigener Schwerpunkt eingerichtet, der sich mit der Entwicklung innovativer empirischer Methoden beschäftigt. Erstes marktreifes Produkt dieser Bemühung ist das SOFFI-Befragungssystem, das umfasst 4 Komponenten: die Aktivierung der Zielpersonen, die Befragung am Telefon und Handy über unseren Audioserver, die Sprachauswahl und das Online-Reporting mit aktuellen Ergebnissen. Weitere Informationen auf unseren Webseiten.

www.befragungssystem.com

Keywords

Interdisziplinär, Befragung, empirische Methoden, Sozialwissenschaft, Fragebogen, Telefonbefragung, Bürgerbefragung, Umfragen, Meinungsforschung, Meinungsforschungsinstitut, Qualitätsstandard, Organisationsentwicklung, Sozialforschung, Beratung, Unternehmensberatung, interdisziplinäres Team, Sprachen, Forschungsfelder, wissenschaftliche Einrichtung, technologische Lösungen, Experten, Anonymität, Datenschutz.

Forschung

HBL u FA - Francisco Josephinum BLT - Biomass Logistics Technology

Wieselburg ist der forschungsrelevante Bereich der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Landtechnik und Lebensmitteltechnologie (kurz: HBLFA) Francisco Josephinum in Wieselburg. Zu den Aufgaben der FJ-BLT als interdisziplinäre Forschungs- und Prüfstelle gehören die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Landtechnik und die Nutzung der Biomasse als Energie und technischer Rohstoff, die Untersuchung von landwirtschaftlichen Verfahren und Technologien und die Untersuchung und Prüfung von Traktoren, Landmaschinen und Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen.

Ansprechpartner

Hofrat Dipl.-Ing. Dr. Johann Schrottmaier

Rottenhauser Straße 1
A-3250 Wieselburg an der Erlauf

Telefon: 07416521750
Fax: 074165217545

Keywords

Landtechnik, Biomasse, Verfahrenstechnik, Nachwachsende Rohstoffe, Biodiesel, Heizkesselprüfung, Akkreditierte Prüfstelle, Schwingungsanalysen

GSK

FH Vorarlberg / Forschungsschwerpunkt "Gesellschaftliche und sozialwirtschaftliche Entwicklung"

Der Forschungsschwerpunkt "Gesellschaftliche und sozialwirtschaftliche Entwicklung" an der FH Vorarlberg ist ein Verbund interner Hochschullehrenden aus sozialen und wirtschaftlichen Studiengängen. Er bearbeitet gesellschaftliche und unternehmensbezogene Aufgaben- und Problemstellungen mit sozialwissenschaftlichen Ansätzen und Methoden. Zu den Zielen der Sicherheitsforschung kann der Forschungsschwerpunkt jene Themen und Methoden beitragen, die sich auf Einstellungen, Werte und Verhaltensweisen sozialer Gruppen beziehen.

English Summary

Research Department of "Social development and development of social market economy" at Vorarlberg University of Applied Sciences is an association of university lecturers from social and economical study programs. Using approaches and methods of social sciences, colleagues work on tasks or problems concerning social and economical conditions. With themes and methods from the field of attitudes, values and behavior of social groups, research department contributes to the targets of security research.

Ansprechpartner

Prof (FH) Privatdozent Dr. Frederic Fredersdorf

Leiter des Forschungsschwerpunkts

Hochschulstraße 1
A-6850 Dornbirn

Telefon: 0043 (0)5572 792 - 5303

Dienstleistungen / Produkte

Empirische Sozialforschung zu Aufgabenstellungen, die sich auf spezifische Zielgruppen beziehen (allgemeine Bevölkerung, Kundenkreise von Firmen, Bevölkerungsteile in besonderen Lebenslagen, z.B. Alte Menschen, gefährdete Jugendliche, Suchtkranke, Migranten u.a.) / Evaluation und Begleitung von Modellprojekten aus dem sozialwirtschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich / Statistische Analysen von Primärdaten / sozialwissenschaftliche Sekundäranalysen wissenschaftlicher Studien.

Spezialisierung auf den Ansatz der Aktions-/Handlungsforschung in Kooperation mit Praxispartnern aus Wirtschaft und Gesellschaft.

Keywords

Humanressourcen, Soft-Skills, Sozialkapital, Kompetenz, Kompetenzentwicklung, Work-Life-Balance, Betriebliche Gesundheitsförderung, Burn-Out, Committment, Ehrenamt, Selbsthilfe, Freiwilligenarbeit, Familie, Alter Mensch, Gesundheit, Sucht, Bildung, Weiterbildung, Marktforschung, Kundenforschung, Sozialarbeitswissenschaft

Forschung

helix Forschung - Beratung - Entwicklung - Evaluation

helix - Forschung und Beratung ist eine OG mit Sitzen in Wien und Salzburg. Arbeitsbereiche:Angewandte sozialwissenschaftliche Forschung, Sozial- und kulturwissenschaftliche Grundlagenforschung, Beratung & Begleitung zur Enwicklung & Umsetzung von Projekten & Programmen; Näheres siehe www.helixaustria.com

Ansprechpartner

Dr. Gerhild Trübswasser

Mirabellplatz 9
A-5020 Salzburg

Telefon: 01/5453123

Keywords

Forschung - Beratung - Entwicklung - Evaluation, Sozialwissenschaftliche Forschung und Lehre, regional, national, international, organisatorische Begleitung und Umsetzung,

GSK

Österreichische Gesellschaft für Geheimdienst, Propaganda und Sicherheitsstudien ACIPPS (Gegründet von Historikern und Historikerinnen der Uni Graz)

ACIPSS forscht im Bereich Intelligence, Propaganda, und Security Studies, koordiniert Forschung in diesem Bereich und bietet mit dem Journal JIPSS eine Plattform für facheinschlägige WissenschafterInnen.

English Summary

ACIPSS researches on Intelligence, Propaganda and Security Studies, it coordinates research in this field and with its Journal JIPSS it provides a unique platform for other researchers to connect, exchange and publish results.

Ansprechpartner

Mag. Wolfgang Göderle

Prof. Dr. Siegfried Beer

Attemsgasse 8/3
A-8010 Graz

Telefon: 0043/ 316/ 380-8097
Fax: 0043/ 316/ 380-9730

Dienstleistungen / Produkte

JIPSS (Journal for Intelligence, Propaganda and Security Studies), erscheint zweimal jährlich

Keywords

Studien zu Geheimdiensten, Propaganda, Geschichte der Geheimdienste, Geschichte der Propaganda

Forschung

Holzforschung Austria

Die Holzforschung Austria (HFA) ist eine Tochtergesellschaft des 1948 aus der Taufe gehobenen Trägervereins Österreichische Gesellschaft für Holzforschung (ÖGH). Die HFA nahm 1953 die Arbeit auf und ist mit derzeit 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das größte Forschungs- und Prüfinstitut für Holz in Österreich. Es befasst sich fachlich als einziges Institut mit der gesamten Wertschöpfungskette - beginnend von der Holzlagerung im Wald über die Holzverarbeitung bis hin zu den unterschiedlichsten Produkten. Aber auch angrenzende Fachdisziplinen wie etwa Oberflächenbeschichtungen, Holzschutzmittel und Klebstoffe werden behandelt. Der Forschungsbereich ist praxisorientiert ausgerichtet. Die Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit kleinen und großen Unternehmen der Wirtschaft abgewickelt. Häufig arbeitet das Institut für seine Kunden als deren externe Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Unsere Spezialisten decken ein umfassendes Fachgebiet ab, fachübergreifende Themen behandeln sie interdisziplinär. Grundlagen für Innovationen der Holzbranchen wurden auch in dem, an der HFA von 2002 bis 2008 eingerichteten „Industriellen Kompetenzzentrum Holztechnologie“ erarbeitet und können in einem K-Projekt („Timber in Material, Building and Environmentel Research“) im Rahmen der COMET-Förderlinie vertieft werden. Die HFA ist auch Mitglied der Vereinigung kooperativer Forschungseinrichtungen der österreichischen Wirtschaft - Austrian Cooperative Research (ACR). Im Bereich Prüfung und Überwachung ist die Holzforschung Austria durch das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) und das Österreichische Institut für Bautechnik (OIB) für alle relevanten Prüf- und Überwachungsverfahren akkreditiert. Die Prüf- und Überwachungsberichte sind international anerkannt. Seit 2006 ist die HFA auch vom BMWA als Eichstelle für Rundholzmessanlagen akkreditiert. Die Experten der Holzforschung Austria erstellen auch Gutachten und sind in nationalen sowie internationalen Normungsausschüssen tätig.

Ansprechpartner

Dip.Ing. Dr. Manfred Brandstätter


A-1030 Wien

Telefon: 01/798 26 23-0
Fax: 01/798 26 23-50

SiFo relevante Referenzen

Die HFA ist bzw. war an folgenden Projekten mit Sicherheitsforschungsrelevanten Themen beteiligt: Grading of Timber for Engineered Wood Products (Wood Wisdom Net), Grundlagen zur Bewertung des Feuerwiderstands bei Holzrahmenbauteilen (Wood Wisdom Net), Entwicklung eines Lawinenschutzfensters zusammen mit einem Fensterproduzenten, Ermittlung sicherheitsrelevanter Grundlagen für Holzfußböden

Keywords

Holz, Bauphysik, Fenster, Fassade, Fußboden, Holzschutz, Geschoßbau, Rundholz, Schnittholz, Sortierung, Normung

GSK

Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika / Abteilung Sprachwissenschaft Institut für Sprachen und Literaturen Universität Innsbruck

Das Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika <dinamlex> ist die einzige wissenschaftliche Einrichtung in Österreich, in der die österreichischen Dialekte und Namen in ihrem syn- und diachronen Kontext dokumentiert, analysiert und archiviert werden. Basierend auf langfristig dimensionierter Forschungsarbeit werden lexikographische, z.T. elektronische, georeferenzierte Grundlagenwerke erstellt.

English Summary

DINAMLEX is the only academic institution in Austria and documents, analyses and archives Austrian dialects and names in their synchronic and diachronic context. It compiles fundamental lexicographical works based on research of long-term dimensions, partly edited with Geografic Information Systems.

Ansprechpartner

Mag. Dr. Gerhard Rampl

Innrain 52
A-6020 Innsbruck

Telefon: 0043 512 507 4080

Dienstleistungen / Produkte

Die georeferenzierte Erfassung aller Flur- und Siedlungsnamen (zur Zeit Bundesland Tirol) bietet hochgenaue und von der einheimischen Bevölkerung verifizierte Karten, die mit GIS erstellt werden und auf elektronischem Weg verbreitet werden können.

Im Katastrophenfall besonders in touristischen Regionen für die Einsatzplanung (Landesleitzentralen, Rettungskräfte etc.) relevant.

 

Keywords

Georeferenzierung von Sprachvarietäten, Georeferenzierung von Siedlungsnamen, Georeferenzierung von Flurnamen, Kodifizierung und Standardisierung von Namen

Forschung

IBS-Institut f Brandschutztechnik- u Sicherheitsforschung GesmbH

Das IBS - Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung ist die größte Prüf- und Inspektionsstelle für Brandschutz in Österreich und eines der leistungsfähigsten Institute Europas. Als staatlich akkreditierter Sicherheits-Service bietet es neben Brandversuchen für Materialprüfungen oder Untersuchungen und Erprobungen von Produkten auch Inspektionen, Überprüfungen, Begutachtungen, Störfall- und Risikoanalysen für Gebäude und Anlagen sowie Rekonstruktionsversuche zur Brandursachenermittlung. Durch das Akkreditierungsgesetz wurden die Erfordernisse der Europäischen Normenserien N 17025 und EN 45000 in österreichisches Recht umgesetzt. Mit der Akkreditierung wird bestätigt, dass das IBS als Prüfstelle und Inspektionsstelle den Anforderungen der EN 45001 und EN 45004 entspricht.

Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Bernhard Schmiedinger

Petzoldstraße 45
A-4020 Linz

Telefon: 0732/7617-0

Keywords

Mitarbeit in Normengremien auf nationaler und internationaler Basis mit Schwerpunkt auf Brandschutz, vorbeugenden Brandschutz

GSK

Österreichische Akademie der Wissenschaften - Kommission für vergleichende Medien und Kommunikationsforschung

Die Kommission für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung befasst sich mit der Rolle der Medien in der politischen Kommunikation. Die Studien beziehen sich sowohl auf die strukturelle als auch auf die kulturelle Dimension politischer Kommunikation: Die strukturelle Dimension umfasst die institutionellen Bedingungen des Mediensystems wie des politischen Systems auf der Makro- und Meso-Ebene, die kulturelle Dimension betrifft Vermittlungs- und Interaktionsprozesse von Medien und politischen Akteuren, ihre Ergebnisse und Wirkungen. Inhaltlich konzentrieren sich die Forschungen auf den internationalen Vergleich von Mediensystemen, auf die Wahlkommunikation und die Rolle der Medien in den internationale Beziehungen (mit den Schwerpunkten Südosteuropa und transatlantische Beziehungen).

English Summary

Research at the Commission for Comparative Media and Communications Studies (CMC) is concerned with the role of the media in political communication. The work in this area covers both the structural and cultural dimension of political communication: The structural dimension covers the institutional conditions of the media system at macro and meso level, while the cultural dimension concerns the interaction processes of media and political actors, their results and effects. Currently, the research activities focus on comparative media system analysis, campaign communication and the role of the media in international relations (focusing on South Eastern Europe and transatlantic relations).

Ansprechpartner

Dr. Josef Seethaler

Postgasse 7/4/1
A-1010 Wien

Telefon: 0043 1 51581-3116

Dienstleistungen / Produkte

Inhaltsanalysen, Analysen von Survey-Daten (Verhältnis Medien - politische Akteure, Ingroup-/Outgroup-Wahrnehmung, Bewertung von Konflikten, Mediationsmöglichkeiten; Attributionstheorie, Netzwerkanalysen; Zeitreihenanalysen)

Keywords

Massenmedien, Politische Kommunikation, Internationale Beziehungen

Forschung

ICE Strömungsforschung GmbH

Das KMU Innovative Computational Engineering Strömungsforschung GmbH (ICE) wurde von Ao. Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Brandstätter als Gesellschafter gegründet. Der Geschäftsführer des Unternehmens ist DI Gabor Heinemann, ein international anerkannter Fachmann auf dem Gebiet der Strömungssimulation. Das Spin-off Unternehmen ICE stellt die Nachfolgeorganisation des Christian-Doppler-Laboratoriums für Rechnergestützte Angewandte Thermofluiddynamik an der Montanuniversität Leoben dar. Die Laufzeit dieses Labors endete im Juni 2006. ICE hat im ersten Halbjahr 2006 bereits vier Mitarbeiter des CD-Labors übernommen, deren Projekte in diesem Zeitraum ausgelaufen sind. Mit Ende Juni 2006 wurde der Mitarbeiterstand auf 6 Personen erhöht. Nachdem das CD-Labor im Bereich Strömungs- und Verbrennungssimulation in Österreich ein Alleinstellungsmerkmal erreicht hat, ist auch für ICE eine gesunde wirtschaftliche Basis mit Sicherheit gegeben. Bereits jetzt zählen zu den Kunden von ICE namhafte Unternehmen wie MAHLE Filtersysteme GmbH./St. Michael ob Bleiburg, LENZING AG/Lenzing, Sappi Austria Produktions-GmbH & Co. KG/Gratkorn, VA TECH HYDRO GmbH & Co/Weiz, Philip Morris Products S.A. Manufacturing Division/Neuchatel, UHDE-INVENTA Fischer GmbH/Berlin und Toyota Motor Engineering & Manufacturing Europe/Brüssel. Den Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten von ICE konzentriert sich gegenwärtig auf:Simulation und experimentelle Verifizierung von Filtrationsproblemen, Simulation des Fliessverhaltens von nicht-Newtonschen Fluiden in der chemischen Verfahrenstechnik und in der Papierindustrie, Reaktive Gasströmungen in porösen Medien

Ansprechpartner

Andrea Kreuzig

Hauptplatz 13
A-8700 Leoben

Telefon: 03842/9828200
Fax: 03842/98282-02

Keywords

Strömungs- und Verbrennungssimulation, Computational Fluid Dynamics, große nicht-sphärische Partikelsimulationen, Simulation und experimentelle Verifizierung von Filterströmungen

Forschung

Institut für Österreichische Dialekt- u Namenlexika

Das Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika (I DINAMLEX) ist ein Institut der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Es ist die Nachfolgeinstitution der 1911 gegründeten Kommission zur Schaffung des Österreichisch-Bayerischen Wörterbuches und zur Erforschung unserer Mundarten. Derzeit sind 24 MitarbeiterInnen am Institut angestellt. • Im Forschungsschwerpunkt Dialektologie ist das I DINAMLEX die einzige wissen-schaftliche Einrichtung in Österreich, die die Gesamtheit der bairisch-österreichischen Mundarten in ihrem syn- und diachronen Kontext bzw. ihrem organischen Zusam-menhang untersucht und dokumentiert. Die Georeferenzierung des Basismaterials för-dert darüber hinaus Nutzungseffekte durch Visualisierung und Vernetzungsmöglich-keiten, um sowohl der scientific community als auch der interessierten Öffentlichkeit einen effizienten, webbasierten Zugang zu rund 4 Millionen handschriftlichen Sprach-daten - vorwiegend des 20. Jahrhunderts - aus dem ehemals geschlossenen bairisch-österreichischen Sprachraum zu ermöglichen. Das Projekt Wörterbuch und Datenbank setzt anwendungsorientiert, hochinnovativ, inter- und intradisziplinär ausgerichtet le-xikographische Grundlagenforschung um. • Im Forschungsschwerpunkt Namenkunde wurden mit der Herausgabe des Altdeut-schen Namenbuchs (ANB) sämtliche schriftliche Überlieferungen von Ortsnamen (im weitesten Sinn, d. h. auch Berg-, Gewässer-, Flurnamen etc.) seit Anbeginn deutscher Überlieferung bis zum Jahr 1200 erfasst. Damit wurde die Basis für ein wissenschaft-liches Zentrum für österreichische Namenforschung geschaffen, das method(olog)isch interdisziplinär ausgerichtet ist und in den Folgeprojekten auf den Erfahrungen und Ergebnissen inter- und transdisziplinärer Möglichkeiten hinsichtlich der sprachwissen-schaftlichen Auswertung und digitalen Darstellung toponomastischer linguistischer Erkenntnisse aufbaut. Seit 2006 ist das Institut Mitglied des Zentrums für Sprachwissenschaften, Bild- und Tondo-kumentation, in dem folgende andere Institutionen der ÖAW vertreten sind:Institut Phonogrammarch, Kommission für Linguistik, Balkan-Kommission

Ansprechpartner

Dr. Ingeborg Geyer

Wohllebengasse 12-14
A-1040 Wien

Telefon: 01/51581-7270
Fax: 43-1 / 51581 / 7280

SiFo relevante Referenzen

Arbeitsgemeinschaft für Kartographische Ortsnamenkunde (AKO) Die AKO versteht sich als Koordinationsgremium aller in Österreich mit geographischen Namen befassten Dienststellen des Bundes und der Länder sowie der zuständigen wissen-schaftlichen Institutionen und der Privatkartographie mit dem Hauptziel, die Standardisierung der geographischen Namen Österreichs im Sinne der Empfehlungen der Vereinten Nationen zu fördern. Schon vor der Gründung der AKO wurden verschiedene Arbeiten im Sinne einer nationalen bzw. regionalen Namenstandardisierung geleistet, und zwar durch eine Dienstvorschrift des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen bezüglich der Erhebung und Schreibung geo-graphischer Namen für die Österreichische Karte 1: 50 000, durch eine Absprache zwischen dem Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen und der Statistik Österreich, die Schrei-bung der Ortsnamen in der ÖK50 mit jener des Ortsverzeichnisses von Österreich abzuglei-chen, und letztlich durch die bereits 1953 erfolgte Gründung der Vorarlberger Nomenklatur-kommission. Kooperationspartner der AKO StAGN: Ständiger Ausschuss für geographische Namen (Permanent committee on geographical names) ICOS: International Council of Onomastic Sciences UNGEGN: United Nations Group of Experts on Geographical Names

Keywords

Dialekt - Namen - Österreich - Lexikografie - Datenbank - webbasiert - Georeferenzierung

Bedarfsträger

Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel,

Gewährleistung größtmöglicher Sicherheit für jeglichen Bereich in dem Bezirk Kitzbühel, bezogen auf jeweilige aktuelle Anforderungen und/oder Situationen (z.B. Kriminalität im Tourismusbereich, wie etwa Einbrüche).

Ansprechpartner

Dr. Christoph Hochenegg

Hinterstedt 28
A-6370 Kitzbühel

Telefon: +43 (0)5356 62131 6302
Fax: +43 (0)5356 62131 6305

Dienstleistungen / Produkte

Auf Bezirksebene - neben der Polizei - als die wichtigste Einrichtung

Aufgaben:

Abzeichengesetz, Angelegenheiten der Polizei inkl. Ausstellung und Unterfertigung von Ermächtigungsurkunden, Aufenthaltsabgabengesetz, Bauarbeiter- Urlaubs- und Abfertigungsgesetz, Bundesgesetz über militärische Sperrgebiete, Bundesstatistikgesetz (Fremdenverkehrsstatistikverordnung), Datenschutzgesetz, Denkmalschutz, E-Commerce-Gesetz, EGVG (Art. IX), Fernmeldegesetz, Amateurfunkbewilligungen, Fremdenpolizei, Glücksspielgesetz, Grenzangelegenheiten, Kriminalstatistik, Kostenabrechnung Fehlalarme, Landes-Polizeigesetz, Meldegesetz, Passwesen, Personenstandswesen, Presse- und Medienwesen (einschließlich Verbreitungsbeschränkungen), Privatzimmervermietungsgesetz und Tiroler Tourismusgesetz, Pyrotechnikgesetz, Religionsaustritte, Sammlungsgesetz, Schieß- und Sprengmittelgesetz, Sicherheitspolizeigesetz, Staatsbürgerschaftsangelegen-heiten, Strafverfahren nach dem Jugendschutzgesetz, Tiroler Veranstaltungsgesetz, Verbots-gesetz, Vereinsangelegenheiten, Versammlungsgesetz, Waffengesetz, Überbeglaubigungen, örtliche Sicherheitspolizei.

Keywords

Fremdenpolizei, Waffenangelegenheiten.

Forschung

Integrated Microsystems Austria GmbH

Integrated Microsystems Austria GmbH ist Entwicklungs- und Prototypenzentrum für Mikrosystemtechnik und das erste industrielle Kompetenzzentrum (K_ind) für Mikrosystemtechnik in Österreich. Die F&E Leistungen konzentrieren sich auf die Messtechnik, Funktionale Werkstoffe sowie Produkt- und Prozessoptimierungen. In der Messtechnik setzt IMA Know-How aus Gassensorik und Faseroptik in industriellen Aufgabenstellungen um. Der Bereich Funktionelle Werkstoffe beschäftigt sich mit der Integration von Sensoren und Aktuatoren in Textilien, sowie mit dem Ausrüsten von Faserverbundwerkstoffen mit Sensoren.

Ansprechpartner

Kaan Özer, Martin Gaggl

Viktor Kaplan Straße 2/1
A-2700 Wiener Neustadt

Telefon: 02622 / 22859-12, 02622 / 2285
Fax: 02622 / 22589-55 (allg.)

SiFo relevante Referenzen

IMA ist Konsortialpartner im Projekt „Functional clothing für Einsatzkräfte - Entwicklung flexibler multifunktioneller Demonstratoren“ (FUNCL-DEMO)

Keywords

Mikrosystemtechnik, Gassensorik, Faseroptik, Faserverbund, Faserverbundwerkstoffe, Sensorentwicklung, Medizintechnik

Bedarfsträger

Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel, Subreferat Sicherheitspolizei / Reisedokumente / Fremdenrecht

Gewährleistung größtmöglicher Sicherheit für jeglichen Bereich in dem Bezirk Kitzbühel, bezogen auf jeweilige aktuelle Anforderungen und/oder Situationen (z.B. Kriminalität im Tourismusbereich, wie etwa Einbrüche).

Ansprechpartner

Franz Überall, Referatsleiter

Hinterstedt 28
A-6370 Kitzbühel

Telefon: +43 (0)5356 62131 6410
Fax: +43 (0)5356 62131 6305

Dienstleistungen / Produkte

Auf Bezirksebene - neben der Polizei - als die wichtigste Einrichtung

Aufgaben:

Abzeichengesetz, Angelegenheiten der Polizei inkl. Ausstellung und Unterfertigung von Ermächtigungsurkunden, Aufenthaltsabgabengesetz, Bauarbeiter- Urlaubs- und Abfertigungsgesetz, Bundesgesetz über militärische Sperrgebiete, Bundesstatistikgesetz (Fremdenverkehrsstatistikverordnung), Datenschutzgesetz, Denkmalschutz, E-Commerce-Gesetz, EGVG (Art. IX), Fernmeldegesetz, Amateurfunkbewilligungen, Fremdenpolizei, Glücksspielgesetz, Grenzangelegenheiten, Kriminalstatistik, Kostenabrechnung Fehlalarme, Landes-Polizeigesetz, Meldegesetz, Passwesen, Personenstandswesen, Presse- und Medienwesen (einschließlich Verbreitungsbeschränkungen), Privatzimmervermietungsgesetz und Tiroler Tourismusgesetz, Pyrotechnikgesetz, Religionsaustritte, Sammlungsgesetz, Schieß- und Sprengmittelgesetz, Sicherheitspolizeigesetz, Staatsbürgerschaftsangelegen-heiten, Strafverfahren nach dem Jugendschutzgesetz, Tiroler Veranstaltungsgesetz, Verbots-gesetz, Vereinsangelegenheiten, Versammlungsgesetz, Waffengesetz, Überbeglaubigungen, örtliche Sicherheitspolizei.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Hoher Bedarf an Forschungsergebnissen hinsichtlich der Kriminalitätsentwicklung

Bedarf an Produkten

Bedarf an technischen Produktarten wie Fingerprint im Fremdenpolizeiwesen und Videoüberwachungssystemen

Keywords

Fremdenpolizei, Waffenangelegenheiten.

Forschung

Internationales Forschungszentrum f Grundfragen d Wissenschaften Slzbg

Das ifz. Internationales Forschungszentrum für soziale und ethische Frage stellt eine internationale, interdisziplinäre wissenschaftliche Plattform dar, deren Ziel es ist Wissenschaft mit Gesellschaft zu verbinden und so nützliche Forschung für Menschen zu leisten. Es geht dabei um sozialethische Fragestellungen.

Ansprechpartner

Mag. Christine Sontag, Geschäftsführung

Mönchsberg 2a
A-5020 Salzburg

Telefon: 0662/842521-161

Keywords

Sozialethik, Führungsethik, Organisationsentwicklung, Krisenbewältigung, Arbeitslosigkeit

Forschung

IPF Institut für Pharmaökonomische Forschung

Das Institut konzentriert sich auf die Schwerpunkte Gesundheitsökonomie, Pharmaökonomie, Sicherheit im Gesundheitswesen, Gesundheitssystemforschung und Pandämieforschung und die damit verbundene Öffentlichkeitsarbeit. Das Leistungsspektrum zeichnet sich vor allem durch Flexibilität aus, wobei einzelne Maßnahmen, individuelle Kombinationen oder Komplettlösungen möglich sind.

Ansprechpartner

Dr. Evelyn Walter

Wolfengasse 4/7
A-1010 Wien

Telefon: 01 / 513 20 07-13
Fax: 01 / 513 20 07-15 (allg.)

SiFo relevante Referenzen

Youth@risk, Projekt Sparkling Sience

Keywords

Gesundheitswesen, Gesundheitsfinanzierung, Risikoanalyse

Bedarfsträger

Amt der Vorarlberger Landesregierung, Landeswarnzentrale - Katastrophenhilfe

Bevölkerungsschutz, Präventionsarbeit zur Vorbereitung von Katastrophenschutzplänen, Betreuung und Hilfsorganisation in organisatorischer und finanzieller Hinsicht.

Ansprechpartner

Ing. Franc Magnes, Leiter Landeswarnzentrale

Römerstraße 15
A-6901 Bregenz

Telefon: +43 (0)5574 511 21117
Fax: +43 (0)5574 511 21195

Dienstleistungen / Produkte

Ansprechstelle im Bundesland Vorarlberg für den zivilen Bereich betreffend des Hilfs- und

Katastrophenschutzes.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Bedarf an Simulationsprogrammen (z.B. Hochwasser, kritische Infrastruktur) und effizienter Datenvernetzung

Bedarf an Produkten

Bedarf an Simulationsprogrammen (z.B. Lawinen, Hochwasser) hinsichtlich der geologischen Auswirkungen (z.B. Auswirkungen auf die Wohgebiete)

Bedarf an weiterer Forschung

Bedarf an einem neuen "Ringleitungsnetz", welches zur Zeit nicht Datenfähig ("Übergabe") ist, "Einheitlichkeitsbedarf"

SiFo relevante Referenzen

KIRAS PL 2 - Zentrales Notrufregister Österreich
Rasche und zuverlässige Zustellung und Lokalisierung von Notrufen über Internet-basierende Kommunikations- dienste

Keywords

Katastrophenschutz

Bedarfsträger

Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Vorarlberg

Mission Statement: "Das Leben von Menschen in Not und sozial Schwachen durch die Kraft der Menschlichkeit verbessern". Der LV Vorarlberg ist flächendeckend mit 18 Standorten im Bundesland vertreten, um optimal den Rettungs- und Krankentransport zu gewährleisten.

Um für mehr Sicherheit in Vorarlberg zu sorgen, bietet das Rote Kreuz zahlreiche öffentliche Kurse an wie beispielsweise Erste Hilfe, Führerscheinkurse, Kindernotfallkurse, etc.

 

Ansprechpartner

Mag. Janine Gozzi, Leiterin Marketing & Kommunikation

Beim Gräble 10
A-6800 Feldkirch

Telefon: +43 (0)5522 77000
Fax: +43 (0)5522 77000 9009

Dienstleistungen / Produkte

Erstversorgung, Pflege, Betreuung und öffentliche Bildung sowie Katastrophenhilfe.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Zentrale des Österreichischen Roten Kreuzes, das Generalsekretariat, in Wien. In Vorarlberg wird derzeit nichts in diesem Sinne unternommen.

Keywords

Rettungstransport, Krankentransport

Bedarfsträger

Stadtwerke Bregenz GmbH

Wasserversorgung für die Umgebung und Bregenz selbst.

Ansprechpartner

DI Dr. Wolfgang Winker

Reutegasse 33
A-6900 Bregenz

Telefon: +43 (0)5574 74100 11
Fax: +43 (0)5574 74100 12

Dienstleistungen / Produkte

Wasserversorgungsbetrieb für den eigenen regionalen Teil im Sinne der gesetzlichen Vorlagen.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Schutzverantwortung für solche Anlagen

Bedarf an Produkten

Gefahrenanalyse (betreffend der Wasserver- sorgung); Richtlinienanalyse der ÖVGW; Produkte/Analysen zu Zertifizierungsfragen für Netzbetreiber sowie zum Schutz infrastruktureller Einrichtungen; Bedarf an Online-Analysen (z.B. zum Thema "Gifte")

Bedarf an GSK

ÖVGW-Analysen

Bedarf an weiterer Forschung

Interesse an Wasserversorgungsschutz, Bausicherheit sowie technischen Neuerungen (z.B. Alarmanlagen)

Keywords

Technische Leitung

Bedarfsträger

Magistratsdirektion Wien Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit, Krisenmanagement und Sorfortmaßnahmen, Dezernat Zivilschutz, Krisenmanagement, Sicherheit

Stabstelle des politischen Krisenmanagements der Stadt Wien; Koordination für alle (nicht politischen) Einsätze; behördliche Einsätze; Umsetzung der krisenmanagementrelevanten Planung.

Ansprechpartner

Werner Hiller,
Leiter des Dezernats

Rathausstraße 1 (7. Stock, Zimmer 783a)
A-1082 Wien

Telefon: +43 1 4000 75231
Fax: +43 1 4000 99 75231

Dienstleistungen / Produkte

Koordinationsstelle aller relevanten Einsatzorganisationen innerhalb der Stadt Wien, mit dem Ziel, krisenmanagementrelevante Problemstellungen so rasch wie möglich zu lösen und die Infrastruktur der Stadt aufrechtzuerhalten bzw. so rasch wie möglich wiederherzustellen.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Bedarf an Forschungsergebnissen zu Risikoeinschätzungen; technischen Lösungen auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik; relevanten Technik für Einsatzorganisationen

Bedarf an Produkten

Flächendeckendes Informationssystem für die Bevölkerung

Bedarf an GSK

Gesamtthema "Informationstechnik"

Keywords

Krisenmanagement

Bedarfsträger

Forschungsinstitut des Roten Kreuzes, Wiener Rotes Kreuz - Rettungsdienstlicher Katastrophenhilfsdienst

Das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes (FRK) greift aktuelle und künftige Herausforderungen im Gesundheits- und Sozialbereich auf. Die Tätigkeit des FRK stellt eine wesentliche Voraussetzung für die langfristig erfolgreiche Bewältigung dieser komplexen Anforderungen dar. Ziel ist es, Problemstellungen frühzeitig zu erkennen, zu analysieren und im Rahmen von Projekten anwendungs- und praxisorientierte Lösungsmodelle zu entwickeln und zu erproben.

Der Transfer von Projektergebnissen in die Praxis des Gesundheits- und Sozialbereichs ist zentrales Anliegen und integrierter Bestandteil aller Aktivitäten. Die Nähe zu den Dienstleistungsbereichen des Wiener Roten Kreuzes ermöglicht die Rückkoppelung der Forschungsergebnisse und sichert durch diese Verknüpfung von Theorie und Praxis die Qualität des Forschungsprozesses.

Die Studien und Projekte dienen somit auch der Entwicklung neuer bzw. der Optimierung bestehender Dienstleistungen des Wiener Roten Kreuzes und kommen auf diese Weise allen Kunden/-innen, Mitarbeitern/-innen und der breiten Öffentlichkeit zugute.

Das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes ist interdisziplinär ausgerichtet und fördert durch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen im wissenschaftlichen Beirat sowie in Projekten den Dialog zwischen Medizin, Pflege, Human- und Sozialwissenschaften.

English Summary

The Research Institute of the Red Cross takes up current and future challenges in the health and social sector. It is our primary goal to recognize problems in time, to analyse them and to develop applicable and practicable solutions and to put them to practice. The transfer of project results into the practical context of the health and social sector is a central concern and integral part of all our activities. The close relationship of the Research Institute of the Viennese Red Cross with the services of the Red Cross makes the feedback of research results possible and ensures the quality of our research through the connection of theory and practice. Our studies and projects contribute to the development of new services or the optimizing of existing services of the Viennese Red Cross and therefore will be of benefit to clients, employees and the broad public.

The Research Institute of the Red Cross is organized on an interdisciplinary level and encourages the cooperation between different disciplines like care, medicine and human and social sciences.

Ansprechpartner

Dr. Karin Rainer

Nottendorfer Gasse 21
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 79 580 1423
Fax: +43 1 79 580 9730

Bedarf an Forschungsergebnissen

Hoher Bedarf an Forschungsergebnissen zu technischen Entwicklungen; Begleitforschung zur Anwendung von Sicherheitstechnik; Studien zu Bedrohungslagen

Bedarf an Produkten

Verzeichnisse/Direktories von Playern in der Sicheheitslandschaft; Projektdatenbank; Interoperabile Kommunikations-Tools

Bedarf an GSK

Hoher Bedarf an Erhebungen/Umfragen zum (Un-)Sicherheitsempfinden in der Bevölkerung

Bedarf an weiterer Forschung

Allgemein Sicherheit und Notfall-Versorgung

Keywords

Inhatliche Schwerpunktsetzungen auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften: Die Aufbereitung von sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen für Ihren Arbeitsalltag; Befragungen und Analysen zu sozialen Ressourcen, Sozialkapital, Zufriedenheit und Stress im Betrieb; Beratung, Begleitung und Evaluation im gesamten Feld der Gesundheitsförderung; Trendstudien zu älteren Mitarbeiter/-innen und Diversität im Unternehmen; Entwicklung von Ideen und Indizes zur Sichtbarmachung ihres sozialen Engagements; Beratung, Begleitung und Moderation von Tagungen, Seminaren, Workshops usw. Unterstützung bei Förderansuchen für Gesundheitsthemen.

Bedarfsträger

ABZ Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes GmbH

Mission Statement: Im Dienste der Menschlichkeit setzen wir uns offen und differenziert mit gesellschafltich relevanten Problemen auseinander und entwickeln kreative und innovative Projektlösungen für den Gesundheits- und Sozialbereich.

Vision Statement: Vom Wissen zum Können - Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Entwicklung von Lösungsansätzen für die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Gesundheits- und Sozialbereiches. Die Wirksamkeit unserer Forschung erfordert, alle durchgeführten Forschungsprojekte mit den Dienstleistungsbereichen des Roten Kreuzes rückzukoppeln und in Zusammenarbeit mit Kooperationspartern/-innen in externen Feldern empirisch abzusichern. Konzepte zu entwickeln, Projekte durchzuführen und Hypothesen zu überprüfen, Daten, Informationen und Wissen zu vermehren, sind notwendige, aber noch keine hinreichenden Bedingungn für nachhaltige Innovationen. Unser Ziel ist dann erreicht, wenn die Ergebnisse unserer Forschungsprojekte in der Praxis implementiert worden sind und wir somit einen Beitrag leisten konnten zur Optimierung bedarfsgerechter Dienst-leistungen und Hilfestellungen für den Menschen heute und morgen, am Arbeitsplatz, im Alter oder in der Krankheit.

Ansprechpartner

Mag.rer.soc.oec., M.Sc. Gabriele Sprengseise

Franzosengraben 6
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 79 580 6115
Fax: +43 1 79 580 9600

Dienstleistungen / Produkte

Entwicklung von Forschungsfragen und Durchführung von angewandter Forschung.

Bedarf an Produkten

Derzeit Mitarbeit bei der Entwicklung eines Prototypen einer Simulationssoftware für Trainingszwecke für Einsatzkräfte in ABC- Notfällen

Bedarf an GSK

Derzeit wird am Institut ein Instumentarium zur Erhebung von Bedrohungsperzeption von Menschen mit Migrationshintergrund erarbeitet

Bedarf an weiterer Forschung

Rettungsdienst; Gesundheits- und Soziale Dienste; Katastrophenhilfsdienst des Roten Kreuzes

Keywords

Sozialwissenschaftliche angewandte Forschung in den Forschungsschwerpunkten: Beschäftigung und Freiwilligkeit, Pflege und Betreuung, Gesundheitsförderung und Prävention, Sicherheit und Notfallversorgung.

Bedarfsträger

Wiener Krankenanstaltenverbund, Generaldirektion Informations- und Kommunikationstechnologie-Koordination

Wir handeln im Dienste der Allgemeinheit auf der Grundlage gesundheitspolitischer Ziele. Wir sind für die medizinische, pflegerische und psychosoziale Betreuung kranker und pflegebedürftiger Menschen da. Wir sehen kranke und pflegebedürftige Menschen als Partner/-innen und begegnen ihnen mit Wertschätzung. Wir verpflichten uns zur ständigen Verbesserung der Qualität unserer Leistungen unter Berücksichtigung von Safety- und Security-Risikomanagement.

English Summary

An important project is the risk management system, which is designed to identify and close any safety gaps before problems occur, based on recognized methods used in aviation. A major accomplishment was the integration of the Chief Information Security Officer (CISO) into ICT Coordination. As a result, ICT Coordination now represents the interests of Vienna Hospital Association in all aspects of information security, both internally and externally.

Ansprechpartner

Ing. Franz Hoheiser-Pförtner,

MSc; Chief Information Security Officer

Thomas Klestil Platz 7/1 (Bürocenter Town Town)
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 40 409 70649
Fax: +43 1 40 409 99 70649

Dienstleistungen / Produkte

Wir verpflichten uns zur ständigen Verbesserung der Qualität unserer Leistungen unter Brücksichtigung von Safety- und Security-Risikomanagement.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Das Internet ist zu einer allumfassenden Plattform für Staat (E-Government) und Gesundheit (E-Health) geworden. Die Aufrechterhaltung staatlicher Infrastrukturen und Dienste hängen zunehmend von der Verfügbarkeit und der Sicherheit der IT-Infrastrukturen und der elektronischen Kommunikationsmedien ab. Kommt es zu nachhaltigen Störungen oder Ausfällen in Folge von Attacken oder Angriffen auf die IT-Infrastruktur, können Beeinträchtigungen der Inneren Sicherheit des Staates oder enorme wirtschaftliche Schäden die Folge sein. Durch Kettenreaktionen (Dominoeffekte) können weit reichende Störungen ausgelöst werden, deren Umfang nicht abschätzbar ist. Für die frühzeitige Erkennung zielgruppenorientierter Angriffe und für die rasche Information der Bedarfsträger ist die Bildung von Clustern unterschiedlicher Bedarfsträger (z.B. Ministerien, Krankenanstalten, Energie-versorger, Blaulicht-Organisationen etc.) erforderlich. Betreiber kritischer Infrastrukturen sehen die Einrichtung eines nationalen EventCorrelationCenters (ECC) zum Schutz kritischer IT-Infratsrukturen als unbedingt erforderlich, um systematische Angriffe und Bedrohungen rechtzeitig zu detektieren und qualifizieren zu können. Dabei müssen die Ergebnisse dem hochkomplexen und bedarfsträgerüber-greifenden Zusammenspiel auf technischer, organisatorischer und verfahrensorientierter Ebene unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Datenschutz-gesetz, Gesundheitstelematikgeset etc.) Rechnung tragen. Das bedeutet die Notwendigkeit einer starken technischen aber auch sozialen Vernetzung der Organisationen und die Schaffung kurzer „Meldewege“ für die Kommunikation mit allen Bedarfsträgern.

SiFo relevante Referenzen

ACCIP - Austrian Critical IT Infrastructure Protection

Konzepterstellung für ein intelligentes nationales EventCorrelation System zum Schutz unterschiedlicher kritischer IT-Infratsrukturen

Keywords

Wir sind ein Zusammenschluss aller Krankenhäuser und Geriatriezentren der Stadt Wien.

Bedarfsträger

AVUS Group International, (Sicherheitswirtschaft / Sicherheitsdienste)

AVUS steht seit über 50 Jahren für rasche und professionelle Schadenregulierung.

Mit 32 Niederlassungen und 23 Kooperationspartnern, die in zahlreichen Ländern tätig sind, genießen unsere Kunden die Vorteile eines zuverlässigen Netzwerks - nicht nur in Europa, sondern weltweit. Unser Auftrag: Intelligentes Schadenmanagement weltweit.

Ansprechpartner

HR Mag. Maximilian Edelbacher

Gärntergasse 15
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 7126330
Fax: +43 1 7126330 24

Dienstleistungen / Produkte

AVUS International trägt zur Verkehrssicherheit bei. Hat ein Österreicher im Ausland einen Schaden zu Luft, Wasser, Straße erlitten, können die Dienste der AVUS Group konsumiert werden (IV. KH Richtlinie).

Bedarf an Forschungsergebnissen

Hoher Bedarf an Forschungsergebnissen, wie etwa in den Bereichen der Medizin und Technik - das Unfallsgeschehen hat meist menschliche oder technische Ursachen

Bedarf an Produkten

Frühwarnsysteme; Leitsysteme; Software- und Hardwareprodukte; Analysetools

Bedarf an GSK

Interesse an Studien hinsichtlich Ängste im Sinne der Verkehrssicherheit

Bedarf an weiterer Forschung

Verkehrssicherheit; medizinische Produkte zur Reduzieurng menschlichen Fehlver- haltens; Leit- und Frühwarnsysteme (z.B. Autobahn)

Keywords

Internationaler Schadenregulier

Forschung

Krems Research ForschungsgesmbH

Die Krems Research Forschungsgesellschaft mbH, kurz Krems Research, ist eine Forschungseinrichtung mit dem Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und deren Anwendungen. Die Erbringung von Forschungs-, Entwicklungs-, Beratungs- und Schulungsleistungen im Dienstleistungsbereich insbesondere in den Kategorien Smarte Technologien (zur Steigerung der Energieeffizienz) sowie Semantic Web und Sprachtechnologien sind der Hauptfokus des Unternehmens. Dazu verbindet und organisiert das Unternehmen Firmen und Institutionen - Systemlieferanten, Dienstleister und Forschungseinrichtungen - die gemeinsam mit Krems Research Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen. Krems Research ist neben zwei weiteren Zentren in Innsbruck und Salzburg Teil des österreichischen Kompetenznetzwerkes für eTourismus anet.

Ansprechpartner

Dipl. Ing. Markus Brunner

Hoher Markt 11
A-3500 Krems an der Donau

Telefon: 02732/72177

Keywords

Energie, Energieeffizienz, Smart Metering, Energiemanagement, Sematic Web, Empfehlungssystem, Sprachtechnologie, Tourismus, IKT, Produktevaluierung

Bedarfsträger

OMV Gas & Power

Die OMV Gas GmbH ist eine 100%-ige Tochter der OMV Gas & Power GmbH. Zu den Kernaufgaben zählen der Tranport und die Speicherung von Erdgas. Darüber hinaus ist die OMV Gas GmbH für den Betrieb, Erhalt und Ausbau des Erdgasleitungsnetzes der OMV in Österreich verantwortlich.

English Summary

OMV is entering a challenging business environment characterized by high oil price volatility, high investment needs to contribute to a low carbon economy, as well as the need to diversify and secure energy supply. Against this background, OMV has positioned itself as an integrated market leader in the European Growth Belt. Going forward OMV has the vision to shape the energy industry in the European Growth Belt by

*expanding downstream within its growth markets and connecting to supply regions,

*adapting the corporate portfolio by strengthening E&P and G&P businesses and through selective investments in power and renewable energy, and

*realising cost and revenue synergies through an integrated position and rigorous cost and capital discipline.

As a pioneering professional partner OMV creates sustainable value growth and acts responsibly.

Ansprechpartner

Mag. Angela Marlovits

Floridsdorfer Hauptstraße 1
A-1210 Wien

Telefon: +43 (1) 27500-28000
Fax: +43 1 275 00 628063

Dienstleistungen / Produkte

Versorgungssicherheit Gas.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Überprüfungsmethoden für unterirdische Rohrleitungen

Bedarf an GSK

Zum Thema "Sicherer Betrieb von Erdgasrohrleitungen" (z.B. Reaktion der Bevölkerung bezüglich des Umbau von Pipelines)

Bedarf an weiterer Forschung

Zentrales Register für alle unterirdischen Einbauten in Österreich (z.B. betreffend der Bauvorschriften)

Keywords

Transport von Erdgas

Forschung

Ludwig Boltzmann Institute, Health Promotion Research

Zusammenhang von Organisation und Gesundheit in spätmodernen Gesellschaften, die durch zunehmende Organisation aller Lebensbereiche gekennzeichnet sind. 6 Programmlinien: Gesundheitsförderung in Schulen, - im Krankenhaus, - in der Langzeitbetreuung, Nutzer- und Gemeindepartizipation, Evaluation in der Gesundheitsförderung, Gesundheitsförderung in Organisationen. 7-jähriges Forschungsprogramm.

Ansprechpartner

Mag. Sabine Strohberger

Untere Donaustraße 47/3
A-1020 Wien

Telefon: 01 / 21 21 493-12

SiFo relevante Referenzen

HPS, HPH, LTC, UCP, EVA, HPO

Keywords

Gesundheitsförderungsforschung, Schulen, Kinder, Jugend, Pflegeeinrichtungen, Empowerment

Bedarfsträger

VERBUND - Austrian Power Grid AG

Der Verbund ist Österreichs größter Stromerzeuger und -transporteur, führender Wasserkrafterzeuger sowie eines der profitabelsten Energieunternehmen Europas.

English Summary

Verbund, the largest producer and transporter of electricity in Austria, is one of the leading hydropower producers and also one of the most profitable energy utilities in Europe.

Ansprechpartner

Wolfgang Prießnitz

Wagramer Straße 19
A-1220 Wien

Telefon: +43 (0)50313 56349
Fax: +43 (0)50313 156349

Bedarf an Forschungsergebnissen

Bedarfsideen, wie Lawinen-, Erdbewegung- und Steinschlagmeldung in Hochgebirgs- ebenen; Überwachunssyteme zur technischen Infrastruktur (z.B. Messtechnik für Vorwarnsysteme)

Bedarf an Produkten

Bedarf an Alarm- und Überwachungs- systemen (z.B. Zaunüberwachung, Kamera- anlagen, Bewegungsmelder)

Bedarf an GSK

"Wie sicher fühlt sich die Bevölkerung betreffend der elektrischen Energiever- sorgung"? Zum Thema "Unterversorgung": "Kann die Bevölkerung mit Energieknappheit leben"?

Keywords

Übertragungsstromnetzbetreiber; elektrische Energieversorgung.

Forschung

LVA - Lebensmittelversuchsanstalt

Die LVA - Lebensmittelversuchsanstalt ist das private Kompetenzzentrum der österreichischen Lebensmittelwirtschaft. Sie fungiert als Gutachter und Ratgeber in Lebensmittelanalytik; und -technologie und im Lebensmittelrecht.

Ansprechpartner

DI Julian Drausinger

Blaasstraße 29
A-1190 Wien

Telefon: 01 3688 55 525
Fax: 01 3688 55 520

SiFo relevante Referenzen

Beitrag zur Sicherstellung und Verbesserung der Lebensmitelsicherheit durch die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Technologien; sowie durch Hebung des Expertisegrades der Beschäftigten der öst. LM-Wirtschaft

Keywords

Lebensmittelsicherheit, Untersuchungen, Kontrolle, Produktentwicklung, Verfahresnentwicklung, Technologietransfer, Projektmanagement, F&E-Dienstleistung, Ausbildung, Weiterbildung

Bedarfsträger

via donau - Österreichische Wasserstraßen Gesellschaft-mbH

via donau – Österreichische Wasserstraßen-Gesellschaft mbH wurde mit 1. Jänner 2005

vom österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)

zur Erhaltung und Entwicklung der Wasserstraße Donau gegründet. via donau ist eine Wasserstraßenbetriebsgesellschaft zur Erfüllung von Bundesaufgaben im Bereich Wasserstraße und Schifffahrt. Neben den Aufgaben im Bereich der Bundeswasserstraßenverwaltung und der Verkehrsentwicklung werden richtungweisende neue Vorhaben umgesetzt, insbesondere die Konzeption und Abwicklung des Flussbaulichen Gesamtprojektes auf der Donau östlich von Wien sowie der Betrieb des Schifffahrtsinformations-systems DoRIS – Donau River Information Services.

English Summary

via donau is a company that operates waterways and executes sovereign functions on behalf of the federal authorities with regard to waterways and waterway transport. In addition to the tasks of federal waterway administration and transport development, via donau carries out pioneering work by planning and managing the Integrated River Engineering Project to the east of Vienna as well as operating a navigation information system called Danube River Information Services (DoRIS).

Need for security (research) services: Up to date information about current and future security legislations in AT and EU, developments and trends in the field of transport security, scientific activities (studies, reports etc.).

Ansprechpartner

Mag. Dr. Gerhard Schilk

Donau-City-Straße 1
A-1220 Wien

Telefon: +43 (0)50 4321-1621
Fax: +43 (0)50 4321 1050

Dienstleistungen / Produkte

via donau ist eine Wasserstraßenbetriebsgesellschaft zur Erfüllung von Bundesaufgaben im Bereich Wasserstraße und Schifffahrt. Die Aufgaben von via donau sind im Wasserstraßen-gesetz (Bundesgesetzblatt 177/2004 vom 30.12.2004) geregelt.

Bedarf an Forschungsergebnissen

Aktuelle Gesetzgebungen auf nationaler/AT und EU-Ebene, Studien und Reports über Sicherheitsprojekte AT/EU mit Schwerpunkt Verkehr (alle Verkehrsträger), wissen-schaftliche Arbeiten (z.B. Bachelor bzw. Master bzw. Diplomarbeiten), Security-Veranstaltungen bzw. Events

Bedarf an Produkten

Studien/ Projekte über Kritische Infrastrukturen im Bereich Verkehr bzw. Transport-Logistik-Sicherheit

Bedarf an weiterer Forschung

Bundesaufgaben im Bereich Wasserstraße und Schifffahrt

SiFo relevante Referenzen

3S-VKI - Strategische Security Szenarien für Vernetzung Kritischer Infrastruktur zum Sicherheitsforschungs-programm KIRAS
Letter of Commitment (LoC) seitens via donau für: Strategische Security Szenarien für die Vernetzung Kritischer Infrastruktur

SIM-SIC! Secure Intermodal Modes - Secure Intermodal Carriers
Letter of Interest seitens via donau für: Analyse von Risikopotentialen einzelner Verkehrsträger intermodaler Transportketten

Keywords

Wasserstraßenbetriebsgesellschaft zur Erfüllung von Bundesaufgaben im Bereich Wasserstraße und Schifffahrt.

Forschung

MCL Material Center Leoben Forschung Gmbh

MCL ist ein international positioniertes Forschungsunternehmen spezialisiert auf Werkstoffe, Herstell- und Verarbeitungsprozesse sowie innovative Werkstoffanwendung. Der Werkstofffokus liegt bei metallischen Werkstoffen, keramischen Werkstoffen und deren Verbunden. Das Leistungsangebot des MCL umfasst Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit Partnern aus der Wirtschaft im Rahmen kooperativer Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie ein umfangreiches Dienstleistungsangebot. MCL verfügt über ein Netzwerk von wissenschaftlichen Partnern und Unternehmenspartnern aus Branchen mit werkstoffbasierten Innovationen, deren Kompetenzen sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette verteilen und somit durch die Verkettung der Forschungsaktivitäten zu neuen Produkten und Herstellverfahren zu kommen. Am MCL sind ca. 100 bestens ausgebildete Mitarbeiter beschäftigt, die mit einer Vielzahl an wissenschaftlichen Arbeiten und durchgeführten Projekten gemeinsam mit unseren Unternehmens- und wissenschaftlichen Partner hervorragende Forschung durchführen und Entwicklungen erarbeiten.

Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Dr. Richard Schanner

Roseggerstraße 12
A-8700 Leoben

Telefon: 03842 / 45922-20
Fax: 03842 / 45922-5

SiFo relevante Referenzen

MCL entwickelt mit seinen Partner innovative Werkstoffe und Herstellverfahren, die auch in sicherheitsrelevanten Anwendungsgebieten zur Anwendung kommen. MCL führt mit seinen Forschungspartner Untersuchungen auf dem Gebiet der Schädigung aus und hat somit Wissen über das Ausfallsverhalten von Materialien und Bauteilen. MCL führt auch umfängliche Schadensanalysen durch, bei denen auch sicherheitsrelevante Schäden untersucht werden und nachhaltige Verbesserungen erarbeitet werden.

Keywords

Werkstoffe, Herstellprozesse, Verarbeitungsprozesse, innovative Werkstoffanwendungen, metallische Werkstoffe, keramische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe, Werkstoffverbund, werkstoffbasierte Innovationen.

Bedarfsträger

AGES Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, AGES, nimmt im Auftrag der Republik Österreich vielfältige Aufgaben auf dem Gebiet der Ernährungssicherheit wahr.

Sie untersucht und begutachtet nach dem österreichischen Lebensmittelgesetz, führt veterinärmedizinische Untersuchungen durch und beschäftigt sich mit der Bekämpfung und Prävention von Infektionskrankheiten beim Menschen.

Ansprechpartner

DI Johann Steinwider

Spargelfeldstrasse 191
A-1220 Wien

Telefon: 05055525702
Fax: 05055525802

Dienstleistungen / Produkte

LANDWIRTSCHAFT (Untersuchungen, Zulassung & Zertifizierung in folgenden Bereichen):

Boden, Substrate, Gießwasser, Düngemittel, Futtermittel, Saat- und Pflanzgut, Pflanzenschutzmittel, Pflanzengesundheit, Qualität pflanzlicher Produkte.

VETERINÄRMEDIZIN Verhütung, Bekämpfung und Diagnostik von Tierkrankheiten sowie die Abklärung von enzootisch bedingten Krankheitsausbrüchen.

LEBENSMITTEL: Untersuchung und Begutachtung von Waren des Lebensmittelrechtes.

HUMANMEDIZIN: klinisch-mikrobiologische Untersuchungen, Vorbeugung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten.

PHARM.MED: nationale Zulassungsstelle für Arzneimittel

KOMPETENZZENTREN: Überwachung von Umwelt, Lebensmittel und Anlagen auf radioaktive Kontaminationen. Von verbotenen Antibiotika und Hormonen im Fleisch, gentechnisch veränderten Organismen (GVO), Mykotoxinen und Pestiziden bis zu den toxischen Schwermetallen geben die Kompetenzzentren rasch und kostengünstig Antworten auf analytische Fragestellungen entlang der gesamten Nahrungskette.

Daten, Statistik und Risikobewertung: Aufbereitung und Auswertung von Sicherheitsrelevanten Daten und Verknüpfung z.B. mit GIS und Risikobewertung entlang der gesamten Lebensmittelkette.

Keywords

Landwirtschaft Untersuchungen Zulassung Zertifizierung Boden, Substrate, Gießwasser, Düngemittel, Futtermittel, Saat- und Pflanzgut, Pflanzenschutzmittel, Pflanzengesundheit, Qualität pflanzlicher Produkte Veterinärmedizin Tierkrankheiten Lebensmittelrecht mikrobiologische Untersuchungen Infektionskrankheiten PharmMed Zulassungsstelle Arzneimittel Kompetenzzentren radioaktive Kontaminationen verbotenen Antibiotika Hormone Fleisch gentechnisch veränderten Organismen Mykotoxinen Pestiziden toxischen Schwermetallen Nahrungskette Statistik Risikobewertung Aufbereitung Auswertung Sicherheitsrelevanten Daten GIS Risikobewertung Lebensmittelkette

Forschung

Medizinische Universität Innsbruck Institut für gerichtliche Medizin

gerichtliche Medizin in allen Spektren (mitteleuropäischer Usus), forensische DNA, DNA-Typisierung, Verbrechensbekämpfung, mitochondriale DNA Prüflabor laut ISO EN ÖNORM 17025.

Ansprechpartner

Direktor Prof. Dr. Richard Scheithauer

Müllerstraße 44
A-6020 Innsbruck

Telefon: 0512 / 9003 70600
Fax: 0512 / 9003 73600

SiFo relevante Referenzen

EAFS (European Academy of Forensic Sciences), Interpol DNA MEG (DNA Monitoring Expert Group),

Keywords

Forensik, DNA-Analyse, Toxikologische Analyse

Forschung

Umweltbundesamt GmbH

Die Prüfstelle der Umweltbundesamt GmbH beschäftigt sich mit der Analyse und Bewertung von anthropogenen Schadstoffen in verschiedenen Umweltmedien, ausgewählten Konsumgütern, einigen Nahrungs- und Futtermitteln sowie im menschlichen Körper. Sie ist beteiligt an der Erhebung zahlreicher Primärdatensätze, unter anderem im Rahmen der Erfüllung des Umweltkontrollgesetzes aber auch für Länder und Drittkunden aus Industrie, Wirtschaft usw.

Die Prüfstelle ist akkreditiertes Labor für eine Vielzahl von organischen und anorganischen Parametern. Für Dioxine in Nahrungs- und Futtermitteln ist sie Nationales Referenz Labor (NRL), für Wasseranalytik erfüllt sie die Funktion eines NRL. Die Prüfstelle zeichnet sich vor anderen Analytikdienstleistern besonders durch das weit gefächerte Spektrum an detektierbaren organischen Parametern aus.

Ein Schwerpunkt der Forschungstätigkeit der Prüfstelle ist die Risikoabschätzung von „emerging substances“, dies sind organische Substanzen in Konsumgütern, Reinigungsmitteln, Industrieabwässern etc., die noch keiner Regulation unterliegen, für welche aber der Verdacht einer Umwelt- oder Gesundheitsgefährdung vorliegt.

Ebenso werden Schulungen zum Themenbereich der Chemikaliensicherheit sowie konzeptive Labordienstleistungen angeboten.

Ansprechpartner

Mag.Dr. Gundi Elke Lorbeer

Spittelauer Lände 5
A-1090 Wien

Telefon: 01/313 04-5216
Fax: 01/313 04-5700

Dienstleistungen / Produkte

Im Detail umfasst das Angebot der Prüfstelle folgende Schwerpunkte:

* Unterstützung bei oder Durchführung der Probenahme

* Probenvorbereitung

* Bestimmung von Charakterisierungsparametern

* Anorganische (Spuren)-Analytik (akkreditiert)

* Organische (Spuren-)Analytik mittels GC, GC-MS, GC-HRMS, HPLC, LC-MS/MS (akkreditiert)

* GVO-Analytik

* Humanbiomonitoring

* Treibstoff-Qualitätskontrolle

* Schulung und Beratung

* Konzeptive Labordienstleistungen

 

Das vollständige Portfolio können Sie dem beigefügten Leistungsverzeichnis (ohne

Rasterelektronenmikroskop) entnehmen.

 

Zusätzlich können Studien zur Risikobeurteilung von Chemikalien in der Umwelt beauftragt werden.

SiFo relevante Referenzen

KIRAS-Projekt dnatox

Keywords

Im Detail umfasst das Angebot der Prüfstelle folgende Schwerpunkte: * Unterstützung bei oder Durchführung der Probenahme * Probenvorbereitung * Bestimmung von Charakterisierungsparametern * Anorganische (Spuren)-Analytik (akkreditiert) * Organische (Spuren-)Analytik mittels GC, GC-MS, GC-HRMS, HPLC, LC-MS/MS (akkreditiert) * GVO-Analytik * Humanbiomonitoring * Treibstoff-Qualitätskontrolle * Schulung und Beratung * Konzeptive Labordienstleistungen Das vollständige Portfolio können Sie dem beigefügten Leistungsverzeichnis (ohne Rasterelektronenmikroskop) entnehmen. Zusätzlich können Studien zur Risikobeurteilung von Chemikalien in der Umwelt beauftragt werden.

Bedarfsträger

Bundesministerium für Landesverteidigung - Wissenschaft, Forschung & Entwicklung

Die Abteilung Abteilung Wissenschaft, Forschung  und Entwicklung (WFE) versteht sich im Rahmen der Forschungsaktivitäten des BMLVS/ÖBH als prozess- und projektorientiertes Organisationselement in der Zentralstelle des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport. Gemäß Geschäftseinteilung der Zentralstelle des BMLVS (Stand: 06/2008) ist die Abteilung u.a. für folgende Angelegenheit zuständig:

  • Wissenschaft und Forschung im BMLVS (Forschungsprogramm, -plan und -prozess)
  • Zusammenarbeit mit nationalen Organisationen, Einrichtungen (z.B. Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Industrie und Wirtschaft, Fachhochschulen) und Gremien im Bereich Wissenschaft, Forschung und Technologie
  • Vertretung des Ressorts beim BMVIT, vor allem im Rahmen der Steuerung der Beteiligung des BMLVS an der nationalen Sicherheitsforschung (KIRAS)
  • Koordination und Kooperation mit internationalen Organisationen und Einrichtungen - vor allem bei der Europäischen Verteidigungsagentur (EDA) - nationale Koordinierungskompetenz im Bereich R&T gemäß BMG i.d.g.F., sowie NATO/RTO (Research&Technology Organisation)
  • Angelegenheiten der Wissenschaftskommission beim BMLVS
  • Steuerung und Koordination der Kommission für wissenschaftliche Zusammenarbeit von Dienststellen des BMLVS mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
  • Angelegenheiten des Wissensmanagements

Ansprechpartner

Mag. Obwaller Adelheid,

Bgdr Mag. Klemens Hofmeister

Roßauer Lände 1
A-1090 Wien

Telefon: 01/5200-22285, 01/5020110-2227
Fax: 01/5200-1017040

SiFo relevante Referenzen

KIRAS-Projekte
*FUNCL-DEMO *StegIT *VKT-GOEPL *GÖPL IFD *SkyObserver *EVIVA * C2DSAS

Forschung

ÖAW Österreichische Akademie der Wissenschaften, Erich-Schmid-Institut für Materialwissenschaft

Das ESI betreibt angewandte Grundlagenforschung im Bereich der mechanischen Eigenschaften von Materialien mit dem Ziel längenskalenübergreifend die Verformungs- und Versagensmechanismen aufzuklären und mit material-physikalischen Konzepten zu beschreiben. Am Institut befassen sich die ca. 50 MitarbeiterInnen mit den Themen * Komplexe Materialien * Plastizität, Ermüdung und Bruch * Hochverformung * Mikro- und nanomechanische Messmethoden * Mikro- und Nanostrukturanalyse // In dem Themenfeld "Komplexe Materialien" widmet sich das ESI den Struktur- und Eigenschaftsuntersuchungen von modernen Materialien. Diese erstrecken sich von Dünnschichtsystemen, Stahl, Refraktärmetallen, zellulären Werkstoffen, Verbundwerkstoffen bis hin zu biologischen Materialien. // Die Themenbereiche "Plastizität, Ermüdung und Bruch", "Hochverformung" sowie "Mikro- und nanomechanische Messmethoden" bilden den Kern der me-chanischen Eigenschaftsuntersuchungen am ESI und erstrecken sich über meh-rere Größenordnungen in der Längenskala. Die Forschungsaktivitäten reichen von der Schadensanalyse am Bauteil bis hin zu Verformungs- und Bruchexperimenten an Nanomaterialien, von der Werkstoffoptimierung (Materials-Design) bis zur Synthese neuer nanokristalliner Werkstoffe durch "Hochverformung". Das Hauptziel des Bereiches "Plastizität, Ermüdung und Bruch" liegt in der Erforschung der Zusammenhänge zwischen dem lokalen Verformungs-, Schädigungs- und Bruchverhalten und dem lokalen Gefügeaufbau für Modellwerkstoffe und technisch wichtige Materialsysteme, wie z.B. Metallmatrixverbundwerkstoffe, Mehrphasenstähle und Schichtsysteme. In den vergangenen Jahren wurde ein geeignetes Instrumentarium zur experimentellen Charakterisierung des lokalen Verformungs- und Bruchverhaltens entwickelt, mit dem wir weltweit führend sind. // Die Thematik "Hochverformung", die am ESI in ein Christian Doppler-Labor eingebettet ist, stellt eine neue Methode dar bei relativ niedrigen Temperaturen mikro- oder nanokristalline Massivwerkstoffe in größeren Mengen aus Metallen, Legierungen, metallischen Verbundwerkstoffen und intermetallischen Werkstoffen zu erzeugen. Am Institut wurden drei Verfahren aufgebaut und weiter entwickelt. Das Ziel der Forschungsarbeiten ist es, die physikalischen Prozesse, die bei der Verformung und bei der Struktureinstellung ablaufen, besser zu verstehen, um so neuartige Werkstoffe mit besonderen mechanischen und physikalischen Eigenschaften erzeugen zu können. // In dem Forschungsfeld "Mikro- und nanomechanische Messmethoden" erfolgt die Bestimmung mechanischer Werkstoffeigenschaften im Mikro- und Nano-metermaßstab. Miniaturisierte Zug- Druck-, Biegeproben können mit einem Rasterionenmikroskop (FIB) oder durch Litographie aus Massivwerkstoffen, nanoskaligen Materialien oder Schichten gezielt herauspräpariert werden. Anschließend werden die (sub)mikrometergroßen Proben z.B. mit einer speziell im Rasterelektronenmikroskop (REM) integrierten Vorrichtung verformt, um den Einfluss der Probengeometrie, von inneren Grenzflächen, Fremdphasen, und Korngrenzen auf die Materialeigenschaften zu untersuchen. Das Thema "Mikro- und Nanomechanik" bietet neben Anknüpfungspunkten zur Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik und Sensortechnik auch die Möglichkeit wohl definierte Grundlagenuntersuchungen an technologisch relevanten Massivwerkstoffen (z.B. Stahl, Legierungen, Keramiken) mit nano-dimensionierten Fremdphasen durchzuführen. // Im Bereich "Mikro- und Nanostrukturanalyse" liegen die Schwerpunkte im Aufklären des inneren Aufbaus von Werkstoffen und in der Analyse von Defekten und ihrer Dynamik unter Berücksichtigung der Materialeigenschaften. Hierzu werden modernste Messmethoden eingesetzt, weiterentwickelt, und neue Analyseverfahren implementiert. Methodische Schwerpunkte stellen die mechanische Spannungsmessung (Dehnungsmessung) mit Hilfe von Röntgen- und Synchrotronstrahlung (z.B. ESRF; Bessy, Hasylab), die Röntgenkleinwinkelstreuung zur Analyse von nanodimensionierten Phasen und Poren, die Defektanalyse durch hochauflösende und analytische Transmissionselektronenmikroskopie (TEM), die Rasterelektronenmikroskopie mit chemischer Analyse und Texturmessung (EBSD), sowie die Rasterkraftmikroskopie (AFM) dar. // In allen Forschungsfeldern arbeiten wir erfolgreich mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen zusammen. Die Anbindung unserer Grundlagenforschung an innovative und industrierelevante Fragestellungen verfolgen wir durch gemeinsame Forschungsprojekte mit Partnern aus der Industrie. Weitere Informationen über das ESI finden Sie unter: www.oeaw.ac.at/esi/

Ansprechpartner

Univ.Prof. Dr. Gerhard Dehm

Jahnstraße 12
A-8700 Leoben

Telefon: 03842 / 804 112
Fax: 03842 / 804 116

SiFo relevante Referenzen

Neueste numerische Analysen mit der Methode der finiten Elemente weisen darauf hin, dass für elastisch-plastische Materialien mit und ohne Verfestigung die risstreibende Kraft für einen kontinuierlich wachsenden Riss gleich Null ist, nicht aber für einen stationären Riss. Diese Ergebnisse erklären, warum Risswachstum im allgemeinen kein kontinuierlicher Prozess ist, sondern im mikroskopischem Maßstab Schritt für Schritt abläuft. Das ist so bei mikroduktilem Bruch, aber auch bei transkristallinem Spaltbruch in spröden Werkstoffen. Im Rahmen des Comet K2 Programms in Leoben haben wir die Arbeiten an einem umfangreichen strategischen Projekt mit dem Titel “Damage Evolution - Experiments and Simulation from Micro- to Macro-scale” begonnen. // Ein weiters interessantes Projekt, das gemeinsam mit einem österreichischen Stahl-konzern durchgeführt wird, betrifft die Optimierung des Verformungs- und Bruchverhaltens von hochfesten Multiphasenstählen, die in der Automobilindustrie verwendet werden. Weitere Information: Prof. Dr. Kolednik (otmar.kolednik@oeaw.ac.at )

Keywords

Materialermüdung, Gewaltbruch, Rißwachstum, Plastizität, Mikromechanik, Nanomechanik, Materialforschung, REM, Rasterelektronenmikroskop, Transmissionenselektronenmikroskop, Elektronenmikroskopie, TEM, EBSD, AFM, Rasterkraftmikroskop

Forschung

ÖAW Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institut für Geographic Information Science

Geographic Information Science: researches the concepts and methods for modelling, organising, analysis and communication of geospatial information. As the science supporting the development and application of Geographic Information Systems (GIS), GIScien

Ansprechpartner

Prof. Dr. Josef Strobl

Schillerstraße 30, Bauteil 13
A-5020 Salzburg

Telefon: 0662 / 8044-5263
Fax: 0662 / 6389-5260

Keywords

Geodateninfrastukturen, Location Based Served, multidimensional data models, räumliche Analysemethoden

Bedarfsträger

Bundeskanzleramt

Das Bundeskanzleramt ist zuständig für die Koordination der allgemeinen Regierungspolitik, die Informationstätigkeit der Bundesregierung und die staatliche Verfassung.

Weiters nimmt das Bundeskanzleramt die Vertretung der Republik Österreich vor dem Verfassungsgerichtshof, dem Verwaltungsgerichtshof und internationalen Gerichtshöfen wahr.

 

Dazu kommen besondere Fachbereiche wie:

Frauenangelegenheiten und Gleichstellung

Europapolitik

Sicherheitspolitik

Öffentlicher Dienst

Bioethik

Datenschutz

Medienangelegenheiten mit Ausnahme des gerichtlichen Medienrechts und Volksgruppenangelegenheiten.

 

Zum Ressortbereich gehören darüber hinaus:

das Österreichische Staatsarchiv

die Kommunikationsbehörde Austria

und die Ständige Vertretung bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)

sowie als ausgegliederte Einrichtung die Statistik Österreich

Ansprechpartner

Dr. Helmut Schnitzer

Ballhausplatz 2
A-1010 Wien

Telefon: 01/53 115-2190
Fax: 01/53 115-2196

SiFo relevante Referenzen

KIRAS Projekte KRITIS, GÖPL AUT, GÖPL VKT und StratFüSys

Forschung

ÖAW Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institute for Integrated Sensor Systems

Das Institut beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von Konzepten für smarte Sensoren, ihren Entwurf, Vernetzung und Anwendung. Das Institut umfasst ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlern auf den moderne integrierte Sensorsysteme essentiellen Forschungsgebieten der Sensortechnologie, Mikroelektronik, Embedded Systems und Kommunikationstechnik.

Ansprechpartner

Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Thilo Sauter

Viktor Kaplan Straße 2
A-2700 Wiener Neustadt

Telefon: 02622 / 234 20-11
Fax: 02622 / 23420-99

SiFo relevante Referenzen

Forschungsprojekte auf EU-Ebene, in denen das Institut für die Entwicklung von Sicherheitskonzepten für verteilte Infrastrukturen verantwortlich war, sowie ein TAKE-OFF-Projekt zur Strukturüberwachung von Verbundwerkstoffen im Flugzeugbau

Keywords

Sicherheit in Embedded Systems, Security für Energieversorgungssysteme, Security für Automatisierungssysteme, Sensornetzwerke, hochpräzise Synchronisation verteilter Prozesse, Smarte Sensoren, mikromechanische Sensoren, Vibrationssensoren

Bedarfsträger

Wildbach- und Lawinenverbauung in Österreich, Ministeriums für ein lebenswertes Österreich - BMLFUW, Abteilungsbezeichnung ist III/5

die.wildbach steht als staatliche Organisation für einen nachhaltigen Schutz vor Naturgefahren (wirtschaftlich, sozial und ökologisch verträglich) im Bereich Wildbäche, Lawinen und Erosion.

Ansprechpartner

Dipl. Ing. Maria Patek, MBA

Marxergasse 2
A-1030 Wien

Telefon: 01/711 00-7335
Fax: 01/711 00-7334

Dienstleistungen / Produkte

Beratung

Sachverständigentätigkeit

Gefahrenzonenplanung

Maßnahmenplanung

Maßnahmensetzung

Förderungsabwicklung

Keywords

Beratung Sachverständigentätigkeit Gefahrenzonenplanung Maßnahmenplanung Maßnahmensetzung Förderungsabwicklung

Forschung

ÖAW Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institute of Molecular Biotechnologiy

The IMBA - Institute of Molecular Biotechnology is a research organisation founded as a joint initiative of the Austrian Academy of Sciences* and the pharmaceutical company Boehringer Ingelheim. IMBA uses model organisms and cutting-edge functional genomics to investigate fundamental molecular processes and their contribution to disease. In interdisciplinary research groups, IMBA pursues an integrative approach that combines functional screening, cellular RNAi, stem cell and imaging technologies with the knowledge to rapidly generate mouse disease models to examine the role of genes in physiology and pathogenesis. Numerous co-operations with leading academic and industrial partners are an integral part of IMBA’s strategy and commitment to deliver outstanding results from its basic research and to translate these discoveries into future human medicine. Potential fields of application include major disease areas such as inflammation, autoimmune disorders, cardiovascular and neurodegenerative diseases, and cancer.

Ansprechpartner

Mag. Tanja Winkler

Dr. Bohr-Gasse 3-5
A-1030 Wien

Telefon: 01 / 790 44-4410
Fax: 01 / 790 44-110

SiFo relevante Referenzen

keine Angabe

Keywords

Modell-Organismen, Stammzellen, RNA-Interferenz, Herz-Kreislauf, Krebs, Alzheimer

Forschung

ÖAW Österreichische Akademie der Wissenschaften, Kommission für Geophysikalische Forschungen

Das Institut für Meteorologie und Geophysik der Universität Innsbruck, das sich unter anderem mit Gebirgsmeteorologie, Atmosphärendynamik und Fernerkundung beschäftigt, ist auch am universitären Schwerpunkt /Klima und Kryosphäre/ beteiligt. Beobachtungen des alpinen Klimas seit 1780, der Gletscherbewegung seit 1894, des Gletschermassenhaushalts seit 1952, seit 1957 auch mikrometeorologische Messungen in beiden Polargebieten, sowie die beiden österreichischen Gletscherinventare 1969 und 1998 bilden die Grundlagen des Studiums der Prozesse, die die Kryosphäre mit dem Klima verbinden. Die Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen ermöglicht Grundlagenforschung, Modellierung von Szenarien und praktische Anwendungen in der Klimafolgenforschung auf sehr breiter Basis.

Ansprechpartner

o.Univ.Prof. Dr. Michael Kuhn, Prof. Dr. Dieter Gutknecht

Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
A-1010 Wien

Telefon: 0512 / 507-5450, 01 / 58801-22
Fax: 0512 / 507-2924, 01 / 58801-22

Keywords

Wettervorhersage, Wetterextreme, Überschwemmungen, Gletscher

Wirtschaft

ÖBB-Infrastruktur Bau AG

Im Bahnsektor werden jährlich Industriegüter und Know-how in Höhe von 4,7 Mrd. Euro exportiert. Der österreichische Weltmarktanteil beträgt bei Weichen 52 %, bei Bahnbaumaschinen 89 %, Österreich ist weltmarktführend im Know-how beim Tunnelbau. Die Stabstelle Forschung und Entwicklung (F&E) besteht aus 14 Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie Wissenschaft, Technik und Betriebswirtschaft. Jeder Mitarbeiter ist zugleich eigenverantwortlicher Projektleiter. Derzeit laufen parallel über 50 Forschungsprojekte. Die einzelnen Projekte werden entweder intern (F&E, Vorstand, Vorschläge der Linie) bzw. extern von der Industrie bzw. Forschungsinstitutionen angestoßen. Die Projekte werden gemeinsam mit der europaweiten Wirtschaft und Industrie, Innovationszentren und Universitäten im In und Ausland durchgeführt. Es werden zur Abwicklung von Projekten die jeweiligen Fachleute aus allen Bereichen der Infrastruktur Bau AG bzw. anderer Gesellschaften der ÖBB herangezogen. Die F&E betreibt überwiegend anwendungsorientierte Forschung. Über die Netzwerke mit der Industrie werden gemeinsam Ideen mit und für die Auftragnehmer und Kunden in internationale, nationale und regionale Forschungsprojekte umgesetzt. Es steht im Vordergrund

 

Konsequenz und Nutzen für die Bau AG:

 

• Darstellung der unterschiedlichen Auswirkungen auf die Infrastruktur durch die laufende Nutzung der Kunden (PV AG, RCA und Dritte)

• Know-how Träger für zukunftsweisende Umsetzungskonzepte

• Effizienzsteigerung im Rad/Schiene System

• Hohe Wirtschaftlichkeit der Projekte

• Exzellente Kontakte zu Wirtschaft und Industrie

Ansprechpartner

Mag. Karl-Eric Pumper

Vivenotgasse 10
A-1120 Wien

Telefon: 01/93000-33895, 0664/617 31 03
Fax: 01/93000-25260

Dienstleistungen / Produkte

Die ÖBB-Infrastruktur Bau AG ist für Planung, Finanzierung und Anlagenmanagement der gesamten österreichischen Eisenbahninfrastruktur verantwortlich. Eisenbahn-Know-how: gebündelte Planungs- und Projektmanagementkompetenz, Expertenwissen für Fragen der Finanzierung, Anlagenmanagement, Immobilien, Bauwesen, und Bahnstromhandel. elekommunikation sowie bei der Verwaltung und Verwertung der nicht betriebsnotwendigen ÖBB-Liegenschaften

SiFo relevante Referenzen

SAFENET - Austrian Transport Infrstructure SAFETY Research Network

DESTRail - Vorbeugende Maßnahmen für Katastrophen durch Echtzeitschadenserkennung

Keywords

Anlagenmanagement Schieneninfrastruktur Bahnstromerzeugung Bahnstromhandel Energieversorgung Kraftwerke Infrastruktur Bauwirtschaft Schienen Technik Öffentlicher Verkehr

Forschung

OFI Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik

Der Forschungsschwerpunkt des Instituts liegt auf den Bereichen angewandter Forschung im Bauwesen, der Bioenergie, der Oberflächentechnik. Das Institut führt auch die Zertifizierung für Bauobjekte durch

Ansprechpartner

DI Dr.techn. Dietmar Loidl

Franz-Grill-Straße 5
A-1030 Wien

Telefon: 01 / 798 16 01-260
Fax: 01 / 798 16 01-700

SiFo relevante Referenzen

Schwerpunkt Trinkwassersicherheit: Projekt "Optimierung der Chlordioxidbeständigkeit von Hausinstallationssystemen durch Stabilisierungssysteme", Schwerpunkt Sicherheit von Schienenfahrzeugen: Projekt "Brandsichere Materialien für Schienenfahrzeuge", Schwerpunkt Produktsicherheit: Projekt "Einfluss von Spurenbestandteilen in Kunststoffen auf die Produktsicherheit durch Abbau- und Verteilungsprozesse" Schwerpunkt Bauwesen: Projekt "Vermeidung und Behebung der häufigsten Mängel und Schäden im Hauchbau"

Keywords

Trinkwassersicherheit, Bandschutz/Brandsicherheit, Produktsicherheit, Vermeidung/Behebung von Bauschäden, Alterungsprozesse, Umweltsimulation, Materialentwicklung

Wirtschaft

Aplica Advanced Solutions GmbH

APLICA Advanced Solutions GmbH ist ein modernes, flexibles Unternehmen, das im Bereich Messtechnik, Software und Embedded Systeme,  Industrie-Computer, high-end Gesamtlösungen für spezielle Kundenwünsche anbietet.

APLICA hat es sich zur Aufgabe gemacht, sämtliche individuelle messtechnische Konzepte komplett anzubieten und ihre Kunden mit entsprechendem Know-How zu unterstützen. Vom Sensor über die Datenerfassungseinheit bis hin zur PC- Anbindung über LAN, Internet oder GSM- Modem kann alles von einer Hand bezogen werden.

Durch die eigene Softwareentwicklung  sind Lösungen realisierbar, die von der Parametrierung der Datenerfassungseinheiten bis zur Visualisierung und Dokumentation der Messdaten alles abdecken.

Ansprechpartner

Ing. Robert Prethaler

Jeneweingasse 11
A-1210 Wien

Telefon: 01/955 95 11-16
Fax: 01/955 95 11-30

Dienstleistungen / Produkte

Industriecomputer

Embedded Systeme

Monitoringsysteme

Messgeräte

Messstationen

Software für die Messtechnik

Prüfstandsbau

SiFo relevante Referenzen

SAFENET - Austrian Transport Infrstructure SAFETY Research Network

DESTRail - Vorbeugende Maßnahmen für Katastrophen durch Echtzeitschadenserkennung

Keywords

Messtechnik Prüftechnik Softwareentwicklung Monitoringsysteme Messstationen

Wirtschaft

Iplexx IT Solutions KG

Iplexx ist ein äußerst flexibles, unabhängiges

Informationstechnologie-Unternehmen und auf maßgeschneiderte, kostengünstige

IT Lösungen spezialisiert.

 

Iplexx wurde 2001 mit Sitz in Innsbruck gegründet, mit dem Ziel alle Aspekte

eines IT Projektes abzudecken. Im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes

unterstützen wir Kunden von der Beratung zur Implementierung und des

laufenden Betriebs bei allen Facetten des EDV- und

Informationstechnologieeinsatzes. Während viele große Softwarehäuser den

Kunden als eigentlichen Nutzer der Anwendungen aus den Augen verloren haben,

kann Iplexx durch seine schlanken Strukturen effizient und kostengünstig

Projekte erfolgreich zum Ziel führen. Dabei achten wir in allen unseren

Projekten besonders auf die Umsetzbarkeit sowohl in technischer als auch

kommerzieller Hinsicht und den Nutzen und Mehrwert für unsere Kunden.

 

Durch die Kernkompetenz bei Onlinelösungen sind wir in der Lage, einerseits

kurzfristig Projekte mittels Einsatz von Opensource Technologie im Bereich

Contentmanagement zu realisieren als auch langfristige Projekte wie

beispielsweise wissenschaftliche Onlinedatenbanken (ENFSI STRbase, EMPOP)

oder Laborinformationsmanagementsysteme. Durch ein Netzwerk von nationalen

und internationalen Partnern sind wir in der Lage, umgehend auf spezielles

Know-How und zusätzliche Ressourcen zurückgreifen zu können.

 

Neben vielen Klein- und Mittelbetrieben aus einem breiten Branchenspektrum

vertrauen insbesondere Bereiche der öffentlichen Hand (Medizinische

Universität Innsbruck, Ausbildungszentrum West der TILAK, Österreichisches

DNA Zentrallabor) sowie internationale Organisationen (IOM - International

Organisation for Migration, Interpol DNA Monitoring Expert Group) und

Wirtschaftsgrößen (FCB - Foot Cone & Belding, General Electric Jenbacher AG,

Spar Österreich) auf Dienstleistungen und Lösungen von Iplexx. Im Bereich

Forschung und Entwicklung wurde Iplexx 2008 im Rahmen des KIRAS

Sicherheitsforschungsprogrammes der Österreichischen

Forschungsförderungsgesellschaft als Konsortialpartner gefördert. Ende 2008

erfolgte eine Einreichung beim siebten Rahmenprogramm (FP7) der Europäischen

Union.

Ansprechpartner

Ing. Martin Pircher

Hinterwaldnerstraße 13b
A-6020 Innsbruck

Telefon: 0660/1033567
Fax: 0660/331033567

Dienstleistungen / Produkte

Im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes unterstützen wir Kunden von der

Beratung zur Implementierung und des laufenden Betriebs bei allen Facetten

des EDV- und Informationstechnologieeinsatzes.

 

- Softwareentwicklung

Individual- und Standardlösungen

 

- Projektierung, Implementierung und Betreuung von IT Infrastrukturen

Client/Server, Netzwerke, Intranet

 

- Internet Services

Konzepte, Implementierung und Provider Services; Applicationhosting

 

- e.Business

Beratung, Entwicklung, Implementierung, Betrieb

SiFo relevante Referenzen

DNA-TOX - Methoden zum Schutz kritischer Infrastruktursektoren

Keywords

Softwareentwicklung

Forschung

ÖIAT Österreichisches Institut für Angewandte Telekommunikation

Ansprechpartner

Ing. Mag. Bernhard Jungwirth

Ungargasse 64-64 / Stiege 3 / Tür 404 / 4. Stock
A-1030 Wien

Telefon: 015952112
Fax: 01595211299

SiFo relevante Referenzen

Das ÖIAT initiierte und entwickelte folgende Projekte mit Bezug zur Sicherheitsforschung: KIRAS-Projekt KOSOH - Konsumentenschutz im Online Handel (Nr. 867049), FFG-Projekt MAL2 ("MAchine Learning detection of MALicious content (Nr. 867557), Österreichisches E-Commerce-Gütezeichen: Zertifizierungssystem für sichere und vertrauenswürdige Online-Shops (www.guetezeichen.at); Internet Ombudsmann: Außergerichtliche Streitschlichtungsstelle für Online-KonsumentInnen (www.ombudsmann.at); Saferinternet.at: Österreichische Informations- und Koordinierungsstelle für die sichere Nutzung von Internet, Handy und Computerspielen im Rahmen des Safer Internet Programms der EU (www.saferinternet.at, www.handywissen.at), Servicestelle digitaleSeniorInnen (www.digitaleseniorinnen.at)

Keywords

Internetbetrug, Fake-Shops, Markenfälschung, E-Commerce, Internet, Handy, Telekommunikation, Bewusstseinsbildung, Prävention, Konsumentenschutz, sichere Internetnutzung, Kinder, Jugendliche, Schutz der Privatsphäre, E-Payment, Vertrauen, Jugendschutz, Gütezeichen, Qualität, Bildung, Streitschlichtung, Verantwortung, Safer Internet, Internet Ombudsmann

Wirtschaft

SyneX GmbH

Die Firma SyneX GmbH beschäftigt sich künftig als staatlich akkreditierte Prüf- und Überwa-chungsstelle in den Bereichen Brandschutz, Explosionsschutz und Sicherheitstechnik.

Die Firma SyneX GmbH führt weiters brand- und explosionsschutztechnische Untersuchun-gen von Stäuben und Gasen durch und erstellt mit diesen Laborergebnissen auch die dies-bezüglichen Gutachten bzw. künftig als staatlich akkreditierte Prüf- und Überwachungsstelle die Inspektionsbefunde aus.

Anm.: Wie bereits o.a befindet sich die Firma SyneX GmbH in der Phase der Akkreditierung, welche die Firma SyneX GmbH in der Folge als akkreditierte Prüf- und Überwachungsstelle auszeichnen wird.

Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Gerhard Greßlehner

Welser Straße 26
A-4060 Leonding

Telefon: 0732/670500-0, 0664/100 64 02
Fax: 0732/670 500-17

Dienstleistungen / Produkte

A. Bereich Brandschutz, Erstellung von/Durchführung von

1. Sicherheitsüberprüfungen (z.B. Überprüfung von brandabschnittsbildenden Bautei-len) mit Konformitätsbewertungen)

2. Ausstellung von Übereinstimmungserklärungen bzw. Zustimmung im Einzelfall

3. Prüfung von Brandschutzkonzepten auf Basis wissenschaftlicher Methodik

 

 

B. Bereich Explosionsschutz, Erstellung von/Durchführung von

1. Überprüfung von Explosionsschutzkonzepten gemäß nach §5 VEXAT (Ermittlung und Beurteilung von Explosionsgefahren/explosionsgefährdeten Bereichen, Auswirkungs-betrachtungen, Zonenplänen)

2. Prüfung von Explosionsschutzkonzepten auch auf Basis wissenschaftlicher Methodik

 

 

C. Bereich Sicherheitstechnik, Erstellung von/Durchführung von

1. Sicherheitsüberprüfungen im Bereich Maschinensicherheit (z.B. Überprüfung der CE-Konformität, diverse sicherheitstechnische Abnahmen, etc.)

2. Inspektionsbefunden im Bereich Maschinensicherheit

 

 

D. Sonstige Dienstleistungen (auch bereichsübergreifend), Erstellung von/Durchführung von

1. Sachverständigengutachten für individuelle Anforderungen in den genannten Berei-chen (z.B. auch im Zuge von Brandschäden zur Ursachen- sowie Schuldfragenermitt-lung)

2. Beiziehung als gerichtlich zertifizierter und beeideter Sachverständiger in technischen Fragen aus den genannten Bereichen (Brandschutz, Explosionsschutz und Sicher-heitstechnik)

 

 

E. Tätigkeiten Prüflabor

Bestimmung der Korngröße mittels Siebanalyse

Bestimmung der Korngröße mittels Laserbeugung

Bestimmung des Feuchtigkeitsgehaltes

Bestimmung des Aschegehaltes

Abschätzung der Mindestzündtemperatur in der modifizierten Hartmann-Apparatur

Abschätzung der Mindestzündenergie in der 20l-Apperatur

Ermittlung der Brennzahl (BZ)

Prüfung und Beurteilung hinsichtlich tertiärem Explosionsschutz (konstruktive Maß-nahmen)

Ermittlung Sicherheitstechnischer Kennzahlen (Stäube & Gase)

Ermittlung der Sauerstoffgrenzkonzentration (SGK)

SiFo relevante Referenzen

RetoMod - Referenzszenarien Toxische Gase-MODelle

Keywords

Prüfanstalt Brandschutz Explosionsschutz Bewertung von Systemen Staubexplosionsprüfungen Labor akkreditierte Prüfanstalt Inspektionsstelle Zulassung von Systemen Gutachten

Forschung

oiip - Österreichisches Institut für Internationale Politik

Politisch unabhängige wissenschaftl. Einrichtung, Politikberatung, internationale Beziehungen, Grundlagenforschung

Ansprechpartner

Prof. Dr. Heinz Gärtner

Berggasse 7
A-1090 Wien

Telefon: 01 / 581 11 06-30
Fax: 01 / 581 11 06-10 (allg.)

Keywords

Internationale Politik, Sciherheitspolitik, Europäische Union, Transatlantische Beziehunge, Südosteuropa, Cybersecurity, Terrorismus

Wirtschaft

iC consulenten Ziviltechniker GmbH Dipl.-Ing. Dr.techn. Wilhelm Andreas REISMANN Zivilingenieur für Bauwesen

Zivilingenieur für Bauwesen

Ansprechpartner

Dipl.Ing. Dr.techn. Wilhelm Andreas Reismann

Schönbrunner Straße 297
A-1120 Wien

Telefon: 01/521 69-104
Fax: 01/521 69-180

Dienstleistungen / Produkte

Ingenieurwesen & Wirtschaft

Bauten & Tragwerke

Haus- & Elektrotechnik

Tunnelbau & Geotechnik

Energie & Umwelt

Wasser & Abfallwirtschaft

Verkehr & Logistik

SiFo relevante Referenzen

S.H.F. - Sicherheit von Hohlraumbauten unter Feuerlast

Geotechnische Risikobewertung und Risikomanagement - Methodologie und Fallbeispiele

Geotechnisches Sicherheitsmanagement im oberflaechennahen Tunnelbau

Keywords

Ziviltechniker Zivilingenieur für Bauwesen Elektrotechnik Forstwirtschaft Holzwirtschaft Maschinenbau

Forschung

ÖIR - Österreichisches Institut für Raumplanung

Analyse: Wenn bei strategischen Entscheidungen die räumliche Dimension von Bedeutung ist, wird die Expertise des ÖIR geschätzt. Zur Klärung komplexer räumlich-funktioneller Fragestellungen setzen wir datengestützte und qualitative Methoden ein. Beratung: Der Ausgleich zwischen öffentlichen und privaten Interessen hat für die Umsetzung von Projekten und Politiken strategische Bedeutung, sichert die Akzeptanz und reduziert die Risken. Forschung: Unsere Wissensbasis sichern wir in der Mitwirkung an internationalen Forschungsprojekten ab, die uns auch ein breites Expertennetzwerk eröffnet. Leistungsbereiche: Am Schnittpunkt ökonomischer, sozialer, ökologischer und technischer Fragestellungen erbringt das ÖIR Planungs- und Beratungsleistungen für öffentliche und private Auftraggeber.

Ansprechpartner

DI Dr. Erich Dallhammer

Franz Josefs-Kai, 27
A-1010 Wien

Telefon: 01 / 533 87 47-51
Fax: 01 / 533 87 47-66 (allg.)

Keywords

Stadtplanung, Regionalplanung, Verkehrsplanung

Wirtschaft

Oberösterreichische Ferngas Aktiengesellschaft

Die OÖ. Ferngas AG ist als Energieversorger mit Erdgas seit 52 Jahren ein zuverlässiger und starker Partner der oö. Industrie, des Gewerbes, der Kommunen und privaten Haushalte. Mit dem stetigen Ausbau des bereits 5.056 km langen Leitungsnetzes macht die OÖ. Ferngas AG den schadstoffarmen und preisgünstigen Energieträger Erdgas in Oberösterreich verfügbar.

Die Weiterentwicklung der OÖ. Ferngas AG erfolgt nach der gelebten und erfolgreichen Philosophie des Energieversorgers: Wirtschaftliche Sinnhaftigkeit, ökologische Verantwortung und soziale Verträglichkeit müssen Hand in Hand gehen.

Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen erdgas oö., ENSERV Energieservice und OÖ. Ferngas Servicegesellschaft kann sich die OÖ. Ferngas AG als Energieversorgungsunternehmen mit einem breiten Produktportfolio am liberalisierten Gasmarkt positionieren.

Ansprechpartner

Ing. Karl Pühringer

Neubauzeile 99
A-4030 Linz

Telefon: +43 (664) 605 12-2371
Fax: 0732/3883-9566

Dienstleistungen / Produkte

Erdgastransport

SiFo relevante Referenzen

SimRad.COMP - Simulations- und Informationssystem zum Administrieren von Hilfseinheiten bei Katastrophen

Kooperationsvereinbarung mit einigen Feuerwehren in OÖ über Erstmaßnahmen bei Gebrechen.

Vereinbarung mit den Landesfeuerwehrkommando über Schulungen und Kostenbeteiligung beim Ankauf von Gasspürgeräten.

Zusammenarbeit mit der Energie AG im Krisenmanagement.

Mithilfe beim Aufbau und Einführung des Krisenmanagements bei E-Werk Wels und Wels Strom.

Keywords

Erdgasnetzbetreiber Gas Erdgas Ferngas Energie Versorgung Versorgungssicherheit Leitungsnetz Energieversorgung

Forschung

Österreichische Gesellschaft für Genetik und Gentechnik: Department für Angewandte Genetik und Zellbiologie

Department für Angewandte Genetik und Zellbiologie (DAGZ): Die Forschungsthemen des DAGZ sind der molekular- und zellbiologischen Grundlagenforschung und der biotechnologischen "Vorfeldforschung" in der "grünen" und "roten" Biotechnologie zuzuordnen. Der Aufgabenbereich in der Lehre umfasst die Ausbildung der BOKU-Studierenden in Genetik, Molekularbiologie und Zellbiologie. Das Department ist in thematisch ausgerichtete Arbeitsgruppen gegliedert und ist intern und extern intensiv mit Kooperationspartnern vernetzt.

Ansprechpartner

Univ.-Prof. Dr. Josef Glößl

Muthgasse 18
A-1190 Wien

Telefon: 01/36006-6350

Keywords

Chemie ; Biologie, Botanik, Zoologie ; Sonstige und interdisziplinäre Naturwissenschaften ; Sonstige und interdisziplinäre Humanmedizin ; Ackerbau, Pflanzenzucht, Pflanzenschutz ; Sonstige und interdisziplinäre Land- und Forstwirtschaft ; Phytohormone; Arabidopsis thaliana; Auxintransport; Chromatinstruktur; Funktionelle Pilzgenomik; Glykobiologie; Glykobiotechnologie; Molekulare Genetik; Mykotoxine; N-Glykosylierung in Pflanzen; Pflanzen als Expressionssystem für rekombinante Proteine; Pflanze-Pathogeninteraktion; pflanzliche Entwicklungsgenetik; Pilzgenetik -funktionelle Genomik; Posttranslationale Modifikationen von Proteinen und die daran beteiligten subzellulären Kompartimente; Proteinasen und deren pathophysiologische Relevanz; Stickstoffmetabolismus - molekulare Regulation; Stressreaktionen und -anpassung bei Pflanzen; Transkriptionsfaktoren; Wurzelentwicklung; Wurzelmorphogenese; Zellbiologie; Zellwandbiosynthese;

Wirtschaft

Solvion information management GmbH & Co KG

Anbieter von IT-Beratung, Softwarelösungen und Integrationsdienstleistungen.

Ansprechpartner

Alexander Schweighofer

Reininghausstraße 13
A-8020 Graz

Telefon: 0316/69 65 40-604, 0664/88 44
Fax: 0316/69 65 40-623

Dienstleistungen / Produkte

*Beratung und Implementierung im Bereich Dokumentenmanagement, Portallösung und Informationsverwaltung

*Individuele Softwarentwicklung

*Beratung und Implementierung von CRM-Lösungen

 

Wir bieten moderne Business Softwarelösungen, die den Bedarf unserer Kunden nach Information und Zusammenarbeit optimal abdecken. Egal, ob Großunternehmen oder KMU, Solvion Lösungen und Dienstleistungen sorgen dafür, dass Unternehmensprozesse ideal IT-gestützt ablaufen.

Als Microsoft Gold Certified Partner konnten wir bereits eine Vielzahl an Kunden mit innovativen

Projekten überzeugen. Unternehmen wie Christof Group, Grazer Wechselseitige Versicherung

aber auch öffentliche Institutionen wie Steirische Wirtschaftsförderung, Stadt Graz und Stadt Wien

setzen auf unsere kreativen Lösungen und Beratungsdienstleistungen.

 

Business Solutions

*gestalten die Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Unternehmen

*automatisieren Geschäftsprozesse durch Abbildung und Zusammenführung von Unternehmensprozessen

*integrieren bestehende Applikationen und Informationen und bereiten relevante Informationen in anschaulichen Berichten auf

 

Development Consulting

Dort, wo Standardtechnologien nicht ausreichen, beraten und entwickeln wir individuelle Lösungen, die Abläufe durchgängig unterstützen und Prozesskosten senken.

Mit individueller Software-Entwicklung schließen wir Lücken in der IT-Unterstützung unserer Kunden und sichern ihnen so einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

SiFo relevante Referenzen

SOSGuide - Safety Monitoring System an Remote Guidance

Keywords

IT-Beratung Softwarelösungen Integrationsdienstleistungen Mobile Applikationen Dokumentenmanagement Unified Communications Zusammenarbeit und Kommunikation Portal Lösungen Business Intelligence

Forschung

Österreichische Gesellschaft für Mikrosystemtechnik - OGMS

Die OGMS versteht sich als eine Projektplanungs- und Managementgruppe, die in technologischen Themen Aufgaben des Projektmanagement von interdisziplinären Projekten in den Themengebieten Mikrosystemtechnik, Mechatronik, Produktionstechnologie, mit Fokus auf die Sachgüterindustrie und produktionsnahe Dienstleistungsbereiche wahrnimmt. Die OGMS arbeitet mit ausgewählten F&E Partnern und fachspezifischen Experten auf Basis eines europaweiten Netzwerkes zusammen.

Ansprechpartner

Frau Dipl.-Geogr. Diana Dolenc

Floragasse 7/2
A-1040 Wien

Telefon: 01/58801-36680
Fax: 01/58801-36698

SiFo relevante Referenzen

Die OGMS ist Know-how Träger mehrerer sicherheitsforschungsrelevanter Themen, wie Sensortechnologien, Embedded Systems und Smart Textiles.

Keywords

Technologietransfer, Projektmanagement, Planung von F&E Projekten, Szenariotechnik, Technologieroadmapping.

Wirtschaft

cogvis GmbH

cogvis GmbH was founded in 2007 as a spin-off of the Vienna University of Technology (TU Wien) by Dr. Martin Kampel and DI Michael Brandstötter. Since day one we have been working intensively on technology transfer and commercialising the latest research results from computer vision in our products. Our expertise in the analysis of content in images, videos and 3D data is based on many years of research in the fields of computer vision, machine/deep learning, artificial intelligence and 3D data processing. This also includes regular cooperation with renowned research institutes and leading industrial companies at home and abroad, e.g. TU Wien, ETH Zurich and Toyota Motor Corporation.

Moreover CogVis is actively participating and/or coordinating various national and international research projects.

Ansprechpartner

Dipl.Ing. Michael Brandstötter

Wiedner Hauptstrasse 17/3a
A-1040 Wien

Telefon: 012360580

Dienstleistungen / Produkte

The current product portfolio of CogVis gmbh comprises fearless - the intelligent fall sensor, a novel system to ease the life and increase the safety of the elderly and senior citizens. For the occupational health market we developed ErgoScan, a posture measurement system for office workers. Furthermore we are working on solutions to automatise forensic marks search together with TU-Wien and BKA. 

SiFo relevante Referenzen

tripleB ID - Identifikation von Bedrohungsszenarien in Banken durch Bildanalyse 

networked miniSPOT - On the Spot Ereigniserkennung mit low-cost Minikameramodulen und Kommunikation über robuste Netzwerke der Gebäudeautomation 

FORMS - FORensic Marks Search

Keywords

Bildverabeitungsanwendungen, Bild Analyse, Video Analyse, Ereigniserkennung, fall Detection, Person Detection, Personenerke